UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 12.240 €
Baujahr von 1998 bis 2010
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Unser Schmuckstück in Action
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Guter Komfort
  • Zupackende Bremsen
  • Preis-Leistung
  • Zuverlässiges Modell
Kontra:
  • Sicht nach hinten
  • Vibrationen
  • Rangieren anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht249kg
Radstand1.440mm
Länge2.130mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.190mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV4 90 Grad Viertakt
Hubraum782ccm
Hub48mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung109 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 8.800 U/Min
Höchstgeschw.244km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDreikolbensattel ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenDreikolbensattel ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

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CF Moto 800 MT Explore vs Honda VFR 800 – Vergleich für Touren, Alltag und den nächsten Kilometer

Wenn zwei 800er-Klasse-Modelle gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen: beim Anfahren im Stadtverkehr, auf der Landstraße bei wechselndem Tempo und vor allem auf längeren Touren, wenn Komfort und Übersicht zählen. Genau hier setzt der Vergleich zwischen CF Moto 800 MT Explore und Honda VFR 800 an. Beide richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als „nur“ von A nach B – aber sie interpretieren das Konzept auf unterschiedliche Weise.

Grundidee der Motorräder: Reise-Charakter vs. sportlicher Anspruch

Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit getrimmt ist. Der Name „Explore“ steht dabei nicht nur für Optik, sondern für die Idee, dass man auch mal weitere Strecken plant, Gepäck mitnimmt und sich nicht zu schade ist, wenn die Route nicht ganz glatt ist. Das Motorrad zielt damit klar auf Touren und Alltag ab, bei denen man flexibel bleibt.

Die Honda VFR 800 steht dagegen stärker für den sportlich-tourenden Charakter. Sie ist weniger „Abenteuer“-Inszenierung, sondern eher ein Motorrad, das Dynamik und Alltagstauglichkeit elegant verbinden möchte. Wer eine Maschine sucht, die auf der Landstraße lebendig wirkt und gleichzeitig für längere Fahrten taugt, findet hier einen klassischen Ansatz.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem eines: Beide Motorräder liefern genug Antrieb, um zügig zu fahren – aber sie vermitteln das Gefühl unterschiedlich. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt im Ansprechverhalten tendenziell „touriger“: Der Motor unterstützt gleichmäßig, lässt sich gut dosieren und macht es leicht, im Alltag entspannt zu bleiben. Das ist besonders angenehm, wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern den Rhythmus bestimmt.

Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es dynamischer wird. Beim Herausbeschleunigen aus Kurven und bei zügigen Überholmanövern zeigt sich ein sportlicherer Charakter. Das Motorrad fühlt sich dabei oft „direkter“ an, was das Fahrgefühl auf kurvigen Strecken lebendiger macht.

Stärken und Schwächen im Motor-Charakter

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist die gleichmäßige, alltagstaugliche Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der sportliche Kick weniger im Vordergrund steht als bei der Honda.
  • Honda VFR 800: Stärke ist das dynamischere Fahrgefühl bei zügiger Gangart. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf sportlicherem Fahren liegt und man für maximalen Komfort eher bewusst fahren muss.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Handling geht es nicht nur um „leicht oder schwer“, sondern um das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Geometrie und dem, wie das Motorrad Last aufnimmt. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt so, als wäre er auf kontrollierte Stabilität ausgelegt. Das hilft besonders auf längeren Strecken, wenn die Straße wellig ist oder man mit wechselnden Bedingungen rechnet. In der Praxis bedeutet das: Das Motorrad bleibt ruhiger, wenn man nicht ständig „gegenlenkt“.

Die Honda VFR 800 zeigt sich im Vergleich oft agiler im kurvigen Tempo. Sie vermittelt ein sportliches Gefühl, bei dem man schneller „im Flow“ ist. Das kann auf der Landstraße ein echter Vorteil sein, weil Richtungswechsel und zügiges Fahren leichter wirken.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Charakter: Der CF Moto 800 MT Explore wirkt darauf ausgelegt, zuverlässig und berechenbar zu verzögern – besonders dann, wenn man im Tourenmodus unterwegs ist. Die Honda VFR 800 punktet im Vergleich häufig mit einem sportlicheren Gefühl beim Verzögern, das sich gut dosieren lässt, wenn man zügig fährt und Kurvenarbeit plant.

Komfort und Ergonomie: Wie gut passt das Motorrad zum Alltag?

Komfort ist bei einem Motorradvergleich oft der entscheidende Faktor, weil er sich nicht nur in Sitzhöhe oder Lenkerposition zeigt, sondern auch darin, wie anstrengend die Fahrt nach 150 Kilometern noch wirkt. Der CF Moto 800 MT Explore ist in seiner Ausrichtung eher „tourfreundlich“. Die Sitzposition wirkt so, als wäre sie auf längere Strecken ausgelegt, ohne dass man sich komplett in eine Sporthaltung zwingt. Das macht ihn interessant für Fahrten, bei denen man nicht nur die Kurve sucht, sondern auch die Strecke genießen möchte.

Die Honda VFR 800 bietet ebenfalls Komfort, aber mit einem sportlicheren Grundgefühl. Das kann bedeuten, dass sie sich auf längeren Touren sehr gut fahren lässt – gleichzeitig ist sie aber eher die Wahl für Fahrer, die auch mal zügig unterwegs sind und dafür eine passende Sitz- und Fahrhaltung bevorzugen.

Windschutz und Alltagstauglichkeit

Auf Autobahn- und Landstraßenetappen entscheidet der Windschutz darüber, wie entspannt man bleibt. Im Vergleich wirkt der CF Moto 800 MT Explore tendenziell als „entspanntere“ Option, wenn man viel Strecke macht und weniger mit dem Motorrad „arbeiten“ möchte. Die Honda VFR 800 kann ebenfalls angenehm sein, fühlt sich aber stärker nach sporttourender Maschine an, bei der man die Fahrt aktiv gestaltet.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um Technik-Features, sondern um die Frage, wie schnell man sich zurechtfindet und wie gut das Motorrad im Alltag unterstützt. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das auf praktische Nutzung ausgelegt ist: Es passt gut zu Fahrern, die gerne planen, Gepäck mitnehmen und auch mal abseits der „Standardroute“ unterwegs sind. Gerade das „Explore“-Konzept macht ihn attraktiv, wenn man das Motorrad nicht nur für Sonntagsfahrten nutzen möchte.

Die Honda VFR 800 punktet im Vergleich häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Verarbeitung und dem klassischen Honda-Ansatz. Wer ein Motorrad sucht, das sich bewährt anfühlt und in vielen Situationen unkompliziert bleibt, findet hier eine solide Basis.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • CF Moto 800 MT Explore: Stärke ist die vielseitige Ausrichtung für Touren und Alltag. Schwäche kann sein, dass der sportliche Fokus weniger stark ausfällt als bei der Honda.
  • Honda VFR 800: Stärke ist der sporttourende Charakter mit lebendigem Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass die „Explore“-Anmutung weniger im Vordergrund steht, wenn man wirklich abenteuerorientiert plant.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten: Wie sich die Entscheidungen anfühlen

Bei der Wahl zwischen zwei Modellen spielt neben dem Fahrspaß auch die langfristige Perspektive eine Rolle. In der Praxis sind Themen wie Wartungsintervalle, Servicezugang und Ersatzteilverfügbarkeit entscheidend. Die Honda VFR 800 profitiert in vielen Fällen von der bekannten Markenpräsenz und einem etablierten Service-Umfeld. Das kann sich besonders beim Gebrauchtkauf oder bei der Planung von Folgekosten positiv auswirken.

Der CF Moto 800 MT Explore kann dagegen vor allem dann überzeugen, wenn man Wert auf ein modernes Gesamtpaket legt und das Motorrad als „Allround-Reisegerät“ nutzen möchte. Je nach Region und Händlernetz kann sich das Servicegefühl unterscheiden – grundsätzlich lohnt sich aber ein Blick auf lokale Möglichkeiten, um die langfristige Betreuung realistisch einschätzen zu können.

Für wen passt welches Motorrad? Der Vergleich als Entscheidungshilfe

Der CF Moto 800 MT Explore ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das Touren und Alltag verbindet, ohne zu kompliziert zu werden. Wer gerne längere Strecken fährt, Gepäck mitnimmt und dabei ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl schätzt, findet in der Explore-Philosophie eine stimmige Antwort. Auch wenn die sportliche Seite nicht im Mittelpunkt steht, bleibt das Motorrad dynamisch genug, um zügig unterwegs zu sein.

Die Honda VFR 800 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus stärker auf sporttourendem Fahrspaß liegt. Wer Kurven liebt, gern dynamisch beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich auf der Landstraße „lebendig“ anfühlt, wird mit der Honda häufig glücklicher. Gleichzeitig ist sie nicht nur für kurze Ausfahrten gedacht, sondern kann auch auf längeren Etappen überzeugen – nur eben mit einem klareren sportlichen Charakter.

Typische Kauf-Szenarien

  • CF Moto 800 MT Explore: ideal, wenn Vielseitigkeit, Tourenkomfort und ein eher entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
  • Honda VFR 800: ideal, wenn sportlicheres Handling, dynamisches Fahrgefühl und ein klassisch stimmiges Gesamtpaket wichtiger sind.

Fazit:

Der Vergleich zwischen CF Moto 800 MT Explore und Honda VFR 800 zeigt zwei unterschiedliche Wege zum gleichen Ziel: ein starkes Motorrad für mehr als nur kurze Fahrten. Der CF Moto 800 MT Explore überzeugt vor allem durch seine vielseitige Ausrichtung und das eher ruhige, tourfreundliche Fahrgefühl. Wer häufig unterwegs ist, längere Strecken plant und dabei ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert anfühlt, trifft mit ihm eine sehr passende Wahl. Die Honda VFR 800 spielt ihre Stärken stärker im sporttourenden Bereich aus: lebendigeres Handling, dynamischeres Gefühl beim Fahren und ein Gesamtpaket, das sich besonders auf kurvigen Strecken schnell „rund“ anfühlt. Für Fahrer, die Fahrspaß und sportliche Dynamik höher gewichten, ist die Honda meist die bessere Entscheidung. Wer dagegen vor allem Komfort, Flexibilität und Tourenorientierung sucht, wird mit der CF Moto glücklicher. Am Ende entscheidet der eigene Fahrstil: entspannt vielseitig oder sportlich aktiv.

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