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Baujahr von 2024 bis 2026~
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Baujahr von 2021 bis 2023
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Günstige A2 Reise-Enduro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • leicht und wendig
  • geringer Verbrauch, große Reichweite
  • günstig in Anschaffung Unterhalt
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Windschild nicht ohne Werkzeug verstellbar
  • Einzelscheibe vorne greift etwas spät

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht197kg
Radstand1.445mm
Länge2.155mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 810-834 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite491km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 136)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80-19
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

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CF Moto 450 MT vs Honda CB 500 X: Vergleich für Alltag, Tour und leichte Wege

Wenn zwei Motorräder im selben Einsatzbereich landen, wird der Vergleich spannend: Die CF Moto 450 MT und die Honda CB 500 X sind beide als alltagstaugliche Allrounder gedacht – mit genug Reserven für Touren, Pendeln und auch für die eine oder andere Schotterpiste. Genau hier unterscheiden sich die Konzepte spürbar: Während die CB 500 X stark auf bewährte Honda-Qualitäten und ein sehr rundes Gesamtpaket setzt, zielt die CF Moto 450 MT eher auf moderne Technik, ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis und einen zeitgemäßen Auftritt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie fühlt sich die Leistung im Alltag an, wie arbeiten Motor und Getriebe zusammen, wie ist die Ergonomie, und wo liegen die Stärken – aber auch die Schwächen – der beiden Modelle im direkten Vergleich.

Grundidee im Vergleich: Allrounder mit unterschiedlicher Philosophie

Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, nicht nur auf dem Asphalt zu funktionieren. Die CB 500 X wirkt dabei wie ein klassischer „Tour-Allrounder“, der sich seit Jahren in der Praxis bewährt. Die CF Moto 450 MT dagegen bringt eine modernere Ausrichtung mit: Sie wirkt dynamischer im Gesamteindruck und will vor allem dort punkten, wo viele Käufer Wert auf Ausstattung, Fahrspaß und ein attraktives Gesamtpaket legen.

Für wen ist der Vergleich besonders relevant?

Der Vergleich lohnt sich vor allem, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag nicht „zu speziell“ ist. Wer regelmäßig pendelt, am Wochenende Touren fährt und gelegentlich auch Feldwege oder Schotterstrecken einplant, findet in beiden Modellen Kandidaten. Die Frage ist eher: Welche Art von Fahrgefühl und welches Sicherheitsgefühl im Alltag passt besser?

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Daten

Im Alltag entscheidet weniger die reine Zahl als der Charakter. Die Honda CB 500 X steht für ein sehr gleichmäßiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn Tempo und Drehzahl nicht permanent „optimiert“ werden müssen. Das Getriebe wirkt dabei insgesamt harmonisch, wodurch sich die Maschine leicht dosieren lässt.

Die CF Moto 450 MT spielt dagegen stärker die moderne Seite aus: Das Motorrad fühlt sich oft lebendiger an und kann – je nach Fahrweise – sportlicher wirken. Gerade beim zügigen Anfahren oder beim dynamischen Wechsel zwischen Landstraße und Stadt kann das als Vorteil empfunden werden. Gleichzeitig gilt: Wer ein möglichst „entspanntes“ Fahrgefühl sucht, wird bei der Honda häufig schneller ein rundes Setup finden, während die CF Moto mehr davon profitiert, wenn man sich aktiv an den eigenen Stil anpasst.

Stärken und Schwächen im Fahrbetrieb

  • Honda CB 500 X: Sehr gut dosierbar, ruhig im Alltag, wirkt wie ein verlässlicher Begleiter. Schwäche: Wer maximale Dynamik erwartet, muss sich eher auf die entspannte Abstimmung einlassen.
  • CF Moto 450 MT: Lebendigeres Gesamtgefühl, wirkt modern und kann bei flotter Fahrweise Spaß machen. Schwäche: Das „perfekte“ Gefühl stellt sich oft erst mit der eigenen Gewohnheit und Fahrweise ein.

Ergonomie und Alltagstauglichkeit: Sitzposition, Windschutz, Handling

Gerade bei Touren und längeren Pendelstrecken zählt, wie schnell man sich wohlfühlt. Die Honda CB 500 X bietet eine Sitzposition, die auf Kontrolle und Komfort ausgelegt ist. Der Windschutz und die Gesamtgeometrie wirken so, dass man auch bei längeren Fahrten nicht ständig gegen die Strömung arbeiten muss. Das Handling ist dabei eher „leicht und stabil“: Die Maschine lässt sich im Alltag gut bewegen, ohne dass sie sich dabei nervös anfühlt.

Die CF Moto 450 MT zielt ebenfalls auf Komfort, wirkt aber in der Praxis oft etwas „direkter“. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ein Vorteil sein, weil Richtungswechsel schnell gehen. Bei längeren Touren hängt das Wohlgefühl stärker davon ab, wie die individuelle Körpergröße und die persönliche Sitzhaltung zusammenpassen. Wer eine passende Einstellung findet, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Wind, Sicht und Bedienung

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag funktionieren. In der Praxis unterscheiden sie sich vor allem in der Art, wie die Bedienung und die Übersichtlichkeit wirken. Die Honda wirkt dabei häufig „klassisch“ und intuitiv, während die CF Moto mit modernerem Auftreten und zeitgemäßer Bedienlogik punktet. Das ist weniger eine Frage von „besser“ oder „schlechter“, sondern eher von Gewohnheit.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 X ist stark in der Stabilität. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, besonders wenn die Straße unruhig wird oder wenn man nicht perfekt vorbereitet in Kurven fährt. Auch bei wechselndem Untergrund wirkt die Maschine insgesamt souverän.

Die CF Moto 450 MT kann sich je nach Fahrweise agiler anfühlen. Das ist besonders dann spürbar, wenn es um zügige Richtungswechsel oder um das „Mitnehmen“ der Maschine in der Kurve geht. Auf der anderen Seite kann die subjektive Wahrnehmung bei unterschiedlichen Fahrbahnbedingungen stärker variieren, weil das Motorrad insgesamt mehr „Fahrgefühl“ einfordert.

Bremsgefühl im Alltag

Beide Modelle sind für den Alltag ausgelegt und bieten ein Bremsverhalten, das man schnell versteht. Die Honda wirkt dabei häufig sehr konsistent, während die CF Moto bei sportlicherer Fahrweise mehr Dynamik zulässt. Wer vor allem entspannt fährt, wird bei beiden schnell zurechtkommen. Wer häufig zügig unterwegs ist, merkt schneller, wie die Abstimmung zur eigenen Fahrweise passt.

Ausstattung und Technik: Moderne Features vs. bewährtes Gesamtpaket

Bei der Ausstattung sind die Unterschiede oft das, was im Kaufprozess am stärksten auffällt. Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich häufig moderner in der Anmutung und kann mit zeitgemäßer Technik überzeugen. Das ist besonders interessant, wenn Wert auf ein aktuelles Bedienkonzept, moderne Anzeigeelemente oder eine insgesamt „frische“ Ausstrahlung gelegt wird.

Die Honda CB 500 X setzt dagegen auf ein bewährtes Gesamtpaket. Das bedeutet nicht, dass sie „alt“ wirkt – aber sie steht stärker für das Gefühl, dass alles stimmig ist und im Alltag funktioniert. Gerade für Käufer, die weniger experimentieren möchten und lieber auf Kontinuität setzen, kann das ein echter Vorteil sein.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • CF Moto 450 MT: Modernes Auftreten, oft attraktiv im Gesamtpaket. Schwäche: Je nach Ausstattungslinie kann das „Rundum-sorglos“-Gefühl stärker vom konkreten Setup abhängen.
  • Honda CB 500 X: Bewährte Praxis, stimmige Bedienung und ein sehr konsistentes Gesamtgefühl. Schwäche: Wer maximale „Feature-Dichte“ erwartet, findet bei der Konkurrenz manchmal mehr.

Unterhalt, Service und Alltagskosten: Worauf es wirklich ankommt

Bei der Entscheidung zählt nicht nur der Kaufpreis. Auch Wartung, Verfügbarkeit von Teilen und das Gefühl, dass das Motorrad langfristig gut betreut wird, spielen eine Rolle. Die Honda CB 500 X profitiert im Vergleich häufig von der breiten Präsenz und dem etablierten Service-Netz. Das kann die Planung für viele Käufer vereinfachen.

Die CF Moto 450 MT kann dagegen vor allem über das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen. Ob das langfristig genauso „entspannt“ bleibt, hängt stärker davon ab, wie die Betreuung vor Ort organisiert ist und welche Erfahrungen im eigenen Umfeld gemacht wurden. Für viele ist das aber genau der Punkt: Wer bereit ist, sich etwas genauer umzusehen, bekommt möglicherweise ein sehr attraktives Gesamtpaket.

Fazit: Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Die Honda CB 500 X ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag besonders ruhig, gut dosierbar und konsistent wirkt. Wer häufig pendelt, Touren entspannt angehen möchte und ein bewährtes Gesamtpaket bevorzugt, findet in der Honda oft schneller das „richtige Gefühl“. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die vor allem Sicherheit und Planbarkeit schätzen, ist die CB 500 X ein sehr stimmiger Kandidat.

Die CF Moto 450 MT eignet sich besonders dann, wenn ein Motorrad mit modernem Auftritt, lebendigem Fahrgefühl und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis gesucht wird. Wer gerne etwas aktiver fährt, Wert auf zeitgemäße Technik legt und bereit ist, das Motorrad mit der eigenen Fahrweise zu „verheiraten“, bekommt hier ein spannendes Gesamtpaket. In Summe gilt: Honda punktet mit bewährter Ruhe und Konsistenz, CF Moto mit Frische, Dynamik und dem Gefühl, viel fürs Budget zu bekommen.

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