UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2009 bis 2016
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Kräftiger Sport-Tourer mit einem Design aus der Zukunft.
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • Extrem gute Bremsen
  • Fährt sich wie ein Intercity
  • Touring-tauglich
  • guter Soziuskomfort
  • bulliger Motor
Kontra:
  • Traktionskontrolle erst ab 2012
  • schwere Maschine, nix für Anfänger
  • Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht267kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-V-Motor
Hubraum1.237ccm
Hub60mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung173 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment129 NM bei 8.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
Federung vorneTeleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten190/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder? 

Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)

Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000€
  • Gebraucht (10 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Farben: rot, weiß, silber

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CF Moto 800 MT Explore vs Honda VFR1200F – welcher Tourer passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Tour“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Philosophien kommen, wird der Vergleich spannend. Der CF Moto 800 MT Explore steht für einen modernen, vielseitigen Ansatz: eher leicht zugänglich, auf Alltag und Ausflüge ebenso ausgelegt wie auf längere Strecken. Die Honda VFR1200F dagegen ist ein Klassiker im Sporttourer-Sinne – mit Fokus auf souveräne Autobahnkilometer, dynamisches Fahren und ein Fahrgefühl, das man schnell als „Honda-typisch“ einordnet.

Im Folgenden geht es nicht darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Eigenschaften im Alltag auswirken. Dabei werden Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abgewogen – damit leichter wird, das passende Motorrad für den eigenen Stil zu finden.

Grundcharakter: Vielseitigkeit vs. sportlicher Langstreckenfokus

CF Moto 800 MT Explore: der pragmatische Allrounder

Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nutzt“. Die Kombination aus moderner Motorisierung und einer Ausrichtung, die sowohl für Stadt- und Landstraßen als auch für Touren gedacht ist, macht ihn zu einem Kandidaten für Fahrer, die nicht ständig zwischen „Alltag“ und „Urlaub“ umdenken möchten. Gerade die Werte, die auf ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Handlichkeit und Alltagstauglichkeit hindeuten, passen zu einem Motorrad, das man auch nach Feierabend gern bewegt.

Honda VFR1200F: souverän, kraftvoll und auf Tempo ausgelegt

Die Honda VFR1200F ist stärker auf den sportlichen Langstreckenbetrieb getrimmt. Die aufgelisteten Werte sprechen für einen Motorcharakter, der auch bei zügigem Fahren Ruhe ausstrahlt. Wer häufig größere Strecken fährt oder gern mit konstantem Tempo unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein „Reisegerät mit sportlichem Anspruch“ anfühlt. Gleichzeitig ist die VFR1200F weniger das „mal eben schnell“ Motorrad – sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man ihr Raum gibt.

Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen

Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Schwerpunkte

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Ansatz: Der CF Moto 800 MT Explore setzt auf ein stimmiges Leistungsniveau, das sich für dynamisches Fahren im Alltag gut dosieren lässt. Die Honda VFR1200F zielt mit ihren aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentdaten stärker auf Durchzug und Reserven. Das bedeutet in der Praxis: Während der CF Moto oft über saubere Abstimmung und ein „leichtes“ Gefühl überzeugt, punktet die Honda eher mit dem Eindruck, dass auch höhere Geschwindigkeiten und längere Beschleunigungsphasen entspannt machbar sind.

Gasannahme und Elastizität

Beide Motorräder können sportlich bewegt werden, aber sie liefern das Gefühl unterschiedlich. Der CF Moto wirkt dabei häufig wie ein Motorrad, das man durch den Drehzahlbereich „mitnimmt“ und bei dem man die Dynamik gut steuern kann. Die VFR1200F hingegen vermittelt eher das Bild: Gas auf, Tempo bleibt – und das Motorrad arbeitet mit einer gewissen Souveränität. Wer häufig über Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten fährt, wird den CF Moto oft als angenehmer im Handling empfinden. Wer dagegen regelmäßig Autobahn und zügige Streckenanteile hat, wird die Honda als besonders passend erleben.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Gewicht und Fahrbarkeit

Die aufgelisteten Werte zu Gewicht und Geometrie lassen Rückschlüsse auf das Fahrverhalten zu. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt tendenziell handlicher – das zeigt sich besonders beim Rangieren, beim langsamen Fahren und in Situationen, in denen häufig umgelegt oder die Linie korrigiert werden muss. Die Honda VFR1200F bringt durch ihre sporttouristische Auslegung mehr „Masse“ mit, die auf der Strecke Stabilität bringt, aber im Alltag mehr Aufmerksamkeit bei engen Manövern verlangt.

Stabilität in Kurven und bei Tempo

Auf schnellen Strecken spielt die Honda ihre Stärken aus: Die Werte deuten auf ein Setup hin, das bei höheren Geschwindigkeiten Ruhe erzeugt. Der CF Moto kann ebenfalls zügig gefahren werden, wirkt aber eher wie der Typ Motorrad, der Spaß macht, weil er sich leicht in den Rhythmus bringen lässt. Wer häufig kurvige Strecken fährt und dabei gern „aktiv“ unterwegs ist, wird den CF Moto als lebendiger wahrnehmen. Wer dagegen lange Abschnitte am Stück fährt, profitiert eher von der Stabilitätsanmutung der VFR1200F.

Komfort & Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Sitzposition und Reichweite des Fahrgefühls

Die aufgelisteten Werte zur Ergonomie und Auslegung der Sitzposition zeigen Unterschiede im Komfortprofil. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das für längere Tage geeignet ist, ohne dass man sich „zu sehr“ auf sportliche Haltung festlegen muss. Die Honda VFR1200F ist ebenfalls tourentauglich, aber mit einem sportlicheren Grundgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern dynamisch fährt. Für sehr lange, entspannte Fahrten kann die Honda dennoch überzeugen – allerdings eher dann, wenn die eigene Sitzhaltung zu ihrem Charakter passt.

Windschutz und Ermüdung

Beim Windschutz und der Art, wie ein Motorrad bei Tempo „arbeitet“, unterscheiden sich die Modelle spürbar. Die Honda ist als Sporttourer klar darauf ausgelegt, den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten zu entlasten. Der CF Moto kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber mehr wie ein Motorrad, das man flexibel für unterschiedliche Geschwindigkeiten nutzt. Wer oft mit wechselnden Tempi unterwegs ist, wird den CF Moto als unkomplizierter erleben. Wer regelmäßig „durchzieht“, profitiert eher von der Honda-typischen Langstreckeneigenschaft.

Elektronik & Assistenz: Moderne Bedienung vs. bewährtes Konzept

Fahrmodi, Regelung und Unterstützung

Die aufgelisteten Elektronik-Features zeigen, dass beide Motorräder Unterstützung bieten, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt wie ein modernes Gesamtpaket, bei dem Elektronik dazu dient, das Motorrad in verschiedenen Situationen gut kontrollierbar zu machen. Die Honda VFR1200F steht für ein bewährtes sporttouristisches Konzept: Elektronik und Regelung sollen vor allem Stabilität und Sicherheit bei dynamischer Fahrt liefern.

Praxisnutzen

In der Praxis heißt das: Der CF Moto kann sich besonders angenehm anfühlen, wenn man gern unkompliziert fährt und die Unterstützung im Hintergrund schätzt. Die Honda ist dann stark, wenn man sportlich unterwegs ist und das Motorrad auch bei zügiger Gangart berechenbar bleiben soll. Beide können Tourenfahrer glücklich machen – aber die Art, wie sie das tun, ist unterschiedlich.

Verbrauch, Reichweite & Kostengefühl

Auch wenn reale Werte im Alltag von Fahrstil und Streckenprofil abhängen, geben die aufgelisteten Kennzahlen eine Richtung vor. Der CF Moto 800 MT Explore wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das sich für regelmäßige Fahrten gut kalkulierbar anfühlt – vor allem dann, wenn man nicht ständig am oberen Ende der Leistung fährt. Die Honda VFR1200F kann bei zügigem Fahren ebenfalls überzeugen, vermittelt aber eher das Gefühl, dass sie ihre Reserven nutzt, wenn man sie fordert.

Für die Kostenfrage bedeutet das grob: Wer viel „normal“ fährt und dabei Wert auf ein entspanntes Kostengefühl legt, findet im CF Moto oft den passenderen Charakter. Wer dagegen häufig sportlich unterwegs ist und dabei die Langstreckenstärke der Honda ausspielt, erlebt die VFR1200F eher als „Preis für Komfort und Reserven“.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

CF Moto 800 MT Explore – Stärken

  • Vielseitiger Charakter: passt gut zu Alltag, Ausflügen und Touren.
  • Handlicheres Gefühl durch die aufgelisteten Rahmenbedingungen (Gewicht/Geometrie).
  • Moderne, unterstützende Auslegung für kontrolliertes Fahren in unterschiedlichen Situationen.
  • Gutes „Einfach-nutzen“-Profil: wirkt weniger speziell, mehr alltagstauglich.

CF Moto 800 MT Explore – Schwächen

  • Bei sehr hohen Tempi kann die Honda-typische Stabilitätsanmutung im Vergleich stärker wirken.
  • Sporttourer-Fokus ist vorhanden, aber nicht so kompromisslos wie bei der VFR1200F.

Honda VFR1200F – Stärken

  • Starke Langstreckenwirkung: die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte sprechen für Souveränität.
  • Durchzug und Reserven machen zügiges Fahren entspannter.
  • Stabilität bei Tempo durch die sporttouristische Auslegung.
  • Sporttourer-typischer Komfort mit Fokus auf Windschutz und ruhiges Fahrgefühl.

Honda VFR1200F – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ im Alltag durch die tendenziell größere Masse.
  • Für enge, langsame Situationen braucht es mehr Aufmerksamkeit als beim CF Moto.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Für wen ist der CF Moto 800 MT Explore die bessere Wahl?

Der CF Moto 800 MT Explore passt besonders gut, wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden: Stadtanteile, Landstraße, spontane Touren und gelegentlich längere Fahrten. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei trotzdem genug Dynamik für Ausflüge bietet, findet im CF Moto ein stimmiges Gesamtpaket. Auch dann, wenn Wert auf moderne Unterstützung und ein unkompliziertes Handling gelegt wird, spielt der Explore seine Stärken aus.

Für wen ist die Honda VFR1200F die bessere Wahl?

Die Honda VFR1200F ist ideal für Fahrer, die gern längere Strecken am Stück fahren und dabei ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl bevorzugen. Wer häufig Autobahn oder zügige Überlandabschnitte einplant und das Motorrad nicht nur „von A nach B“, sondern als Reisebegleiter versteht, wird die Honda besonders passend finden. Auch wer sportlich unterwegs ist, aber dabei Komfort und Berechenbarkeit priorisiert, bekommt mit der VFR1200F ein Motorrad, das genau in dieses Profil fällt.

Fazit:

Der CF Moto 800 MT Explore ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist und Touren ohne große Umgewöhnung mitmacht. Die aufgelisteten Werte ergeben zusammen ein stimmiges Bild für Agilität, moderne Unterstützung und ein unkompliziertes Fahrgefühl – besonders dann, wenn Streckenprofile gemischt sind und nicht jede Fahrt „maximal sporttouristisch“ sein soll.

Die Honda VFR1200F spielt ihre Stärken aus, wenn längere Strecken, höhere Geschwindigkeiten und ein souveränes, stabiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte deuten auf Reserven und Ruhe hin, die gerade bei zügiger Fahrweise spürbar werden. Wer ein Sporttourer-Erlebnis sucht, das sich wie ein Reisegerät anfühlt, findet in der VFR1200F den passenderen Charakter.

Kurz gesagt: Explore für den flexiblen Allround-Tourer, VFR1200F für den sportlichen Langstreckenfokus.

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