| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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CFmoto 800 MT Explore vs Voge R125S: Vergleich für Alltag, Touren und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt genau darin oft die spannendste Frage: Welches Modell passt wirklich zum eigenen Fahrprofil? Im Vergleich stehen die CFmoto 800 MT Explore und die Voge R125S. Beide sind auf ihre Art alltagstauglich und können für Touren begeistern – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die CFmoto eher als vielseitiges Reise- und Tourenmotorrad gedacht ist, zielt die Voge R125S stärker auf den Einstieg, das entspannte Handling und eine unkomplizierte Nutzung im Alltag.
Grundidee der beiden Motorräder: Tourenfokus vs. unkomplizierter Einstieg
Die CFmoto 800 MT Explore wirkt wie ein Motorrad, das man gern länger fährt: Die Auslegung ist auf Komfort und Vielseitigkeit getrimmt, sodass sich auch längere Strecken angenehm anfühlen. Die Voge R125S dagegen ist eher die Wahl für alle, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen, das im Stadtverkehr nicht nervt und auf kurzen bis mittleren Strecken schnell Spaß macht.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CFmoto spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um souveränes Vorankommen, entspannteres Fahren über längere Zeit und eine Reise-typische Gesamtwirkung geht. Die Voge punktet vor allem mit einem zugänglichen Charakter, der das Motorradfahren unkompliziert macht und das Handling im Alltag erleichtert.
Motor und Fahrcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Thema Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die CFmoto 800 MT Explore ist darauf ausgelegt, dass sich das Fahren auch bei wechselnden Geschwindigkeiten ruhig und kontrolliert anfühlt. Gerade beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich wirkt sie oft wie ein Motorrad, das Reserven mitbringt und dadurch weniger „Arbeit“ im Alltag erfordert. Das macht sie besonders interessant, wenn regelmäßig Strecken gefahren werden, bei denen man öfter beschleunigt oder zügig überholt.
Die Voge R125S setzt dagegen auf einen eher handlichen, leicht zu dosierenden Antrieb. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger kann“, sondern dass sie anders funktioniert: Sie ist häufig dann besonders stimmig, wenn man entspannt unterwegs ist, vorausschauend fährt und das Motorrad nicht ständig in hohe Drehzahlen treiben muss. So entsteht ein Fahrgefühl, das viele Einsteiger oder Pendler als angenehm empfinden.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- CFmoto 800 MT Explore: Stärken liegen in der souveränen Leistungsentfaltung und dem eher entspannten Vorankommen. Schwäche kann sein, dass sie für sehr kurze Stadtfahrten oder „nur mal eben“ weniger kompakt wirkt als die Voge.
- Voge R125S: Stärken liegen in der einfachen Handhabung und dem unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei längeren Autobahnphasen oder sehr zügigem Fahren die Grenzen schneller erreicht sind als bei der CFmoto.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob man sich „durchkämpft“. Die CFmoto 800 MT Explore ist tendenziell auf Komfort ausgelegt: Die Haltung wirkt so, dass man auch bei längeren Fahrten nicht sofort verkrampft. Dazu passt auch die Gesamtanmutung als Tourenmaschine – mit dem Gefühl, dass man nicht nur von A nach B kommt, sondern die Strecke genießen kann.
Die Voge R125S bietet eine eher direkte, alltagstaugliche Ergonomie. Das kann bedeuten, dass sie sich im Stadtverkehr leichter bewegt und man schneller „im richtigen Gefühl“ ist. Wer häufig kurze Strecken fährt oder oft anhalten muss, profitiert oft davon, dass das Motorrad nicht zu „groß“ im Handling wirkt.
Vergleich der Ergonomie
Im Vergleich zeigt sich: Die CFmoto ist häufig die bessere Wahl, wenn Komfort und entspannte Haltung im Vordergrund stehen. Die Voge ist häufig die bessere Wahl, wenn schnelle Kontrolle, einfache Bedienbarkeit und ein unkomplizierter Einstieg wichtiger sind.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Federung, Dämpfung und dem, wie das Motorrad auf Unebenheiten reagiert. Die CFmoto 800 MT Explore vermittelt dabei oft den Eindruck, dass sie auf längere Strecken und wechselnde Straßenbedingungen ausgelegt ist. Das kann sich so anfühlen, dass man auch bei höheren Geschwindigkeiten oder bei längeren Autobahnabschnitten ruhig bleibt.
Die Voge R125S spielt ihre Stärken eher in der Agilität aus. Sie wirkt häufig wie ein Motorrad, das man gern in der Stadt bewegt und das sich in Kurven schnell „anfühlt“. Gerade wenn viel zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engeren Straßen gewechselt wird, ist dieses Handling ein echter Vorteil.
Stärken und Schwächen
- CFmoto 800 MT Explore: Stärken in Stabilität und ruhigem Fahrgefühl auf längeren Strecken. Schwäche kann sein, dass man im sehr langsamen Stadtverkehr mehr „Motorrad“ spürt als bei der Voge.
- Voge R125S: Stärken in Wendigkeit und leichtem Handling. Schwäche kann sein, dass bei sehr dynamischer Fahrweise oder langen, anspruchsvollen Strecken die Reserven anders ausfallen als bei der CFmoto.
Ausstattung und Elektronik: Was hilft im Alltag wirklich?
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern darum, wie sinnvoll sie im Alltag ist. Die CFmoto 800 MT Explore wirkt wie ein Modell, das auf Tourenkomfort und praktische Nutzung ausgelegt ist. Dazu passt, dass sie im Vergleich oft als „rund“ wahrgenommen wird: Bedienelemente, Fahrmodi und das Gesamtpaket zielen darauf ab, dass man sich auf die Fahrt konzentrieren kann.
Die Voge R125S ist dagegen häufig auf das Wesentliche fokussiert. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das schnell verstanden ist und nicht mit zu vielen Optionen überfordert. Gerade Einsteiger profitieren oft davon, dass das Motorrad intuitiv wirkt und die Bedienung nicht kompliziert wird.
Vergleich der Ausstattung
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CFmoto bietet tendenziell das „komfortorientierte Gesamtpaket“ für längere Fahrten. Die Voge bietet tendenziell das „unkomplizierte, leicht zugängliche Paket“ für den Alltag und den Einstieg.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind ein Punkt, der im Alltag oft unterschätzt wird, aber entscheidend ist. Beide Motorräder müssen zuverlässig verzögern, doch das Fahrgefühl kann sich unterscheiden: Die CFmoto 800 MT Explore vermittelt häufig ein Gefühl von Reserven, vor allem wenn man zügig unterwegs ist oder wenn die Strecke mehr fordert. Die Voge R125S kann sich im Vergleich besonders dann stark anfühlen, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad leicht kontrollieren möchte.
Wichtig ist: Sicherheit entsteht nicht nur durch „Stärke“, sondern durch Dosierbarkeit und das, wie gut man die Bremsen im Alltag einschätzen kann. Hier spielt die Gesamtbalance beider Modelle eine Rolle.
Verbrauch und Reichweite: Wie wirtschaftlich ist die Nutzung?
Beim Thema Wirtschaftlichkeit zählt vor allem, wie sich der Verbrauch im realen Fahrprofil anfühlt. Die CFmoto 800 MT Explore wird oft dann besonders interessant, wenn man nicht nur im Stop-and-go unterwegs ist, sondern auch längere Strecken fährt. Durch die Art, wie der Motor arbeitet, kann sich das Fahren gleichmäßiger anfühlen, was sich positiv auf das Gesamtgefühl auswirkt.
Die Voge R125S ist häufig dann im Vorteil, wenn die Nutzung eher kurz und gemischt ist. Ein leichtes, unkompliziertes Motorrad wird im Alltag oft so gefahren, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Das kann den Verbrauch im Alltag ebenfalls angenehm halten.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
CFmoto 800 MT Explore: die bessere Wahl für Touren und Vielnutzer
Die CFmoto 800 MT Explore ist besonders passend für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das sich auf Reisen „erwachsen“ anfühlt. Wer Komfort priorisiert, ein ruhiges Fahrgefühl möchte und auch bei wechselnden Straßenbedingungen entspannt bleiben will, findet in der CFmoto häufig den stimmigeren Begleiter.
Voge R125S: die bessere Wahl für Einsteiger und Alltag
Die Voge R125S passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird, wenn kurze Strecken dominieren oder wenn ein leichter Einstieg ins Motorradfahren im Vordergrund steht. Wer ein agiles, leicht zu kontrollierendes Motorrad sucht, das schnell Spaß macht und nicht kompliziert wirkt, trifft mit der Voge oft die richtige Wahl.
Fazit:
Die CFmoto 800 MT Explore und die Voge R125S sind beide gute Motorräder – aber für unterschiedliche Bedürfnisse. Die CFmoto spielt ihre Stärken vor allem bei längeren Fahrten, wenn ein souveränes, komfortorientiertes Gesamtpaket gefragt ist. Wer häufig unterwegs ist, Touren plant und ein ruhiges, reserviertes Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der CFmoto meist zufriedener sein. Die Voge R125S punktet dagegen dort, wo Alltag zählt: leichtes Handling, unkomplizierte Bedienung und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen schafft. Wer ein Motorrad für Einsteiger, Pendler oder kurze bis mittlere Strecken sucht, findet in der Voge oft die passendere Wahl. Kurz gesagt: CFmoto für Reise und Vielseitigkeit, Voge für Agilität und unkomplizierten Einstieg.