UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
Weiter zum Testbericht
Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
Weiter zum Testbericht

Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

MotorradTest.de auf YouTube

CFmoto 450 MT vs. BMW R nineT – Motorradvergleich mit Blick auf Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderes Design. Genau das zeigt der Vergleich zwischen der CFmoto 450 MT und der BMW R nineT: Auf der einen Seite steht ein modernes, alltagstaugliches Konzept mit Fokus auf Fahrbarkeit und Preis-Leistung. Auf der anderen Seite geht es bei der BMW R nineT stärker in Richtung Premium-Charakter, markentypische Anmutung und ein Fahrgefühl, das viele Fans der Marke suchen. Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen – und wo die jeweiligen Stärken liegen.

Grundidee im Vergleich: Modernes Konzept vs. Premium-Retro

Die CFmoto 450 MT wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gebaut ist: unkompliziert, zugänglich und so ausgelegt, dass man es gern bewegt – egal ob kurze Wege in der Stadt oder längere Runden auf der Landstraße. Die BMW R nineT dagegen steht für eine klar erkennbare Retro-Identität. Das Design ist nicht nur „optisch“, sondern prägt auch die Wahrnehmung: Man sitzt auf einem Motorrad, das sich bewusst wie ein Klassiker anfühlt, aber technisch in der Gegenwart gedacht ist.

Design und Charakter

Beide Bikes haben ihren eigenen Stil. Die CFmoto setzt auf eine moderne, funktionale Optik, die sich gut in unterschiedliche Szenarien einfügt. Die BMW R nineT hingegen spielt ihre Stärken im Detail aus: Proportionen, Oberflächen und die typische BMW-Anmutung sorgen dafür, dass das Motorrad auch im Stand „präsent“ wirkt. Wer Wert auf eine starke Marken- und Designidentität legt, wird bei der BMW eher das Gefühl bekommen, ein Stück Motorradkultur zu fahren.

Motor und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl zeigen

Beim Vergleich von CFmoto 450 MT und BMW R nineT ist der Motor nicht nur eine Zahl – er bestimmt, wie das Motorrad beschleunigt, wie es sich im Verkehr bewegt und wie entspannt es sich auf längeren Strecken anfühlt. Die CFmoto zielt spürbar auf ein harmonisches, leicht zu dosierendes Ansprechverhalten. Die BMW hingegen setzt stärker auf den typischen Charakter, den viele mit dem Boxer-Feeling verbinden: ein anderes Schwingungs- und Drehmomentgefühl, das sich nicht „wie ein beliebiger Motor“ anfühlt, sondern wie ein BMW.

Leistungsentfaltung im Alltag

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie gut man aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus beschleunigt und wie fein sich das Gas dosieren lässt. Die CFmoto wirkt hier besonders pragmatisch: Sie lässt sich meist unkompliziert bewegen und bietet eine direkte, gut nutzbare Kraftentfaltung. Die BMW R nineT spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man bewusst fährt: im zügigen Landstraßenrhythmus oder wenn man das Motorrad „arbeiten“ lässt. Das kann sich für manche wie mehr Motorrad anfühlen – für andere ist es genau der Punkt, an dem die CFmoto als entspannterer Begleiter gewinnt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Kontrolle

Das Fahrwerk entscheidet darüber, wie sicher man sich fühlt, wie leicht man Richtungswechsel macht und wie komfortabel das Motorrad Unebenheiten wegsteckt. Im Vergleich zeigt sich: Die CFmoto 450 MT ist tendenziell auf ein leichtes, alltagstaugliches Handling ausgelegt. Die BMW R nineT vermittelt dagegen eher das Gefühl von Stabilität und „erwachsener“ Kontrolle – besonders dann, wenn die Strecke schneller wird oder man längere Zeit im gleichen Tempo fährt.

Kurvenverhalten und Lenkgefühl

In engen Passagen und beim häufigen Richtungswechsel punktet die CFmoto meist mit einem zugänglichen, unkomplizierten Fahrgefühl. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern variabel unterwegs sind oder viel im Stadt- und Landstraßenmix fahren. Die BMW R nineT kann in Kurven ebenfalls überzeugen, aber sie vermittelt stärker den Eindruck, dass man mit ihr „bewusst“ fährt: Man spürt mehr Motorradcharakter, und das kann je nach Fahrstil ein Vorteil oder eine kleine Umstellung sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Bremsen sind im Alltag nicht nur ein Sicherheitsfaktor, sondern auch ein Komfortthema. Wenn man in Verkehrssituationen schnell reagieren muss, zählt, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die BMW R nineT wirkt in der Regel wie ein Premium-Paket, bei dem die Bremsperformance und das Gesamtgefühl sehr stimmig sind. Die CFmoto bietet ebenfalls eine solide Basis, die sich im Alltag gut nutzen lässt und vor allem dann überzeugt, wenn man ein Motorrad sucht, das zuverlässig funktioniert, ohne dass man sich ständig Gedanken machen muss.

Assistenz und moderne Features

Bei modernen Motorrädern spielen Assistenzsysteme eine immer größere Rolle. Die BMW R nineT bringt hier typischerweise mehr „Premium-Technik“ mit, während die CFmoto eher auf das Wesentliche fokussiert. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Wer nicht ständig mit Zusatzfunktionen jonglieren will, findet bei der CFmoto oft eine angenehm direkte Bedienung. Wer dagegen Wert auf ein rundes, technisch ausgefeiltes Gesamtpaket legt, wird bei der BMW eher glücklich.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und lange Touren

Ergonomie ist einer der größten Unterschiede, den man im Vergleich oft unterschätzt. Die Sitzposition beeinflusst, wie entspannt man nach einer Stunde noch unterwegs ist und wie gut man sich auf dem Motorrad „einfindet“. Die CFmoto 450 MT wirkt dabei wie ein Motorrad, das für viele Körpergrößen und Fahrstile zugänglich ist. Die BMW R nineT ist stärker vom Retro-Konzept geprägt: Das kann fantastisch sein, wenn man genau diesen Stil mag – und es kann sich weniger passend anfühlen, wenn man eine sehr neutrale, sportlich-effiziente Sitzhaltung erwartet.

Komfort im Alltag

Auf kurzen Strecken zählt vor allem, wie leicht man sich bewegt und wie gut man im Verkehr reagieren kann. Die CFmoto wirkt hier oft wie die unkomplizierte Wahl. Auf längeren Strecken kann die BMW R nineT mit ihrem souveränen Fahrgefühl punkten, sofern die Sitzposition zum eigenen Körper passt. Wer häufig pendelt oder viel in der Stadt unterwegs ist, wird die CFmoto meist als entspannter erleben. Wer dagegen Touren plant und das Motorrad auch „genießen“ möchte, findet in der BMW R nineT schnell mehr emotionalen Mehrwert.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Die CFmoto 450 MT ist in der Regel so gedacht, dass man schnell losfahren kann und das Motorrad im Alltag funktioniert, ohne dass man sich erst durch ein komplexes Feature-Set arbeiten muss. Die BMW R nineT bringt typischerweise mehr Premium-Details mit, die sich in der Bedienung, Verarbeitung und im Gesamtpaket bemerkbar machen.

Alltagstauglichkeit und Alltagshandling

Im Alltag zählt auch, wie gut sich das Motorrad im Stand bewegt, wie es sich beim Rangieren anfühlt und wie „handlich“ es wirkt. Die CFmoto wirkt hier oft besonders pragmatisch. Die BMW ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie vermittelt stärker das Gefühl eines Motorrads, das man bewusst bewegt – nicht nur „von A nach B“. Wer Wert auf eine hochwertige Anmutung legt, wird das bei der BMW schnell merken.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CFmoto 450 MT – Stärken

  • Alltagstauglicher Charakter: unkompliziert, leicht zu fahren und für viele Situationen passend.
  • Pragmatisches Fahrgefühl: gute Dosierbarkeit und ein Handling, das im Stadt- und Landstraßenmix Spaß macht.
  • Preis-Leistung als Argument: Wer ein modernes Motorrad sucht, bekommt viel Fahrbarkeit fürs Geld.

CFmoto 450 MT – Schwächen

  • Weniger Premium-Feeling: Wer stark auf Marken- und Detailanmutung setzt, könnte bei der CFmoto weniger „Wow“ erleben.
  • Technikfokus eher funktional: Zusatzfeatures sind meist weniger im Vordergrund als bei der BMW.

BMW R nineT – Stärken

  • Premium-Charakter: Verarbeitung, Anmutung und Gesamtgefühl wirken deutlich hochwertiger.
  • Stimmiges Fahrpaket: souveräne Kontrolle und ein Fahrgefühl, das sich klar nach BMW anfühlt.
  • Emotionaler Mehrwert: Retro-Design und Markenidentität machen das Motorrad besonders.

BMW R nineT – Schwächen

  • Anspruch an die Passform: Sitzposition und Charakter sind nicht für jeden Fahrstil gleich ideal.
  • Mehr „Motorrad“ im Kopf: Wer ein möglichst unkompliziertes Alltagsgerät sucht, könnte die BMW als etwas weniger „easy“ empfinden.

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen CFmoto 450 MT und BMW R nineT hängt weniger davon ab, wer „besser“ ist, sondern davon, was im Alltag wichtiger ist: unkomplizierte Nutzung und modernes Gesamtpaket oder Premium-Charakter und emotionales Retro-Feeling.

Für wen ist die CFmoto 450 MT die bessere Wahl?

Die CFmoto 450 MT ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Wer viel pendelt, gern spontan fährt und dabei Wert auf ein stimmiges, direktes Handling legt, findet in der CFmoto oft die passendere Mischung. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die nicht sofort in ein Premium-Segment springen wollen, ist die CFmoto eine sehr vernünftige Option.

Für wen ist die BMW R nineT die bessere Wahl?

Die BMW R nineT passt vor allem zu Menschen, die ein Motorrad nicht nur fahren, sondern auch erleben möchten. Wer die Retro-Ästhetik liebt, Premium-Details schätzt und ein Fahrgefühl sucht, das deutlich mehr Charakter hat, wird mit der BMW sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Auch wenn längere Touren oder das bewusste Fahren im Vordergrund stehen, kann die BMW R nineT ihre Stärken besonders gut ausspielen.

Fazit:

Die CFmoto 450 MT gewinnt vor allem dort, wo Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling zählen: Sie wirkt zugänglich, lässt sich gut dosieren und macht das Motorradfahren im Alltag angenehm leicht. Wer ein modernes Bike sucht, das zuverlässig funktioniert und dabei ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis mitbringt, findet in der CFmoto die passendere Wahl. Die BMW R nineT spielt ihre Stärken stärker im Premium- und Emotionsbereich aus: Retro-Charakter, stimmiges Gesamtpaket und ein Fahrgefühl, das sich klar nach BMW anfühlt. Wer Wert auf hochwertige Anmutung, bewussten Fahrspaß und ein Motorrad mit deutlich mehr Identität legt, wird mit der BMW R nineT eher glücklich. Kurz gesagt: CFmoto für den unkomplizierten Alltagsfahrer, BMW für den Genießer, der sein Motorrad auch wegen des besonderen Charakters auswählt.

An unhandled error has occurred. Reload 🗙