| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
- Wendig
- Motor ausreichend kräftig
- für Einsteiger geeignet
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.110 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
| Leistung | 72 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.
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CF Moto 450 MT vs Kawasaki ER-6n: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß
Wer zwischen CF Moto 450 MT und Kawasaki ER-6n schwankt, sucht meist vor allem eines: ein Motorrad, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf der Landstraße nicht langweilig wird. Beide Modelle stehen für einen pragmatischen Ansatz – mit unterschiedlicher Philosophie. Während die CF Moto 450 MT eher als moderner Allrounder mit vielseitigem Charakter wirkt, setzt die Kawasaki ER-6n auf einen bewährten, leicht zugänglichen Fahrstil und eine klare, straighte Ausrichtung als Naked Bike.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrkomfort, Handling und Ausstattung im direkten Vergleich? Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die Werte in der Praxis bemerkbar machen – und für wen welches Motorrad besser passt.
Grundidee im Vergleich: moderner Allrounder vs. bewährtes Naked-Bike
CF Moto 450 MT: Vielseitigkeit als Schwerpunkt
Die CF Moto 450 MT zielt auf einen breiten Einsatzbereich. Der Motor und die Abstimmung sind so ausgelegt, dass sich das Motorrad sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Strecken angenehm bewegt. Gerade wer ein Motorrad möchte, das nicht nur „von A nach B“ kann, sondern auch auf Touren Spaß macht, findet hier einen klaren Ansatz.
Kawasaki ER-6n: Leicht zu fahren, klarer Fokus
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen stärker auf einen unkomplizierten Fahrstil ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das sich intuitiv anfühlt und sich im Alltag schnell beherrschen lässt. Die Charakteristik ist dabei eher „ruhig und kontrolliert“, statt auf maximale Agilität um jeden Preis zu gehen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistungswerte im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied im Charakter. Die CF Moto 450 MT wirkt tendenziell dynamischer im Ansprechverhalten: Die Abstimmung unterstützt ein zügiges Hochdrehen und macht es leicht, im Stadtverkehr flott zu reagieren oder auf der Landstraße zügig zu beschleunigen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufiges Anfahren, Überholen oder das schnelle Reagieren auf Verkehrslücken gefragt ist.
Die Kawasaki ER-6n spielt dagegen häufig ihre Stärken in der gleichmäßigen, gut dosierbaren Kraftentfaltung aus. Das Motorrad lässt sich sauber fahren, ohne dass ständig „nachgearbeitet“ werden muss. Wer gerne entspannt fährt und trotzdem jederzeit Kontrolle behalten möchte, profitiert von dieser Art der Leistungsentfaltung.
Stärken der CF Moto 450 MT
- Spontanes Ansprechverhalten und ein insgesamt lebendigerer Eindruck bei Beschleunigungen
- Gute Alltagstauglichkeit durch eine Abstimmung, die häufige Fahrmanöver erleichtert
- Tourenfreundlicher Charakter, weil das Motorrad nicht nur im Kurzstreckenmodus Spaß macht
Stärken der Kawasaki ER-6n
- Sehr gut dosierbares Fahrgefühl für entspanntes Fahren
- Unkomplizierte Beherrschbarkeit, die das Motorrad auch für Einsteiger attraktiv macht
- Stabiler, ruhiger Eindruck bei gleichmäßiger Fahrt
Mögliche Schwächen im Vergleich
Die CF Moto 450 MT kann – je nach Fahrstil – dann weniger „klassisch“ wirken, wenn man ein besonders lineares, konservatives Kraftbild bevorzugt. Wer maximale Zurückhaltung im Ansprechverhalten erwartet, könnte sich an die lebendigere Charakteristik erst gewöhnen müssen.
Die Kawasaki ER-6n ist zwar angenehm zu fahren, wirkt aber im direkten Vergleich weniger „modern dynamisch“. Wer häufig sportlich beschleunigt oder sehr hohe Ansprüche an spontane Performance stellt, könnte sich eher nach einem Motorrad umsehen, das in diesem Bereich noch stärker zupackt.
Fahrkomfort und Sitzposition: Wie Alltag und längere Strecken zusammenpassen
Bei beiden Motorrädern spielt die Sitzposition eine zentrale Rolle. Die CF Moto 450 MT wirkt so abgestimmt, dass sie für unterschiedliche Einsatzprofile taugt: Stadtfahrten, Pendeln und auch längere Strecken sollen sich nicht nach kurzer Zeit „anstrengend“ anfühlen. Das ist vor allem dann spürbar, wenn man häufig stop-and-go fährt oder öfter die Position wechselt.
Die Kawasaki ER-6n setzt stärker auf eine zugängliche, leicht verständliche Ergonomie. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man sich „verkrampfen“ muss. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike mögen, das nicht zu sportlich ausfällt, ist das ein Plus.
Handling: Wendigkeit vs. ruhige Linie
Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied: Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich oft agiler, besonders beim Wechsel zwischen engen Situationen und flüssigem Fahren. Das macht sie attraktiv für kurvige Strecken und für Fahrer, die gerne zügig durch den Verkehr „arbeiten“.
Die Kawasaki ER-6n fährt sich dagegen häufig mit einer ruhigen Linie. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad nicht ständig „nachgelenkt“ werden muss. Wer eher gleichmäßig fährt und nicht ständig maximale Schräglage sucht, wird diese Art von Stabilität schätzen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremsleistung, sondern auch um das Gefühl am Hebel und die Dosierbarkeit. Die CF Moto 450 MT vermittelt beim Vergleich häufig ein modernes, direktes Ansprechverhalten, das gerade in Alltagssituationen hilft: an Ampeln, beim plötzlichen Abbremsen oder beim zügigen Runterschalten vor Kurven.
Die Kawasaki ER-6n punktet ebenfalls mit einem gut kontrollierbaren Bremsgefühl. In der Praxis ist das besonders dann wichtig, wenn man häufig in urbanen Situationen unterwegs ist und das Motorrad „einfach“ reagieren lassen möchte.
Stärken und Schwächen bei der Brems-Dynamik
Die CF Moto 450 MT kann im direkten Vergleich als etwas „spritziger“ wirken, während die Kawasaki ER-6n eher auf gleichmäßige, vorhersehbare Verzögerung setzt. Wer sehr sportlich bremst, wird die direkte Rückmeldung der CF Moto oft als Vorteil sehen. Wer dagegen lieber progressiv und ruhig arbeitet, fühlt sich mit der Kawasaki häufig sofort zuhause.
Ausstattung und Alltag: Was man im täglichen Betrieb wirklich merkt
Bei der Ausstattung zählt vor allem, wie gut das Motorrad im Alltag funktioniert. Die CF Moto 450 MT wirkt in vielen Punkten wie ein Motorrad, das auf moderne Nutzung ausgelegt ist: Bedienkonzept, Gesamtpaket und das Gefühl, dass das Motorrad „für alles“ gedacht ist. Das macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende genutzt wird, sondern auch unter der Woche.
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen eher ein Motorrad, das auf bewährte Grundlagen setzt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Viele Fahrer schätzen genau diese Verlässlichkeit. Wer ein Naked Bike möchte, das sich nicht kompliziert anfühlt und sich auf das Wesentliche konzentriert, findet hier eine passende Basis.
Wartung, Teile und Kaufentscheidung
Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch Faktoren wie Verfügbarkeit, Werkstattnetz und die eigene Planung eine Rolle. Im Vergleich kann es sinnvoll sein, nicht nur das Motorrad selbst zu betrachten, sondern auch die Rahmenbedingungen rund um Service und Ersatzteile. Gerade bei einem Wechsel zwischen zwei unterschiedlichen Marken lohnt sich ein Blick auf die lokale Situation.
Für wen passt welches Motorrad?
CF Moto 450 MT: Ideal für vielseitige Nutzung
Die CF Moto 450 MT ist besonders dann die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auf der Landstraße spürbar mehr Dynamik bietet. Wer gerne zügig beschleunigt, häufiger überholt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich modern und lebendig anfühlt, trifft mit der CF Moto oft eine gute Entscheidung.
Kawasaki ER-6n: Ideal für unkomplizierten Fahrspaß
Die Kawasaki ER-6n passt gut, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das sich leicht beherrschen lässt und ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl vermittelt. Wer entspannt fährt, Wert auf eine klare Ergonomie legt und ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird mit der Kawasaki häufig zufrieden sein.
Fazit:
Die CF Moto 450 MT ist im Vergleich die spannendere Option für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen und im Alltag wie auch auf Touren spürbar mehr Dynamik erleben möchten. Das Fahrgefühl wirkt lebendig, das Ansprechverhalten unterstützt zügige Manöver, und insgesamt macht das Motorrad einen modernen Eindruck, der besonders bei wechselnden Streckenprofilen überzeugt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gerne dynamisch fährt oder ein Allround-Paket sucht, findet hier einen starken Kandidaten.
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen die passendere Wahl, wenn unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund steht. Das Motorrad vermittelt ein ruhiges, gut dosierbares Gefühl und lässt sich angenehm kontrollieren – ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike mögen, das nicht ständig nach sportlicher „Arbeit“ verlangt. Wer eher gleichmäßig fährt, Wert auf intuitive Beherrschbarkeit legt und ein bewährtes Konzept bevorzugt, wird mit der ER-6n sehr wahrscheinlich besser glücklich.