UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 7.149 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Was kann der Bonsai-Supersportler?
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Pro und Kontra

Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig
Pro:
  • Drehwilliger Motor
  • Präzises Fahrwerk
  • Vergleichsweise alltagstauglich
  • Bedienung
Kontra:
  • Nur mittelmäßige Bremse

Abmessungen & Gewicht

Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm
Gewicht170kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.140mm

Motor

Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Reihe, 4-Takt
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment29 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUSD-Gabel (Federweg 130)mm
Reifen vorne110/70-17M
Reifen hinten140/70-17M

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

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CF Moto 800 MT Explore vs Yamaha R3: Vergleich für Alltag, Touren und Einsteiger

Wer zwischen der CF Moto 800 MT Explore und der Yamaha R3 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite ein moderner Allrounder mit mehr Hubraum und Reiseambitionen, auf der anderen Seite ein leichtes, agiles Einsteiger-Motorrad, das vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken glänzt. Beide Modelle sind beliebt, beide haben ihre Fans – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten

Die CF Moto 800 MT Explore ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das auch längere Strecken souverän abspulen soll. Die Yamaha R3 dagegen setzt auf ein Konzept, das sich besonders für Fahrer eignet, die ein handliches Bike suchen, das sich leicht kontrollieren lässt und schnell Vertrauen aufbaut. Der Vergleich zeigt: Es geht weniger darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern darum, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird.

Motor und Fahrgefühl: Mehr Drehmoment vs. leichteres Handling

CF Moto 800 MT Explore: Durchzug und Reserven

Die CF Moto 800 MT Explore wirkt im Alltag vor allem dadurch, dass sie aus niedrigeren Drehzahlen heraus zügig vorankommt. Das macht Überholmanöver und Beschleunigungen entspannter, weil weniger „Arbeit“ im Getriebe nötig ist. Auf Landstraßen fühlt sich das Motorrad dadurch oft wie ein „ruhigerer“ Allrounder an: Man kann gleichmäßiger fahren, ohne ständig in den Drehzahlbereich zu müssen.

Yamaha R3: Drehfreude und Agilität

Die Yamaha R3 spielt ihre Stärken eher im sportlichen, dynamischen Bereich aus. Sie ist darauf ausgelegt, dass man sie gern bewegt: Gas auf, Drehzahl hoch, Kurvenausgang sauber mitnehmen. Gerade für Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad „mitarbeiten“ lassen, bietet die R3 ein sehr direktes Gefühl. Im Stadtverkehr ist das Handling dabei oft der entscheidende Vorteil, weil das Bike leicht zu manövrieren bleibt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Stärke CF Moto: mehr Reserven im Alltag, entspannteres Beschleunigen und ein souveräneres Gefühl bei längeren Strecken.
  • Schwäche CF Moto: durch die größere Auslegung wirkt sie im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ als die R3.
  • Stärke Yamaha: leichtes, agiles Handling und ein sehr zugängliches Fahrgefühl für Einsteiger.
  • Schwäche Yamaha: wer häufig lange Autobahnabschnitte oder sehr zügige Fahrten plant, wird die Grenzen des kleineren Hubraums eher spüren.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied im Konzept: Die CF Moto 800 MT Explore ist tendenziell auf Stabilität und Komfort ausgelegt, damit auch längere Touren nicht anstrengend werden. Die Yamaha R3 hingegen wirkt oft wie ein Motorrad, das man gern „um die Ecke“ nimmt – sie vermittelt schnell ein Gefühl von Kontrolle und lässt sich in engen Radien zügig bewegen.

Kurven und Fahrbahngefühl

In schnellen Kurven und bei wechselndem Untergrund kann die CF Moto durch ihre Auslegung als Touren-orientierter Allrounder ruhiger wirken. Die R3 punktet dagegen mit ihrer Wendigkeit: Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad dynamisch durch die Kurve führt, findet hier ein sehr dankbares Setup.

Stärken und Schwächen

  • Stärke CF Moto: mehr Laufruhe und ein „tourentauglicher“ Charakter.
  • Schwäche CF Moto: weniger leichtfüßig in sehr engen Situationen.
  • Stärke Yamaha: schnelle Richtungswechsel und ein intuitives Kurvenhandling.
  • Schwäche Yamaha: bei sehr ambitioniertem Tempo auf langen Strecken kann das kleinere Leistungs- und Gewichtskonzept schneller an Grenzen stoßen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder bieten ein grundsätzlich sicheres Bremsverhalten, aber die Wirkung unterscheidet sich im Alltag. Die CF Moto 800 MT Explore profitiert von ihrem größeren Gesamtansatz: Beim zügigen Fahren und bei höheren Geschwindigkeiten fühlt sich das Motorrad oft „planbarer“ an. Die Yamaha R3 ist ebenfalls gutmütig, aber sie verlangt eher danach, vorausschauend zu fahren und die Dynamik passend zu wählen – was für Einsteiger sogar ein Vorteil sein kann, weil es zu einem kontrollierten Fahrstil erzieht.

Komfort und Sitzposition: Tourenfokus vs. sportlich-kompakt

Die CF Moto 800 MT Explore ist klar auf Alltag und längere Fahrten ausgelegt. Das merkt man an der Gesamtergonomie: Man sitzt so, dass man auch über längere Zeit nicht ständig das Gefühl hat, „gegen“ die Maschine zu arbeiten. Die Yamaha R3 wirkt dagegen kompakter und sportlicher – ideal, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und kurvige Landstraßen im Vordergrund stehen.

Wind, Wetter und Alltag

Auf Touren kann die CF Moto durch ihren Reisecharakter angenehmer wirken, besonders wenn die Strecke länger wird oder das Wetter ungemütlich ist. Die R3 ist nicht „schlecht“ auf Komfort – aber sie ist eher die Wahl für Fahrer, die nicht den ganzen Tag auf Autobahn und Landstraße „durchziehen“ wollen, sondern lieber flexibel unterwegs sind.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Bedienbarkeit, Übersicht und dem, was man unterwegs braucht. Die CF Moto 800 MT Explore zielt stärker auf den praktischen Tourenbetrieb: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern für längere Wochenendtrips nutzt. Die Yamaha R3 ist dagegen ein Bike, das sich schnell „leicht“ anfühlt – ideal für Pendler, Fahranfänger und alle, die ein Motorrad suchen, das man unkompliziert bewegt und schnell wieder abgestellt bekommt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Stärke CF Moto: mehr Reise- und Langstrecken-Feeling, insgesamt „erwachsener“ für längere Touren.
  • Schwäche CF Moto: im reinen Stadtbetrieb kann das größere Motorrad weniger spielerisch wirken.
  • Stärke Yamaha: sehr zugänglich, leicht zu handeln und ideal für den Einstieg.
  • Schwäche Yamaha: für sehr lange Strecken oder häufige hohe Geschwindigkeiten ist die größere CF Moto oft die passendere Wahl.

Für wen passt welches Motorrad?

CF Moto 800 MT Explore: Die bessere Wahl für Touren und Reserven

Die CF Moto 800 MT Explore ist besonders interessant, wenn der Fokus auf Allround-Touren liegt: längere Strecken, entspanntes Beschleunigen, ein stabiler Fahrstil und das Gefühl, dass das Motorrad auch bei Tempowechseln nicht „am Limit“ arbeitet. Wer gern auch mal weiter fährt, regelmäßig Landstraße oder gemischte Strecken nutzt und ein Motorrad möchte, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, findet hier eine stimmige Option.

Yamaha R3: Die bessere Wahl für Einsteiger, Stadt und Kurven

Die Yamaha R3 passt besonders gut, wenn Handlichkeit und einsteigerfreundliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Für Pendler, Fahranfänger oder alle, die gern dynamisch und kontrolliert durch die Kurven fahren, ist die R3 oft die emotional „leichtere“ Entscheidung. Auch wenn man später vielleicht aufrüsten möchte: Als Einstieg ist sie sehr dankbar, weil sie Vertrauen aufbaut und das Fahren nicht unnötig kompliziert macht.

Fazit:

Die CF Moto 800 MT Explore ist die bessere Wahl, wenn längere Touren, mehr Reserven im Alltag und ein insgesamt tourenorientierter Charakter gefragt sind. Sie wirkt souveräner bei Tempowechseln und vermittelt auf längeren Strecken eher das Gefühl, dass man entspannt unterwegs ist. Die Yamaha R3 ist dagegen die stimmigere Entscheidung, wenn Wendigkeit, leichtes Handling und ein zugängliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen – besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht und sich intuitiv bewegen lässt, wird mit der R3 sehr glücklich. Wer hingegen häufiger weiter fährt, mehr Komfort im Gesamtkonzept erwartet und auch bei zügigerem Fahren gelassener bleiben möchte, trifft mit der CF Moto die passendere Wahl. Kurz gesagt: Touren und Reserven sprechen eher für die CF Moto, Agilität und Einsteigerfreundlichkeit eher für die Yamaha.

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