| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 5.799 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- Verarbeitung
- leicht
- kräftiger Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihenmotor | |
| Hubraum | 486 | ccm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | USD-Gabel von Kayaba | |
| Federung hinten | Umgelenktes Zenrtalfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
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CF Moto 800 MT Explore vs Brixton Crossfire 500: Vergleich für Alltag, Reisen und Abenteuer
Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf längeren Strecken nicht gleich schlappmacht, landet schnell in der Kategorie der vielseitigen Allrounder. Genau hier treffen die CF Moto 800 MT Explore und die Brixton Crossfire 500 aufeinander. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie passende Kandidaten für entspannte Touren, doch sie verfolgen unterschiedliche Ansätze: Die CF Moto setzt stärker auf den größeren Hubraum und eine Reise-orientierte Auslegung, während die Brixton mit dem 500er-Konzept vor allem auf Zugänglichkeit, Alltagstauglichkeit und ein unkompliziertes Handling setzt.
Im folgenden Vergleich werden die im jeweiligen Daten- und Ausstattungsprofil genannten Werte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was sich daraus im Fahrgefühl, bei der Nutzung im Alltag und auf der Tour ableiten lässt.
Grundidee der beiden Motorräder: Reise-Adventure vs. kompakter Allrounder
CF Moto 800 MT Explore: mehr Reserven für längere Strecken
Die CF Moto 800 MT Explore ist als Adventure- und Reisetyp gedacht. Der größere Motorbereich sorgt typischerweise dafür, dass sich das Motorrad auch bei höheren Lasten oder längeren Autobahnabschnitten entspannter bewegen lässt. Gerade wenn häufig Strecken mit wechselndem Tempo anstehen, spielt die Charakteristik eines stärkeren Motors ihre Vorteile aus: weniger „Drehzahlstress“, mehr Durchzug aus moderaten Bereichen und ein insgesamt souveräneres Gefühl.
Brixton Crossfire 500: leicht zu beherrschen, angenehm im Alltag
Die Brixton Crossfire 500 zielt dagegen auf ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag integriert. Der 500er-Ansatz ist oft dann attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für Touren, sondern auch für Stadtverkehr, Feierabendrunden und gelegentliche Ausflüge genutzt wird. In der Praxis bedeutet das: ein handlicheres Auftreten, ein gutmütigerer Charakter und häufig ein unkomplizierteres Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag bemerkbar machen
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich der zentrale Unterschied: Die CF Moto 800 MT Explore bringt durch die größere Hubraumklasse mehr Potenzial mit. Das wirkt sich vor allem auf das Beschleunigen aus mittleren Drehzahlen und auf das Überholen aus. Wenn die Werte beider Modelle in Relation gesetzt werden, wird klar: Die CF Moto ist eher das Motorrad, das man „einfach laufen lässt“, während die Brixton stärker davon profitiert, dass man sie passend dreht und den Motorcharakter aktiv nutzt.
Auch der Vergleich von Drehmoment- und Leistungsprofilen (so wie sie in den jeweiligen Angaben auftauchen) führt zu einer typischen Tendenz: Die CF Moto bietet mehr Reserven, wodurch sich längere Strecken entspannter fahren lassen. Die Brixton kann dagegen im Alltag punkten, weil sie durch ihre Motorisierung oft leichter zu dosieren ist und dadurch weniger „Überforderung“ erzeugt.
Stärken der CF Moto beim Motor
- Mehr Durchzug für zügiges Fahren ohne ständiges Zurückschalten.
- Entspannteres Tempo auf längeren Strecken, weil der Motor Reserven hat.
- Gute Basis für Reisen mit Gepäck oder wechselnden Bedingungen.
Stärken der Brixton beim Motor
- Leichtere Handhabung im Alltag durch den 500er-Charakter.
- Unkompliziertes Fahrgefühl, das sich schnell anfühlt.
- Gute Passung für kürzere Touren und Stadt-/Land-Mix.
Fahrwerk, Handling und Fahrkomfort: Unterschiede, die man spürt
Beim Fahrwerk und den damit verbundenen Angaben (z. B. Gewicht, Geometrie-Charakter, Federungsansatz) zeigt sich ein typisches Bild: Die Brixton Crossfire 500 wirkt in der Nutzung häufig „agiler“, weil sie als kompakteres Konzept gedacht ist. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn häufig enge Kurven, langsame Passagen oder wechselnde Untergründe vorkommen.
Die CF Moto 800 MT Explore spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es um Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten, ruhigeres Geradeausgefühl und ein souveränes Handling auf längeren Strecken geht. Die größeren Reserven im Antrieb und die Reiseorientierung ergänzen sich dabei: Das Motorrad wirkt oft weniger „angestrengt“, wenn die Tour länger wird.
Stärken der CF Moto im Fahrkomfort
- Mehr Stabilität bei längeren Etappen.
- Ruhigeres Gesamtgefühl bei höherem Tempo.
- Komfortorientierte Auslegung für Reisen.
Stärken der Brixton im Handling
- Wendiger Charakter im Alltag.
- Einfaches Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten.
- Gute Wahl für gemischte Strecken ohne „Reisezwang“.
Bremsen und Sicherheit: Vergleich der Bremswerte und Wirkung
Auch wenn Bremsen in der Praxis stark vom Fahrstil abhängen, lassen sich aus den angegebenen Komponenten und der Auslegung typische Tendenzen ableiten. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die CF Moto 800 MT Explore ist eher auf sportlich-sichere Verzögerung bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt, während die Brixton Crossfire 500 im Alltag häufig sehr gut dosierbar wirkt. Entscheidend ist dabei, wie die Bremsanlage zur Motorleistung und zum Gesamtgewicht passt.
Wer häufig zügig fährt oder längere Strecken mit vielen Überholvorgängen plant, profitiert oft von der Reiseorientierung der CF Moto. Wer dagegen vor allem Stadtverkehr, Landstraßen und entspannte Touren fährt, wird mit der Brixton meist ein sehr direktes und gut kontrollierbares Gefühl finden.
Elektronik und Ausstattung: Was die Werte über den Nutzungsalltag verraten
Bei der Ausstattung ist der Unterschied weniger „besser oder schlechter“, sondern eher „anders ausgerichtet“. Die CF Moto 800 MT Explore wirkt in der Gesamtkonzeption wie ein Motorrad, das für längere Reisen gedacht ist: Elektronik und Komfortfunktionen sind typischerweise darauf ausgelegt, das Fahren über viele Stunden angenehmer zu machen. Die Brixton Crossfire 500 setzt dagegen stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag, ohne dass man sich wie bei einem „Reise-Overkill“ fühlt.
Wenn man die genannten Ausstattungsmerkmale beider Modelle gegeneinander hält, wird klar: Die CF Moto bietet eher den Charakter eines „Tourenwerkzeugs“, während die Brixton eher ein „Allround-Motorrad“ ist, das sich schnell in den Alltag einfügt.
Stärken der CF Moto bei der Ausstattung
- Reiseorientierte Komfort- und Elektronikansätze.
- Mehr Reserven für längere Etappen und wechselnde Bedingungen.
- Stimmiges Gesamtpaket für Touren mit Anspruch.
Stärken der Brixton bei der Ausstattung
- Alltagstaugliche Ausstattung ohne unnötige Komplexität.
- Gute Basis für Einsteiger und Wiedereinsteiger.
- Pragmatischer Charakter für Touren „on the go“.
Ergonomie, Sitzhöhe und Alltag: Wer kommt leichter zurecht?
Ergonomie ist oft der entscheidende Punkt, den man bei einem Vergleich nicht unterschätzen sollte. Beim Vergleich der Angaben zu Sitzhöhe und der allgemeinen Bauform zeigt sich: Die Brixton Crossfire 500 wirkt tendenziell zugänglicher, was das Handling bei Stop-and-go-Situationen und das sichere Gefühl im Stand betrifft. Die CF Moto 800 MT Explore kann dagegen für Fahrerinnen und Fahrer mit etwas mehr „Sitzkomfort-Erwartung“ oder für längere Touren interessant sein, weil die Reiseauslegung häufig auf entspannteres Fahren über Stunden abzielt.
Wichtig: Auch wenn die Werte eine Richtung vorgeben, entscheidet am Ende die individuelle Körpergröße und Fahrpraxis. Eine Probefahrt ist hier besonders sinnvoll, weil sich Ergonomie nicht vollständig aus Daten ableiten lässt.
Verbrauch und Reichweite: Unterschiede im Nutzungsprofil
Beim Vergleich von Verbrauchswerten und Reichweiten zeigt sich häufig ein typisches Muster: Die Brixton Crossfire 500 kann durch die kleinere Motorisierung im Alltag oft effizienter wirken, besonders bei moderatem Tempo. Die CF Moto 800 MT Explore ist dagegen dann im Vorteil, wenn man die Leistung nicht „ständig ausreizen“ muss, sondern eher mit Reserven entspannt fährt. In der Praxis kann das bedeuten: Die CF Moto ist nicht automatisch „schlechter“, sondern eher anders im Fahrprofil zu bewerten.
Wer regelmäßig lange Strecken fährt und dabei zügig unterwegs ist, wird die Reiseorientierung der CF Moto zu schätzen wissen. Wer dagegen viel innerorts unterwegs ist oder eher kürzere Touren plant, profitiert oft von der Brixton-Logik.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
CF Moto 800 MT Explore – typische Stärken
- Mehr Reserven durch die 800er-Klasse.
- Reiseorientiertes Fahrgefühl für längere Etappen.
- Souveränität bei wechselnden Bedingungen und Lasten.
CF Moto 800 MT Explore – mögliche Schwächen
- Durch die größere Auslegung kann sie sich im Stadtverkehr „größer“ anfühlen als ein kompakteres 500er-Konzept.
- Wer vor allem sehr kurze Strecken fährt, nutzt die Reserven eventuell nicht vollständig.
Brixton Crossfire 500 – typische Stärken
- Leicht zugängliches Handling im Alltag.
- Gute Passung für Einsteiger, Wiedereinsteiger und „Allround-Nutzer“.
- Effizientes Fahrprofil bei moderatem Tempo.
Brixton Crossfire 500 – mögliche Schwächen
- Für sehr lange Autobahnabschnitte oder häufiges zügiges Fahren kann die 500er-Klasse schneller an Grenzen stoßen.
- Wer maximale Reserven erwartet, muss den Motorcharakter stärker nutzen.
Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrertyp
Die Entscheidung zwischen CF Moto 800 MT Explore und Brixton Crossfire 500 hängt weniger davon ab, welches Motorrad „objektiv besser“ ist, sondern davon, wie die Touren typischerweise aussehen.
CF Moto 800 MT Explore lohnt sich besonders für…
- Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren.
- Menschen, die entspanntes Tempo bevorzugen und Reserven mögen.
- Tourenfahrer, die ein Motorrad suchen, das auch mit Gepäck souverän wirkt.
Brixton Crossfire 500 lohnt sich besonders für…
- Fahrerinnen und Fahrer, die ein kompaktes, leicht zu handhabendes Motorrad für den Alltag wollen.
- Einsteiger und Wiedereinsteiger, die ein unkompliziertes Gesamtpaket suchen.
- Menschen, die vor allem Stadt, Landstraße und kurze bis mittlere Touren fahren.
Fazit:
Die CF Moto 800 MT Explore ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Reisen, Reserven und entspanntem Tempo liegt. Der Vergleich der Motor- und Ausstattungswerte zeigt, dass sie eher als souveräner Langstrecken-Allrounder funktioniert: weniger „arbeiten“ im Antrieb, mehr Ruhe im Fahrgefühl und ein insgesamt tourentauglicher Charakter. Wer häufig längere Etappen fährt, wird die 800er-Klasse besonders dann schätzen, wenn Tempo, Last oder Streckenprofil variieren.
Die Brixton Crossfire 500 punktet vor allem dort, wo Alltagstauglichkeit, einfache Beherrschbarkeit und ein unkompliziertes Fahrgefühl gefragt sind. Im Vergleich der Werte wirkt sie als Motorrad, das sich schnell in den Alltag einfügt und bei moderatem Tempo effizient und angenehm bleibt. Für Einsteiger, Wiedereinsteiger oder alle, die ein handliches Motorrad für Stadt und Land suchen, ist sie oft die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Mehr Reisekomfort und Reserven sprechen für die CF Moto, mehr Alltag, Agilität und unkomplizierte Nutzung für die Brixton.