UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
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Baujahr von 2005 bis 2007
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Kann ein Bike für 900 Euro funktionieren?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • Handlich
  • Niedrige Sitzhöhe
  • Alltagstauglich
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • Hervorragende Ersatzteillage
Kontra:
  • Keine elektronischen Helferlein
  • Rostanfällig
  • Hinten schwache Dämpfung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht174kg
Radstand1.410mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum487ccm
KühlungLuft
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung45 PS
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt17Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Für Einsteiger? Nun ja ....

Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.

Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.

Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?

Das muss jeder mit sich ausmachen.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: Im Jahr 2000: 4480€
  • Gebraucht ab 200 bis ca. 2.500€
  • Baujahre: 1988-2007
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: anfangs

    rot, schwarz, blau, weiß, später auch in purple und grün

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CF Moto 450 MT vs Suzuki GS 500 – Vergleich im Alltag & auf Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „ähnlicher Liga“ wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Der CF Moto 450 MT und die Suzuki GS 500 stehen beide für ein Motorrad, das im Alltag funktioniert und auch auf längeren Strecken Spaß macht. Trotzdem könnten die Schwerpunkte unterschiedlicher kaum sein: Der CF Moto 450 MT setzt stärker auf moderne Allround-Ansätze und eine tourentaugliche Ausrichtung, während die Suzuki GS 500 vor allem durch ihre bewährte Art zu fahren und ihre unkomplizierte Gesamtkonzeption punktet.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie wirken sich Motorcharakter, Fahrwerkseigenschaften, Bremsgefühl, Ergonomie und die praktische Nutzung im Alltag auf das Fahrerlebnis aus? Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, was sich daraus in der Praxis ergibt.

Grundidee: Allrounder mit Charakter vs. bewährter Einstieg

Der CF Moto 450 MT ist als moderner Allrounder gedacht. Die MT-Baureihe zielt darauf ab, eine ausgewogene Mischung aus Alltagstauglichkeit, Komfort und „Tour-Feeling“ zu liefern. Das merkt man besonders an der Art, wie das Motorrad auf Tempo reagiert und wie stabil es sich im Alltag anfühlt – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Die Suzuki GS 500 verfolgt dagegen einen klassischen Ansatz: ein Motorrad, das sich leicht zugänglich anfühlt, mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt, und einer Fahrweise, die eher auf Ruhe und Verlässlichkeit setzt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig „erklärt“, sondern einfach fährt, findet hier eine solide Basis.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehverhalten anfühlen

Beim Vergleich der Antriebscharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied im Fahrgefühl. Der CF Moto 450 MT wirkt in der Praxis oft lebendiger und moderner abgestimmt. Das bedeutet: Beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten fühlt sich die Kraftübertragung direkter an, und das Motorrad lässt sich tendenziell spontaner in den gewünschten Gang bringen.

Die Suzuki GS 500 ist dagegen eher auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Das Drehverhalten ist in der Regel gut kontrollierbar, ohne hektisch zu werden. Dadurch entsteht ein Fahrstil, der sich besonders für Einsteiger und für entspannte Fahrten eignet. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert von der gutmütigen Art, die Suzuki Leistung dosieren zu lassen.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • CF Moto 450 MT: Stärken liegen häufig in der spritzigeren Reaktion und dem modernen „Allround“-Gefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter je nach Fahrweise mehr Aufmerksamkeit verlangt, wenn man sehr sanft und sparsam unterwegs sein möchte.
  • Suzuki GS 500: Stärken liegen in der ruhigen, gut beherrschbaren Art und dem unkomplizierten Vorankommen. Schwäche kann sein, dass bei sportlicherem Tempo das „letzte Quäntchen“ Dynamik nicht so präsent ist wie beim CF Moto.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kurvengefühl

Im Alltag entscheidet das Fahrwerk darüber, ob ein Motorrad „einfach mitmacht“ oder ob man ständig gegen Unebenheiten arbeitet. Der CF Moto 450 MT zeigt sich dabei oft als Motorrad, das Komfort mit einer gewissen Agilität verbindet. Gerade auf wechselndem Untergrund – Kopfsteinpflaster, Baustellen-Abschnitte oder unebene Landstraßen – fühlt sich die Abstimmung tendenziell souveräner an.

Die Suzuki GS 500 ist ebenfalls angenehm zu fahren, aber der Fokus liegt stärker auf einem leicht verständlichen Handling. In Kurven wirkt sie häufig neutral und berechenbar. Wer gern „ruhig“ fährt und das Motorrad nicht ständig neu ausbalancieren möchte, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket.

Kurven und Alltag

Beim Vergleich der Fahrwerkswirkung fällt auf: Der CF Moto 450 MT spielt seine Stärken besonders aus, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn längere Abschnitte am Stück gefahren werden. Die Suzuki GS 500 punktet eher bei Fahrern, die ein unkompliziertes, direktes Kurvengefühl suchen und dabei Wert auf ein entspanntes Handling legen.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im entscheidenden Moment

Bremsen sind nicht nur „Stoppwirkung“, sondern auch das Gefühl beim Dosieren. Der CF Moto 450 MT vermittelt in der Regel ein modernes Bremsgefühl, das sich gut anfühlt, wenn man häufig zwischen Stadtverkehr und zügiger Landstraße wechselt. Besonders wichtig ist dabei, wie gleichmäßig sich der Druck aufbauen lässt und wie stabil das Motorrad beim Bremsen bleibt.

Die Suzuki GS 500 ist ebenfalls auf sicheres Bremsen ausgelegt. Das System wirkt oft so, dass man die Verzögerung gut kontrollieren kann. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht „verselbstständigt“, sondern berechenbar bleibt, ist das ein Plus.

Wo liegen die Unterschiede?

  • CF Moto 450 MT: Tendenziell stärkeres Gefühl von „aktueller Abstimmung“ und guter Dosierbarkeit bei gemischter Nutzung.
  • Suzuki GS 500: Sehr gutmütig und kontrollierbar – ideal, wenn Sicherheit und Einfachheit im Vordergrund stehen.

Ergonomie und Sitzposition: Wie lange macht das Fahren Spaß?

Ergonomie ist oft der heimliche Gewinner eines Motorradvergleichs. Der CF Moto 450 MT richtet die Sitzposition so aus, dass sie auf längeren Strecken nicht sofort „ermüdet“. Das hilft besonders, wenn man regelmäßig Pendelstrecken fährt oder am Wochenende Touren plant. Auch die Art, wie man sich im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegt, kann sich angenehm anfühlen – vor allem, wenn man häufig an Ampeln steht oder im Stadtverkehr rangiert.

Die Suzuki GS 500 ist in der Regel ebenfalls komfortabel genug für den Alltag, wirkt aber oft noch stärker auf eine klassische, leicht zugängliche Fahrhaltung ausgelegt. Wer eine eher „unaufgeregte“ Sitzposition bevorzugt, findet hier ein stimmiges Setup.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • CF Moto 450 MT: Tendenziell mehr Tour-Komfort und ein Gefühl von „bereit für längere Strecken“.
  • Suzuki GS 500: Sehr gut für entspanntes Fahren und ein unkompliziertes Handling – weniger „Tour-Show“, mehr „funktioniert einfach“.

Alltagstauglichkeit: Verbrauch, Reichweite, Praxisnutzen

Im Alltag zählen Dinge wie Verbrauch, Reichweite, Wärmeentwicklung, Alltagsergonomie und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im täglichen Rhythmus nutzen lässt. Beim Vergleich zeigt sich häufig: Der CF Moto 450 MT ist als Allrounder so gedacht, dass er sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen eine gute Figur macht. Das kann sich in einem insgesamt stimmigen Verhältnis aus Fahrbarkeit und Effizienz widerspiegeln.

Die Suzuki GS 500 punktet oft mit einem sehr „pragmatischen“ Charakter. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht ständig nach Aufmerksamkeit anfühlt, sondern zuverlässig funktioniert, wird mit der GS-Philosophie meist glücklich. Gerade wenn Wartung und Betriebskosten im Blick sind, kann die Suzuki durch ihre Verbreitung und die typische Ersatzteil- und Service-Situation Vorteile haben.

Unterhaltskosten und Teileversorgung: Was bedeutet das in der Praxis?

Bei der Entscheidung spielen neben dem Fahrgefühl auch die Rahmenbedingungen eine Rolle. Die Suzuki GS 500 profitiert in vielen Regionen von einer langen Präsenz und einer breiten Teile- und Werkstattabdeckung. Das kann den Alltag erleichtern, wenn es um Wartung, Verschleißteile und die Verfügbarkeit von Komponenten geht.

Der CF Moto 450 MT ist ebenfalls interessant, besonders für Fahrer, die ein modernes Motorrad zu einem attraktiven Gesamtpaket suchen. Je nach Region und Händlernetz kann sich die Teileverfügbarkeit unterschiedlich anfühlen. Dafür kann der CF Moto im Gesamtpaket mit moderner Ausstattung und einem zeitgemäßen Fahransatz überzeugen.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den persönlichen Fahrstil lösen. Der CF Moto 450 MT ist besonders spannend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf längeren Strecken Komfort und Stabilität liefert. Wer gern mal weiter fährt, gemischte Strecken fährt und dabei ein modernes, lebendiges Fahrgefühl schätzt, findet im CF Moto häufig den besseren Match.

Die Suzuki GS 500 ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht zugänglich anfühlt, berechenbar bleibt und den Fokus auf unkomplizierte Nutzung legt. Wer ein Motorrad bevorzugt, das sich gut dosieren lässt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, und wer Wert auf eine bewährte Gesamtkonzeption legt, wird mit der GS 500 sehr zufrieden sein.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Stadt + Feierabendrunde: Beide sind geeignet, die Suzuki wirkt oft besonders entspannt, der CF Moto kann sich bei dynamischerem Fahren lebendiger anfühlen.
  • Wochenendtouren: Der CF Moto 450 MT spielt seine Stärken häufig bei Komfort und Stabilität aus.
  • Einsteiger, die Sicherheit und Einfachheit wollen: Die Suzuki GS 500 ist häufig die ruhigere Wahl.
  • Fahrer, die ein modernes Allround-Gefühl suchen: Der CF Moto 450 MT passt oft besser.

Fazit:

Der CF Moto 450 MT und die Suzuki GS 500 sind beide starke Kandidaten, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Der CF Moto wirkt im Gesamtpaket moderner und allroundiger: Das Fahrgefühl ist oft lebendiger, die Abstimmung macht auf gemischten Strecken Spaß und der Komfort unterstützt längere Fahrten. Wer häufiger unterwegs ist, auch über längere Strecken, und dabei ein Motorrad möchte, das sich flexibel anfühlt, trifft mit dem CF Moto häufig die passendere Wahl.

Die Suzuki GS 500 spielt ihre Stärken vor allem in der unkomplizierten, gutmütigen Art aus. Sie ist berechenbar, lässt sich leicht kontrollieren und eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert und nicht ständig nach sportlicher „Arbeit“ verlangt. Wer Wert auf bewährte Gesamtkonzeption, einfache Handhabung und eine entspannte Fahrweise legt, findet in der GS 500 oft die bessere Entscheidung.

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