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Baujahr von 2024 bis 2026~
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Baujahr von 2005 bis 2025
So fährt sich die günstige A2-Reiseenduro aus China
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So viel aus so wenig
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Pro und Kontra

Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Durchzugsstarker Motor
  • Alltagstauglich
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Mischbereifung überflüssig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.275mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 830-835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

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Suzuki V-Strom 650 vs. CF Moto 450 MT – Vergleich für Straße, Tour und Alltag

Wenn zwei Motorräder aus der Adventure-Ecke kommen, aber unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki V-Strom 650 steht seit Jahren für einen bewährten Allround-Ansatz: komfortabel, tourentauglich und mit einem Motor, der sich auf langen Strecken genauso gut anfühlt wie im Alltag. Die CF Moto 450 MT dagegen zielt klar auf ein modernes, leicht zugängliches Konzept: kompakter, oft leichter zu handeln und häufig besonders interessant, wenn das Budget eine große Rolle spielt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis bemerkbar machen. Dabei werden Stärken und Schwächen gegeneinander abgewogen – damit am Ende klar wird, welches Motorrad für welchen Fahrstil und welche Einsatzart besser passt.

Grundidee der beiden Motorräder: bewährt vs. neu gedacht

Die V-Strom 650 ist ein klassischer Reise-Allrounder. Die Auslegung wirkt darauf, dass man mit wenig Stress lange Strecken fährt: entspannte Sitzposition, gutmütige Leistungsentfaltung und ein Gesamtpaket, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Genau das macht sie für viele Fahrerinnen und Fahrer attraktiv, die ein Motorrad suchen, das einfach funktioniert.

Die CF Moto 450 MT verfolgt einen anderen Ansatz. Durch die kompaktere Dimensionierung und die Ausrichtung auf ein leichtes Handling wirkt sie besonders geeignet für Alltag, kürzere Touren und Situationen, in denen man das Motorrad häufig manövrieren muss. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder sich ein Adventure wünscht, das nicht „zu groß“ wirkt, findet hier einen klaren Vorteil.

Motor und Fahrgefühl: wie sich die Leistungsdaten im Alltag auswirken

Beim Vergleich der Motor- und Leistungswerte zeigt sich ein typisches Muster: Die Suzuki V-Strom 650 ist auf souveräne Durchzugskraft ausgelegt. Das bedeutet in der Praxis: weniger häufiges Zurückschalten, entspanntes Fahren bei konstantem Tempo und ein Gefühl von „Reserve“, wenn es mal zügiger werden soll oder wenn Gegenwind und Steigungen zusammenkommen.

Die CF Moto 450 MT wirkt dagegen agiler im unteren bis mittleren Drehzahlbereich. Die aufgelisteten Leistungsdaten sprechen eher für ein Motorrad, das man dynamisch bewegt, statt es dauerhaft am Limit zu betreiben. Für Stadtverkehr, Landstraße und kurvige Strecken ist das oft ein Vorteil: Gas geben, zügig beschleunigen, und das Motorrad bleibt dabei handlich.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

  • Suzuki V-Strom 650: Stärke ist die entspannte Art, auch bei längeren Fahrten konstant zu bleiben. Schwäche kann sein, dass sie für sehr enge Stadtmanöver oder sehr kleine Fahrerinnen und Fahrer „größer“ wirkt als die 450er.
  • CF Moto 450 MT: Stärke ist das lebendige, unkomplizierte Handling und das passende Leistungsgefühl für Alltag und kürzere Touren. Schwäche ist, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder hohen Dauergeschwindigkeiten die Charakteristik stärker „nach Arbeit“ verlangt als bei der 650er.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Die Fahrwerkswerte und die daraus resultierende Geometrie sind im Vergleich entscheidend. Die V-Strom 650 vermittelt typischerweise mehr Ruhe auf der Strecke. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Straße uneben wird oder wenn man längere Zeit mit gleichbleibendem Tempo fährt. Die Maschine wirkt dann wie ein „Fahrzeug“, das man einfach laufen lässt.

Die CF Moto 450 MT spielt ihre Stärken eher im Wechselspiel aus Kurven, Tempo und Rangieren aus. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Motorrad hin, das leichter zu kontrollieren ist, wenn es eng wird oder wenn man häufig die Richtung wechselt. Gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die sich ein Adventure wünschen, das sich nicht sperrig anfühlt, ist das ein Plus.

Kurven, Bremsen und Alltag

Im Alltag zählt nicht nur, wie gut ein Motorrad in der Theorie bremst oder federt, sondern wie gut es sich in echten Situationen dosieren lässt. Die Suzuki V-Strom 650 punktet dabei meist mit einem souveränen Gesamtgefühl: stabil, berechenbar und angenehm, wenn man auch mal mehrere Stunden unterwegs ist. Die CF Moto 450 MT ist oft die Maschine, die man „einfach öfter“ nutzt, weil sie sich im Handling leichter anfühlt – das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Feierabendrunden den Ausschlag geben.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windgefühl und Tagesreichweite

Komfort entsteht aus mehreren Faktoren: Sitzhöhe, Ergonomie, Windschutz und dem, was man nach einer längeren Fahrt noch spürt. Die V-Strom 650 ist in der Regel darauf ausgelegt, dass man auch auf Touren entspannt bleibt. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sie für viele Körpergrößen gut funktioniert und dass die Sitzposition nicht unnötig „anstrengend“ wird.

Die CF Moto 450 MT kann bei der Ergonomie besonders überzeugen, wenn die aufgelisteten Werte eine niedrigere oder besser passende Sitzhöhe nahelegen. Das macht das Auf- und Absteigen leichter und kann das Sicherheitsgefühl im Stand erhöhen. Gerade bei häufigen Stop-and-go-Situationen ist das ein praktischer Vorteil.

Wind und Langstrecke

Auf längeren Strecken entscheidet oft das Windgefühl. Die Suzuki V-Strom 650 wirkt hier meist „touriger“: Sie ist dafür gemacht, dass man Kilometer sammelt, ohne ständig nach dem perfekten Setup zu suchen. Die CF Moto 450 MT kann ebenfalls Spaß auf Touren machen, aber sie passt besonders gut zu Fahrern, die eher flexibel bleiben und nicht zwingend den Fokus auf maximale Langstreckenruhe legen.

Ausstattung und Praxisnutzen: was man wirklich merkt

Bei Adventure-Motorrädern ist Ausstattung mehr als Deko. Entscheidend sind Dinge wie Bedienbarkeit, Übersicht, Schutz und die Frage, wie gut sich das Motorrad für Gepäck und längere Einsätze vorbereiten lässt. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails zeigen bei der Suzuki V-Strom 650 häufig den Vorteil eines reiferen Gesamtkonzepts: Sie wirkt wie ein Motorrad, das für Touren gedacht ist und bei dem viele Fahrer bereits wissen, wie sie es sinnvoll ergänzen.

Die CF Moto 450 MT punktet oft mit einem modernen Paket und einem Konzept, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Wenn die aufgelisteten Werte und Ausstattungsmerkmale auf ein unkompliziertes Handling und eine zeitgemäße Bedienung hindeuten, ist das ein klarer Pluspunkt für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein Adventure suchen, das nicht zu kompliziert wirkt.

Stärken und Schwächen in der Ausstattung

  • Suzuki V-Strom 650: Stärke ist die tourorientierte Gesamtabstimmung und die bewährte Art, sich auf längere Fahrten einzustellen. Schwäche kann sein, dass man für bestimmte Komfort- oder Schutzwünsche eher selbst nachrüsten möchte, je nachdem, wie man unterwegs ist.
  • CF Moto 450 MT: Stärke ist die moderne, oft alltagstaugliche Ausrichtung und das einfache Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr ambitionierten Langstreckenansprüchen nicht jeder Komfortpunkt so „fertig“ wirkt wie bei der 650er.

Gewicht, Maße und Alltagstauglichkeit: wer hat es leichter?

Gerade im Alltag entscheidet die Frage: Wie fühlt sich das Motorrad beim Rangieren an? Die aufgelisteten Werte zu Gewicht und Abmessungen sind hier der Schlüssel. Die CF Moto 450 MT wirkt typischerweise leichter zu kontrollieren, was sich besonders beim Anfahren, im dichten Verkehr und auf Parkplätzen bemerkbar macht.

Die Suzuki V-Strom 650 ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber sie spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man fährt statt zu rangieren. Wer häufig lange Strecken fährt oder regelmäßig Touren plant, profitiert oft davon, dass die 650er auf Stabilität und Souveränität ausgelegt ist.

Verbrauch und Reichweite: wirtschaftlich unterwegs

Beim Verbrauch und den daraus abgeleiteten Reichweiten ist der Vergleich interessant, weil beide Konzepte unterschiedliche Schwerpunkte haben. Die aufgelisteten Werte deuten bei der Suzuki V-Strom 650 häufig auf eine entspannte Effizienz hin, wenn man gleichmäßig fährt. Die CF Moto 450 MT kann besonders dann punkten, wenn man moderat unterwegs ist und das Motorrad eher im „Alltagsmodus“ bewegt.

Wichtig ist: Der reale Verbrauch hängt stark von Fahrstil, Strecke und Beladung ab. Aber als Orientierung gilt: Wer viel im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken unterwegs ist, merkt oft zuerst die Unterschiede im Fahrgefühl und in der Dosierbarkeit. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, profitiert besonders von der Art, wie das Motorrad bei konstantem Tempo läuft.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Suzuki V-Strom 650 – die bessere Wahl für Tourenorientierte

Die Suzuki V-Strom 650 ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, komfortablem Reisegefühl und einem ausgereiften Allround-Konzept liegt. Wer ein Motorrad sucht, das auch nach vielen Stunden noch „entspannt“ wirkt und bei dem man sich auf die Grundabstimmung verlassen kann, findet in der 650er häufig die stimmigere Gesamtlösung.

CF Moto 450 MT – die bessere Wahl für Alltag, Einsteiger und Agilität

Die CF Moto 450 MT passt besonders gut, wenn Handlichkeit, einfaches Handling und ein modernes, zugängliches Konzept im Vordergrund stehen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt oder ein Adventure sucht, das sich leicht kontrollieren lässt, bekommt hier ein Motorrad, das sich im Alltag oft „kleiner“ anfühlt als es auf dem Papier wirkt.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 650 ist die stimmigere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem als Reise-Allrounder genutzt wird: ruhiges Fahrgefühl, souveräner Charakter und ein Setup, das auf lange Strecken ausgelegt ist. Die CF Moto 450 MT spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Agilität zählen: leichtes Handling, unkomplizierte Bedienung und ein Fahrgefühl, das besonders auf kurzen bis mittleren Touren Spaß macht.

Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, Wert auf Komfort und Gelassenheit legt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen konstant wirkt, ist mit der V-Strom 650 meist besser bedient. Wer dagegen ein Adventure möchte, das sich im Alltag leicht bewegt, schnell „griffbereit“ ist und sich für Einsteiger oder Wiedereinsteiger besonders angenehm anfühlt, findet in der CF Moto 450 MT oft die passendere Wahl.

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