UVP 6.499 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 12.599 €
Baujahr von 2002 bis 2019
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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Gut und günstig
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • Bedienung
  • Fahrkomfort
  • Fahrverhalten
  • Drehmoment
Kontra:
  • kein Sportmotor

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht232kg
Radstand1.555mm
Länge2.280mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung101 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment101 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit - was bleibt hängen?

Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.

Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.

Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.599 Euro
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 7.000 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Verfügbarkeit: große Auswahl
  • Farben: schwarz, weiß, gelb

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CF Moto 450 MT vs. Suzuki V-Strom 1000 – Vergleich im Motorradtest

Wer sich für eine Reiseenduro interessiert, steht schnell vor der Frage, wie viel Hubraum und wie viel „großes“ Abenteuer wirklich sein muss. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Ansätze aufeinander: Die CF Moto 450 MT wirkt wie ein moderner Einstieg in die Adventure-Welt – leicht zu bewegen, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken Spaß zu machen. Die Suzuki V-Strom 1000 dagegen ist die klassische große Reiseenduro: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Setup, das auf weite Touren und entspanntes Tempo ausgelegt ist.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag und auf Touren anfühlen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abgewogen – damit die Entscheidung leichter fällt.

Grundidee und Charakter: „Leicht & agil“ vs. „groß & souverän“

Die CF Moto 450 MT setzt auf einen klaren Fokus: ein Motorrad, das sich unkompliziert bewegt und nicht nach „großem Gerät“ verlangt. Das merkt man besonders in Situationen, in denen Wendigkeit und ein ruhiger Umgang mit dem Motorrad wichtiger sind als maximale Reserven. Die Maschine wirkt wie gemacht für gemischte Strecken – Stadt, Landstraße und auch mal eine längere Ausfahrt, bei der man nicht ständig ans Limit denkt.

Die Suzuki V-Strom 1000 verfolgt dagegen das Prinzip „einfach laufen lassen“. Der Charakter ist eher auf Souveränität ausgelegt: gleichmäßiges Tempo, entspannter Langstreckenbetrieb und ein Motor, der auch bei Last oder Gegenwind nicht sofort nach Drehzahl verlangt. Wer häufig Autobahnanteile hat oder Touren plant, bei denen man zügig vorankommen möchte, findet in der V-Strom 1000 meist die passende Grundlage.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Alltagstempo vs. Reserven für lange Strecken

Beim Motorcharakter zeigt sich der größte Unterschied im Konzept. Die CF Moto 450 MT ist spürbar auf ein harmonisches Zusammenspiel aus moderater Leistung und gut nutzbarem Drehzahlbereich ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen aus dem Alltag heraus gefragt ist – etwa beim Überholen auf Landstraßen oder beim zügigen Anfahren an Ampeln. Die Maschine wirkt dabei eher „direkt“ und lässt sich gut dosieren.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Durchzug und das Gefühl von Reserve geht. Auf langen Strecken ist das ein echter Komfortfaktor: Man muss weniger „arbeiten“, um Tempo zu halten oder wieder in einen angenehmen Bereich zu kommen. Gleichzeitig kann das größere Leistungs- und Drehmomentpaket auch bedeuten, dass die V-Strom 1000 weniger „sportlich“ wirkt, sondern eher wie ein Reisegerät, das sich anpasst.

Schaltgefühl und Fahrbarkeit

Beide Motorräder lassen sich im Alltag gut fahren, aber auf unterschiedliche Weise. Die 450 MT wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt und bei dem man die Dynamik über die passende Drehzahl abruft. Die V-Strom 1000 hingegen vermittelt eher den Eindruck, dass man mit weniger Aufwand konstant unterwegs ist. Wer häufig in wechselndem Tempo fährt, profitiert von der agilen Ansprechbarkeit der 450 MT. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, wird die entspannte Art der V-Strom 1000 zu schätzen wissen.

Fahrwerk und Handling: Agilität und Leichtigkeit vs. Stabilität und Ruhe

Beim Fahrwerk zeigt sich, wie unterschiedlich die Zielgruppe gedacht ist. Die CF Moto 450 MT wirkt leichter zu kontrollieren, besonders in engen Passagen, bei niedrigen Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das kann auch auf Schotter- oder Feldwege zutreffen, sofern die Erwartungen realistisch bleiben: Die 450 MT ist eher die „Allround“-Reiseenduro, die man mit einem gewissen Maß an Abenteuer nutzt.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen spürbar auf Stabilität und Ruhe ausgelegt. Bei höheren Geschwindigkeiten und bei längeren Autobahnabschnitten fühlt sich die Maschine oft souveräner an. Auch wenn die Strecke wellig ist oder man mit Gepäck unterwegs ist, bleibt das Fahrgefühl meist berechenbar. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Touren häufig „durchgezogen“ werden.

Reifen, Bremsen und Spurtreue

Beide Motorräder bieten ein sicheres Brems- und Fahrgefühl, aber die Art der Rückmeldung unterscheidet sich. Die 450 MT wirkt eher wie ein Motorrad, das man „mit Gefühl“ fährt: Dosieren und sauberes Positionieren stehen im Vordergrund. Die V-Strom 1000 vermittelt dagegen oft mehr „Grip- und Stabilitätsgefühl“ bei höheren Lasten und Geschwindigkeiten. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Strecken mit wechselnden Bedingungen fährt, profitiert von dieser Ruhe.

Komfort und Ergonomie: Alltagstauglichkeit vs. Langstreckenfokus

Komfort ist bei Reiseenduros mehr als nur Sitzhöhe. Es geht um Windschutz, Sitzposition, Bewegungsfreiheit und darum, wie entspannt man nach mehreren Stunden noch ankommt. Die CF Moto 450 MT punktet vor allem mit einem unkomplizierten Handling und einer Sitzposition, die sich gut anfühlt, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn besteht. Sie ist oft die bessere Wahl, wenn die Fahrten abwechslungsreich sind und man das Motorrad auch mal im Alltag nutzt.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen stärker auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Das merkt man besonders dann, wenn der Windschutz, die Sitzhaltung und die Gesamtbalance über längere Zeit eine Rolle spielen. Gerade bei Touren, bei denen man mehrere Tagesetappen plant, ist die V-Strom 1000 häufig die entspanntere Option.

Gepäck und Alltag

Beide Motorräder lassen sich grundsätzlich für Touren vorbereiten, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die 450 MT eignet sich gut, wenn das Gepäck eher „moderat“ bleibt und die Maschine auch im Alltag flexibel sein soll. Die V-Strom 1000 ist die naheliegende Wahl, wenn Gepäck, längere Etappen und ein höheres Reisetempo regelmäßig vorkommen.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Unterstützung vs. Reise-Setup

Elektronik kann den Unterschied machen, gerade wenn Wetter, Untergrund oder Beladung variieren. Die CF Moto 450 MT bringt moderne Unterstützung mit, die das Fahren im Alltag erleichtert und das Motorrad berechenbar macht. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht ständig „auf Kante“ fährt, sondern entspannt unterwegs sein möchte.

Die Suzuki V-Strom 1000 setzt ebenfalls auf Elektronik, aber mit einem klaren Reise-Fokus. Hier geht es oft darum, das Motorrad über lange Zeit stabil zu halten, das Fahrgefühl zu unterstützen und den Fahrer bei wechselnden Bedingungen nicht unnötig zu fordern. Wer häufig bei unterschiedlichen Wetterlagen fährt oder Touren plant, bei denen man nicht ständig anpassen möchte, profitiert von diesem Ansatz.

Wartung, Kosten und Alltagspraxis: Einstieg vs. Premium-Reiseanspruch

Auch wenn man sich beim Kauf vor allem vom Fahrgefühl leiten lässt, spielen Kosten und Praxis eine große Rolle. Bei der CF Moto 450 MT steht häufig der Gedanke im Vordergrund, ein modernes Motorrad zu bekommen, das sich im Alltag gut nutzen lässt und nicht zwingend nach „großem“ Wartungs- oder Investitionsprogramm verlangt. Das macht sie attraktiv, wenn das Budget eine Rolle spielt oder wenn man das Motorrad vielseitig einsetzen möchte.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist eher die Wahl, wenn man bereit ist, in ein etabliertes Reise-Setup zu investieren. Dafür bekommt man oft ein Gesamtpaket, das auf Langstrecke ausgelegt ist und bei dem Service- und Ersatzteilthemen in der Praxis meist gut planbar sind. Gerade wer regelmäßig fährt und das Motorrad als „Hauptreisemaschine“ sieht, schätzt diese Planbarkeit.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 450 MT – Stärken

  • Agiles Handling und unkomplizierte Fahrbarkeit im Alltag
  • Allround-Charakter für gemischte Strecken und kürzere bis mittlere Touren
  • Gut dosierbarer Motor, der sich für dynamisches Fahren im Alltag eignet
  • Moderne Unterstützung, die das Fahren entspannt und berechenbar macht

CF Moto 450 MT – Schwächen

  • Auf sehr langen Etappen mit hohem Tempo wirkt die große Reserve der V-Strom 1000 überlegen
  • Bei viel Gepäck und anspruchsvollen Bedingungen kann die „große“ Reiseenduro mehr Ruhe ausstrahlen

Suzuki V-Strom 1000 – Stärken

  • Souveräner Durchzug und entspannter Langstreckenbetrieb
  • Stabilität und ruhiges Fahrgefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Langstreckenfokus bei Komfort und Gesamtbalance
  • Reiseorientiertes Elektronik- und Setup-Konzept

Suzuki V-Strom 1000 – Schwächen

  • Im engen Stadtverkehr oder bei häufigen langsamen Manövern kann die größere Maschine weniger „leicht“ wirken
  • Wer vor allem kurze Strecken fährt, bekommt möglicherweise mehr Motorrad als nötig

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Alltag passt. Die CF Moto 450 MT ist besonders stark, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: Stadt, Landstraße, Wochenendtouren und gelegentlich auch mal abseits der perfekten Strecke. Sie ist ein Motorrad, das man gern bewegt und bei dem man die Dynamik über das Fahren selbst spürt.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist die bessere Wahl, wenn Touren länger werden, das Tempo höher ist oder wenn man sich auf dem Motorrad vor allem eins wünscht: Ruhe. Für Vielfahrer, die regelmäßig weite Strecken planen und dabei Komfort und Reserven priorisieren, ist die V-Strom 1000 meist die passendere Reiseenduro.

Fazit:

Die CF Moto 450 MT ist die richtige Wahl, wenn ein agiles, modernes Reiseenduro-Konzept gefragt ist: unkompliziert im Alltag, angenehm auf gemischten Strecken und mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Wer eher kurze bis mittlere Touren fährt, gern flexibel unterwegs ist und das Motorrad auch im Alltag nutzt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Suzuki V-Strom 1000 empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die lange Strecken planen und dabei ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl suchen. Der größere Antrieb und das reiseorientierte Setup sorgen für mehr Reserven, mehr Ruhe bei Tempo und häufig auch für ein komfortableres Gesamtgefühl über mehrere Stunden. Kurz gesagt: Die 450 MT passt zu Vielseitigkeit und Agilität, die V-Strom 1000 zu großen Touren, Stabilität und Langstreckenkomfort.

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