UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP
Baujahr von 1988 bis 1998
Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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So war das in den 80ern
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • Zustand
  • geringer Kilometerstand
  • Soziuskomfort
  • Retrostyle (wer's mag)
Kontra:
  • Gelegentliche Fehlzündungen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht187kg
Sitzhöhe: 780 mm

Motor

Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2, Viertakt
Hubraum647ccm
Hub66mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung60 PS bei 52 U/Min
Höchstgeschw.180km/h

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
Reifen vorne110/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit - was bleibt hängen

Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.

Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 1.700€
  • Baujahre: 1988-1997
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: rot, weiß, schwarz, grün,  blau, purple

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Ducati Desert X vs. Honda NTV 650 Revere - Der ultimative Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es zahlreiche Modelle, die um die Gunst der Fahrer buhlen. Zwei interessante Vertreter sind die Ducati Desert X und die Honda NTV 650 Revere. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Bike besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Die Ducati Desert X besticht durch ihr markantes, aggressives Design, das an Abenteuer und Offroad-Fahren erinnert. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem robusten Look vermittelt sie sofort ein Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust. Die Ergonomie ist auf lange Fahrten ausgelegt und macht sie zum idealen Begleiter für Tourenfahrer.

Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda NTV 650 Revere als klassisches Tourenmotorrad mit einem eher schlichten, aber funktionalen Design. Die Sitzposition ist bequem und bietet eine entspannte Fahrhaltung, die besonders auf langen Strecken angenehm ist. Die NTV 650 Revere richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Alltagstauglichkeit legen.

Motor und Leistung

In Sachen Motorleistung hat die Ducati Desert X die Nase vorn. Sein kraftvoller Motor sorgt für eine dynamische Beschleunigung und ein aufregendes Fahrgefühl, besonders auf kurvigen Strecken und im Gelände. Die Kraftentfaltung ist direkt und sportlich, was das Fahren zu einem echten Erlebnis macht.

Die Honda NTV 650 Revere hingegen setzt auf eine ausgewogene, alltagstaugliche Leistung. Der Motor ist zuverlässig und bietet ausreichend Leistung für Stadtfahrten und längere Touren. Die sanfte Leistungsentfaltung sorgt dafür, dass auch weniger geübte Fahrerinnen und Fahrer gut zurechtkommen. Hier zeigt sich die Stärke der Honda: Sie ist ein zuverlässiger Partner für den täglichen Gebrauch.

Fahrwerk und Handling

Das Fahrwerk der Ducati Desert X ist auf Offroad-Abenteuer ausgelegt. Mit seiner hohen Bodenfreiheit und dem robusten Fahrwerk meistert er auch unebene Strecken problemlos. Das Handling ist agil und direkt, was das Fahren in anspruchsvollem Gelände erleichtert. Das sportliche Fahrwerk macht sie zu einer echten Spaßmaschine.

Die Honda NTV 650 Revere hingegen bietet ein komfortableres Fahrwerk, das für lange Strecken optimiert ist. Die Federung ist weich und absorbiert Unebenheiten gut, was für ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Allerdings ist das Handling nicht ganz so sportlich wie bei der Ducati, was sich vor allem in engen Kurven bemerkbar macht.

Ausstattung und Technik

Bei der Ausstattung bietet die Ducati Desert X moderne Technik und zahlreiche Features, die das Fahren angenehmer machen. Ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle verbessern das Handling und erhöhen die Sicherheit. Die technischen Raffinessen machen die Ducati zu einem sehr attraktiven Bike für Technikliebhaber.

Die Honda NTV 650 Revere hingegen setzt auf bewährte Technik und einfache Bedienung. Die Grundausstattung ist solide und für die meisten Fahrer ausreichend. Zwar fehlen einige der modernen Features, die man bei der Ducati findet, dafür überzeugt die Honda durch Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

Fazit

Beide Motorräder haben ihre Stärken und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Ducati Desert X ist ideal für abenteuerlustige Fahrerinnen und Fahrer, die gerne im Gelände unterwegs sind und ein sportliches Fahrgefühl suchen. Mit ihrem kraftvollen Motor und dem agilen Handling ist sie perfekt für aufregende Touren und unbefestigte Wege.

Die Honda NTV 650 Revere hingegen ist die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Alltagstauglichkeit legen. Sie bietet zuverlässige Leistung und ein angenehmes Fahrgefühl, das besonders auf langen Strecken geschätzt wird. Für den Stadtverkehr und entspannte Touren ist die Honda die bessere Wahl.

Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen den beiden Motorrädern stark von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer das Abenteuer sucht, wird mit der Ducati glücklich, für den Alltag und längere Touren ist die Honda die bessere Wahl.

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