| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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CFmoto 450 MT vs Honda CB 1300 SA – Motorradvergleich mit Blick auf Alltag, Komfort und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten abdecken, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert bei CFmoto 450 MT und Honda CB 1300 SA: Die eine Maschine steht für den modernen Einstieg in vielseitige Fahrprofile, die andere für die große, souveräne Touren- und Langstreckenorientierung. Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis bemerkbar machen – also wo die Stärken liegen und wo man je nach Anspruch Abstriche machen muss.
Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen
Die CFmoto 450 MT ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das sich sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken wohlfühlt. Die Honda CB 1300 SA dagegen zielt klar auf den Charakter eines großen Tourers: viel Reserven, ruhige Kraftentfaltung und ein Fahrgefühl, das auf Gelassenheit und Stabilität ausgelegt ist.
Schon beim Blick auf die vergleichbaren Eckdaten wird deutlich, dass die Maschinen nicht gegeneinander „gewinnen“ sollen, sondern unterschiedliche Bedürfnisse bedienen. Wer eher leichtes Handling, unkomplizierte Bedienung und einen flexiblen Alltag sucht, landet schnell bei der CFmoto. Wer dagegen Wert auf Durchzug, Komfort und eine entspannte Langstreckenbasis legt, wird mit der Honda deutlich stärker abgeholt.
Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung
Der größte Unterschied zeigt sich im Motor- und Antriebsgefühl. Die aufgelisteten Motorwerte machen klar, dass die Honda CB 1300 SA auf deutlich mehr „Kraftreserve“ ausgelegt ist. Das spürt man vor allem dann, wenn es zügig vorangehen soll: Beschleunigungen wirken souverän, und auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad gelassen.
Die CFmoto 450 MT spielt dagegen ihre Stärken in der Agilität aus. Die Motorcharakteristik wirkt oft direkter und „handlicher“, was besonders in Stadtverkehr, bei häufigen Richtungswechseln oder auf kurvigen Strecken Spaß macht. Wer nicht ständig die maximale Reserven ausreizen möchte, sondern lieber flüssig fährt, bekommt mit der CFmoto ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Stärken und Schwächen im Antrieb
- CFmoto 450 MT: Stärken liegen in der spritzigen, alltagstauglichen Fahrbarkeit. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder hohem Tempo die große Reserve der Honda fehlt.
- Honda CB 1300 SA: Stärken liegen in Durchzug und Gelassenheit. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr durch seine Größe und das höhere Gewicht weniger „leichtfüßig“ wirkt.
Fahrwerk und Fahrverhalten: Agilität vs. Stabilität
Auch die aufgelisteten Werte zu Fahrwerk, Geometrie und Gewicht geben Hinweise darauf, wie sich die Motorräder anfühlen. Die CFmoto 450 MT wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das man gern bewegt: Richtungswechsel gelingen unkompliziert, und das Handling bleibt auch bei wechselnden Straßenbedingungen angenehm.
Die Honda CB 1300 SA ist dagegen stärker auf Stabilität ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder auf langen Strecken vermittelt sie ein ruhiges, „aufgeräumtes“ Fahrgefühl. In schnellen Kurven oder bei Autobahnfahrten wirkt das Motorrad oft wie ein fester Rahmen, der den Fahrer entlastet.
Was das in der Praxis bedeutet
- CFmoto 450 MT: Vorteil bei Stadt, Landstraße und kurvigen Strecken. Bei sehr langen, gleichmäßigen Autobahnfahrten kann das Gefühl entstehen, dass man mehr „arbeiten“ muss, um dauerhaft entspannt zu bleiben.
- Honda CB 1300 SA: Vorteil bei Langstrecke, Komfort und ruhigem Tempo. In engen Bereichen oder beim Rangieren kann das größere Motorrad weniger flexibel wirken.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Abstimmung
Bei der Sicherheit zählt nicht nur, wie stark gebremst wird, sondern wie gut das System dosierbar ist. Die aufgelisteten Bremsdaten und die Gesamtanmutung der Abstimmung sprechen bei der Honda häufig für ein sehr kontrolliertes Bremsgefühl – besonders dann, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten zügig verzögern muss.
Die CFmoto 450 MT kann ebenfalls mit einem stimmigen Setup überzeugen. Gerade im Alltag ist wichtig, dass Bremsen leicht zu dosieren sind und das Motorrad dabei stabil bleibt. Hier punktet die CFmoto oft durch ein unkompliziertes Handling, das auch bei wechselndem Verkehr angenehm bleibt.
Stärken und Schwächen
- CFmoto 450 MT: Stärken bei Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit. Schwäche ist eher indirekt: Wer sehr sportlich bremst oder häufig aus hohen Tempi verzögert, wird die Honda als „größere“ Lösung empfinden.
- Honda CB 1300 SA: Stärken bei Reserven und Stabilität aus höheren Geschwindigkeiten. Schwäche: Das Motorrad verlangt mehr Platz und Aufmerksamkeit im Handling, was indirekt auch das Sicherheitsgefühl im engen Umfeld beeinflussen kann.
Komfort und Sitzposition: Für kurze Wege oder lange Touren
Komfort ist bei einem Motorradvergleich oft der entscheidende Punkt. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Ergonomie und Wind-/Fahrkomfort deuten darauf hin, dass die Honda CB 1300 SA stärker auf längere Fahrten ausgelegt ist. Die Sitzposition wirkt tendenziell entspannter für Touren, und das Motorrad unterstützt den Fahrer dabei, auch nach mehreren Stunden noch konzentriert zu bleiben.
Die CFmoto 450 MT ist dagegen häufig die Wahl, wenn man öfter zwischen kurzen Strecken, Stadtverkehr und spontanen Ausflügen wechselt. Die Ergonomie wirkt meist so, dass man schnell „im Flow“ ist und nicht das Gefühl hat, nach kurzer Zeit die Haltung anpassen zu müssen.
Worauf man achten sollte
- CFmoto 450 MT: Ideal, wenn häufig unterschiedliche Streckenprofile gefahren werden und das Motorrad schnell „griffbereit“ sein soll.
- Honda CB 1300 SA: Ideal, wenn Touren und Langstrecke im Vordergrund stehen und Komfort Priorität hat.
Ausstattung und Elektronik: Moderne Helfer, unterschiedliche Schwerpunkte
Bei der Ausstattung zeigen sich meist Unterschiede in der Ausrichtung: Die Honda CB 1300 SA wirkt häufig wie ein Paket, das auf Tourenkomfort und entspanntes Fahren optimiert ist. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails und die Art, wie Elektronik und Bedienung zusammenarbeiten, zielen darauf, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.
Die CFmoto 450 MT kann ebenfalls mit moderner Technik punkten, wirkt aber oft „pragmatischer“: Die Bedienung ist meist klar, und die Elektronik unterstützt dort, wo sie im Alltag wirklich gebraucht wird.
Stärken und Schwächen
- CFmoto 450 MT: Stärken bei unkomplizierter Bedienung und einem modernen, alltagstauglichen Technikpaket. Schwäche: Wer maximale Touren-„Komforttiefe“ sucht, wird bei der Honda mehr finden.
- Honda CB 1300 SA: Stärken bei Tourenorientierung und einem rund wirkenden Gesamtpaket. Schwäche: Der Fokus auf Komfort und Reserven kann dazu führen, dass das Motorrad im Alltag „zu viel“ sein kann, wenn man eher leicht und flexibel unterwegs sein möchte.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Jahresverlauf
Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Wie gut lässt sich das Motorrad bewegen, wie angenehm ist das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und wie „stressfrei“ ist das Motorrad im Alltag? Die aufgelisteten Werte zu Gewicht und Abmessungen sprechen bei der Honda dafür, dass sie mehr Kraft und Platz beim Rangieren benötigt. Dafür wird sie bei Fahrtstrecken mit Tempo und längeren Distanzen schnell wieder zum Vorteil.
Die CFmoto 450 MT ist hier meist im Element: Sie wirkt leichter zu manövrieren, und das macht den Unterschied, wenn der Alltag aus Ampeln, Kreuzungen und häufigen Richtungswechseln besteht.
Praktische Einordnung
- CFmoto 450 MT: Besonders passend, wenn das Motorrad oft für kurze bis mittlere Strecken genutzt wird und das Handling im Vordergrund steht.
- Honda CB 1300 SA: Besonders passend, wenn das Motorrad regelmäßig für längere Touren genutzt wird und Komfort sowie Reserven wichtiger sind als „leichtfüßig“ im Stadtverkehr.
Wirtschaftlichkeit und Kaufentscheidung: Welches Motorrad „passt“?
Bei der Kaufentscheidung spielen nicht nur die Anschaffung, sondern auch das Nutzungsszenario eine Rolle. Die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Fahreindrücke zeigen: Die CFmoto 450 MT ist eher die Wahl für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sich im Alltag gut bewegt und auf vielen Strecken Spaß macht. Die Honda CB 1300 SA ist eher die Wahl für Fahrer, die ein großes, komfortorientiertes Motorrad möchten, das auch bei längeren Strecken und höheren Tempi souverän bleibt.
Wer häufig pendelt, oft in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das man gern bewegt, wird mit der CFmoto schneller „ankommen“. Wer dagegen regelmäßig Touren fährt, längere Strecken plant und dabei vor allem Komfort und Durchzug schätzt, findet in der Honda die passendere Basis.
Fazit:
Die CFmoto 450 MT ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag und abwechslungsreiche Strecken suchen: leicht zu handhaben, agil im Fahrgefühl und angenehm unkompliziert im Umgang. Sie passt besonders dann, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und kurvige Landstraßen den Alltag prägen und man lieber flüssig fährt statt ständig Reserven abzurufen.
Die Honda CB 1300 SA ist die stimmigere Entscheidung für Fahrer, die lange Touren planen und dabei vor allem Komfort, Stabilität und souveränen Durchzug erwarten. Die aufgelisteten Werte spiegeln hier ein Konzept wider, das auf Gelassenheit bei höheren Geschwindigkeiten und auf entspannte Langstrecken ausgelegt ist. Im engen Stadtbetrieb kann das größere Motorrad weniger „spielerisch“ wirken – dafür wird es auf der Strecke schnell zum Vorteil.
Kurz gesagt: CFmoto 450 MT für Flexibilität und Agilität, Honda CB 1300 SA für Tourenkomfort und große Reserven.