| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 6.749 € | |
| Baujahr | von 2006 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- komplette Ausstattung
- souveräner Auftritt
- gute Komponenten
- wertige Verarbeitung
- hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Probleme beim Motor-Mapping
- QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
- Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
- Leicht und wendig
- leicht zu bedienen
- auch für kleinere Piloten geeignet
- quirliger Reihentwin
- einfache Ausstattung
- untenrum etwas mau
- Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 231 | kg |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Länge | 2.234 | mm |
| Radstand | 1.531 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.035 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 321 | ccm |
| Hub | 44 | mm |
| Bohrung | 68 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
| Leistung | 42 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 30 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 367 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend | |
| Federung vorne | voll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm | |
| Federung hinten | voll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | USD 37mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17M/C (54H) Tubeless | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C (66H) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel. 04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!
Fazit - was bleibt hängen
Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.
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CF Moto 800 MT Explore vs Yamaha MT-03: Vergleich der Naked-Bikes
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber im Detail ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Der Vergleich zwischen CF Moto 800 MT Explore und Yamaha MT-03 zeigt genau das: Beide sind als moderne Naked-Bikes gedacht, doch sie sprechen unterschiedliche Fahrbedürfnisse an. Während die CF Moto mit ihrem größeren Hubraum und dem „Explore“-Ansatz eher auf vielseitige Einsätze zielt, steht bei der Yamaha MT-03 der unkomplizierte Einstieg und das agile Handling im Vordergrund.
Im Folgenden geht es nicht nur darum, was die beiden Modelle auf dem Papier versprechen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis auswirken: von Motor und Fahrgefühl über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Ergonomie, Ausstattung und dem, was im Alltag wirklich zählt.
Motor & Fahrgefühl: Mehr Hubraum vs. Leichtigkeit
CF Moto 800 MT Explore: Durchzug und Reserven
Die CF Moto 800 MT Explore bringt mit dem 800er Motor deutlich mehr „Luft“ mit. Das zeigt sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Drehzahlen und beim entspannten Fahren im Alltag. Wer häufig Stadtverkehr hat, aber auch regelmäßig Landstraße fährt, profitiert von dem Charakter: Der Motor wirkt weniger „angestrengt“, wenn es zügig weitergehen soll. In der Gegenüberstellung wird schnell klar, dass die CF Moto eher auf Durchzug und Allround-Tempo ausgelegt ist.
Yamaha MT-03: Agilität und kontrollierbare Dynamik
Die Yamaha MT-03 setzt dagegen auf ein Konzept, das sich besonders leicht anfühlt. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich dynamisch bewegt, ohne sofort „zu viel“ zu sein. Gerade beim Anfahren, in engen Passagen oder beim häufigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern wirkt die MT-03 dadurch sehr zugänglich. Das ist ein Vorteil für Fahranfänger, aber auch für alle, die bewusst ein Motorrad suchen, das sich einfach dosieren lässt.
Direkter Vergleich
Vergleicht man die Motorwerte beider Modelle, wird die Richtung deutlich: Die CF Moto liefert mehr Reserven und wirkt bei längeren Strecken souveräner, während die Yamaha MT-03 mit ihrer leichteren, direkteren Art eher für kurze Wege, Kurven und ein entspanntes Handling steht. Wer häufig überholt, zügig fährt oder sich mehr „Kraftreserve“ wünscht, findet in der CF Moto meist die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich wie ein „leichtes Werkzeug“ anfühlt, liegt mit der MT-03 oft richtig.
Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
CF Moto 800 MT Explore: Komfortorientierte Kontrolle
Bei der CF Moto spielt das Fahrwerk in der Praxis seine Stärken aus, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine Abstimmung hin, die Kontrolle auch dann bietet, wenn der Untergrund unruhig wird. Das „Explore“-Konzept passt dazu: Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, nicht nur in der Stadt zu funktionieren, sondern auch längere Abschnitte angenehm zu überstehen.
Yamaha MT-03: Drehfreude und schnelle Richtungswechsel
Die Yamaha MT-03 wirkt im Vergleich besonders leichtfüßig. Die Werte rund um Fahrwerksauslegung und Geometrie unterstützen ein Handling, das sich für Kurven und Stadtmanöver anbietet. Gerade wenn häufig umgestellt werden muss – etwa beim Einfädeln, in engen Straßen oder in flotten Landstraßenpassagen – zeigt die MT-03 ihre Vorteile.
Direkter Vergleich
Im Vergleich beider Fahrwerke zeigt sich: Die CF Moto ist tendenziell die Wahl für mehr Stabilität und entspannteres Fahren über längere Strecken. Die Yamaha ist eher die Wahl für Wendigkeit und ein Motorradgefühl, das schnell „mitgeht“. Wer oft in der Stadt unterwegs ist und häufig zwischen engen Situationen wechselt, wird die MT-03 als besonders angenehm empfinden. Wer dagegen öfter längere Strecken fährt oder auch mal „zügiger“ unterwegs ist, profitiert von der CF Moto.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Auch bei den Bremsen entscheidet nicht nur die reine Leistungsangabe, sondern wie gut sich das Motorrad im Alltag kontrollieren lässt. Die aufgelisteten Werte beider Modelle zeigen, dass beide grundsätzlich auf sicheres Fahren ausgelegt sind. Im Vergleich fällt jedoch auf, dass die CF Moto durch den stärkeren Motor und das insgesamt „größere“ Leistungsprofil eher davon profitiert, wenn die Bremsanlage auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän arbeitet. Die Yamaha MT-03 ist dagegen besonders interessant, wenn das Fahrprofil eher aus moderaten Geschwindigkeiten besteht und das Motorrad vor allem im Stadt- und Einsteigerbereich überzeugen soll.
Unterm Strich gilt: Beide Bikes können im Alltag Vertrauen geben. Die CF Moto wirkt dabei wie die passendere Wahl, wenn häufiger höhere Geschwindigkeiten anfallen. Die MT-03 punktet, wenn es vor allem um kontrolliertes, leichtes Bremsen im Stadtverkehr und um ein gut dosierbares Fahrgefühl geht.
Ergonomie & Sitzposition: Für kurze Wege oder längere Touren
CF Moto 800 MT Explore: Aufrechter Komfort
Die CF Moto 800 MT Explore ist als „Explore“-Modell gedacht und zielt damit auf mehr Vielseitigkeit. Die aufgelisteten Werte zur Sitzposition und Ergonomie sprechen dafür, dass das Motorrad auch auf längeren Strecken angenehm zu fahren sein soll. Gerade wer nicht nur 30 Minuten am Stück fährt, sondern öfter Touren plant, wird die CF Moto oft als entspannter empfinden.
Yamaha MT-03: Kompakt und leicht zu beherrschen
Die Yamaha MT-03 ist in der Ergonomie auf ein unkompliziertes Handling ausgelegt. Die Werte deuten auf eine Sitzposition hin, die sich für Einsteiger und für Fahrer eignet, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „in den Griff“ bekommt. In der Praxis bedeutet das: weniger Hürde beim Rangieren, mehr Sicherheit beim Fahren im Verkehr und ein Gefühl, das auch bei wechselnder Fahrpraxis stabil bleibt.
Direkter Vergleich
Vergleicht man die Ergonomie, ist die Tendenz klar: Die CF Moto ist eher die Wahl für mehr Komfort auf längeren Strecken und für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad möchten. Die Yamaha MT-03 ist eher die Wahl für einfaches Handling, besonders im Alltag und für Einsteiger.
Ausstattung & „Explore“-Ansatz: Was bringt der Unterschied?
Der Vergleich zeigt auch, wie unterschiedlich die beiden Modelle positioniert sind. Die CF Moto 800 MT Explore trägt den Zusatz „Explore“, was in der Praxis bedeutet: mehr Fokus auf Alltagstauglichkeit und auf das, was man für abwechslungsreiche Fahrten braucht. Die aufgelisteten Ausstattungsdetails wirken darauf ausgelegt, dass das Motorrad nicht nur für die kurze Runde gedacht ist, sondern auch für längere Einsätze.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen stärker auf das Wesentliche konzentriert. Das ist kein Nachteil, sondern oft genau das, was viele Fahrer suchen: ein Motorrad, das nicht überladen wirkt und sich auf das Fahrgefühl konzentriert. Wer bewusst weniger „Technikballast“ möchte und ein Motorrad bevorzugt, das sich schnell und unkompliziert nutzen lässt, findet in der MT-03 häufig die bessere Passform.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und der „richtige“ Einsatz
Stadtverkehr
Für den Stadtverkehr spielt die Leichtigkeit und das Handling eine große Rolle. Die Yamaha MT-03 wirkt hier besonders passend, weil sie sich durch ihre kompakte Art und die kontrollierbare Dynamik sehr gut in den Alltag einfügt. Das macht sie attraktiv für kurze Wege, Stop-and-Go und enge Situationen.
Landstraße & längere Strecken
Auf Landstraßen und bei längeren Fahrten zeigt die CF Moto 800 MT Explore ihre Stärken. Der stärkere Motor und das insgesamt souveränere Leistungsprofil machen es leichter, gleichmäßig zu fahren und bei Bedarf zügig zu reagieren. Dazu kommt, dass die Ergonomie und die Fahrwerksauslegung im Vergleich eher auf „mehr Strecke“ ausgelegt wirken.
Direkter Vergleich
Wenn das Einsatzprofil überwiegend aus Stadtfahrten besteht, ist die Yamaha MT-03 oft die naheliegendere Wahl. Wenn das Motorrad dagegen regelmäßig auch außerhalb der Stadt genutzt wird und man mehr Reserven für Tempo und Überholmanöver möchte, ist die CF Moto 800 MT Explore im Vorteil.
Stärken & Schwächen im Überblick
CF Moto 800 MT Explore – Stärken
- Mehr Motorreserven für entspanntes Beschleunigen und souveränes Fahren
- Vielseitiger Charakter durch den „Explore“-Fokus
- Komfortorientierte Wirkung bei längeren Strecken und wechselndem Untergrund
CF Moto 800 MT Explore – Schwächen
- Wer ein besonders leichtes, „kleines“ Bike sucht, könnte die CF Moto als weniger „spielerisch“ empfinden
- Das stärkere Leistungsprofil passt nicht jedem Fahrstil, wenn bewusst sehr moderat gefahren wird
Yamaha MT-03 – Stärken
- Agiles Handling und sehr gut dosierbare Dynamik
- Einsteigerfreundlicher Charakter für Alltag und erste Touren
- Wendigkeit für Stadtverkehr und enge Strecken
Yamaha MT-03 – Schwächen
- Bei häufigem zügigem Fahren fehlt im Vergleich oft die gleiche „Reserve“ wie bei der CF Moto
- Wer regelmäßig längere Strecken mit mehr Tempo plant, könnte sich schneller nach mehr Leistung sehnen
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen CF Moto 800 MT Explore und Yamaha MT-03 lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Beide Motorräder sind moderne Naked-Bikes, aber sie sind nicht für denselben Zweck optimiert.
CF Moto 800 MT Explore
Die CF Moto ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag flexibel bleibt und auch auf längeren Strecken souverän wirkt. Wer häufig Landstraße fährt, gerne zügig unterwegs ist oder einfach mehr Reserven möchte, findet in der 800 MT Explore die stimmigere Basis. Auch wenn das Motorrad nicht nur „für die Stadt“ gedacht ist, sondern als echtes Alltags- und Tourenbike dienen soll, spielt die CF Moto ihre Stärken aus.
Yamaha MT-03
Die Yamaha MT-03 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem leicht zu beherrschen sein soll: im Stadtverkehr, beim Rangieren, in engen Situationen und für Fahranfänger oder Umsteiger, die ein kontrollierbares Setup bevorzugen. Wer ein Bike möchte, das Spaß macht, ohne ständig „nach Leistung zu suchen“, wird mit der MT-03 sehr zufrieden sein. Auch für kurze bis mittlere Strecken ist sie eine starke Option.
Fazit:
Die CF Moto 800 MT Explore gewinnt den Vergleich vor allem dann, wenn mehr Reserven, souveränes Tempo und ein vielseitiger Einsatz im Vordergrund stehen. Sie passt besonders zu Fahrern, die nicht nur kurze Strecken fahren, sondern regelmäßig auch Landstraße und längere Touren planen und dabei ein entspanntes Fahrgefühl suchen. Die Yamaha MT-03 ist dagegen die bessere Wahl, wenn Wendigkeit, einfache Dosierbarkeit und ein unkompliziertes Handling im Alltag wichtiger sind. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, enge Strecken und für alle, die ein zugängliches Motorrad für den Einstieg oder für kontrollierten Fahrspaß suchen.
Kurz gesagt: Mehr Allround und Reserven sprechen für die CF Moto 800 MT Explore. Mehr Leichtigkeit und Agilität sprechen für die Yamaha MT-03.