UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2009 bis 2016
Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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Kräftiger Sport-Tourer mit einem Design aus der Zukunft.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • Extrem gute Bremsen
  • Fährt sich wie ein Intercity
  • Touring-tauglich
  • guter Soziuskomfort
  • bulliger Motor
Kontra:
  • Traktionskontrolle erst ab 2012
  • schwere Maschine, nix für Anfänger
  • Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht267kg
Radstand1.545mm
Länge2.250mm
Radstand1.545mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-V-Motor
Hubraum1.237ccm
Hub60mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung173 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment129 NM bei 8.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
Federung vorneTeleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten190/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm)

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder? 

Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)

Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser
 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000€
  • Gebraucht (10 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Farben: rot, weiß, silber

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Ducati Desert X vs Honda VFR1200F - Ein Vergleich der beiden Motorräder

In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, aber die Ducati Desert X und die Honda VFR1200F stechen aus der Masse heraus. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Bikes genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Die Ducati Desert X präsentiert sich mit einem robusten und abenteuerlichen Design, das perfekt für Offroad-Abenteuer geeignet ist. Ihr hohes Fahrwerk und die breite Sitzbank sorgen für eine bequeme Sitzposition, die auch auf langen Strecken angenehm bleibt. Im Gegensatz dazu hat die Honda VFR1200F ein sportlicheres und eleganteres Design, das die DNA eines Sporttourers verkörpert. Die niedrigere Sitzhöhe und die ergonomische Form machen sie ideal für den Stadtverkehr und lange Reisen.

Motor und Leistung

Was die Leistung angeht, verfügt die Ducati Desert X über einen kraftvollen, für den Offroad-Einsatz optimierten Motor. Sie bietet ein hohes Drehmoment und eine agile Beschleunigung, mit der man auch abseits befestigter Straßen glänzen kann. Die Honda VFR1200F wiederum punktet mit einem leistungsstarken V4-Motor, der sowohl auf der Autobahn als auch in kurvenreicher Landschaft eine hervorragende Performance bietet. Die gleichmäßige Leistungsentfaltung und die hohe Endgeschwindigkeit machen sie zu einem echten Sporttourer.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist auf Abenteuer und Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl unbefestigte Wege als auch asphaltierte Straßen mit Bravour. Ihr Handling ist präzise, und die Federung ist so abgestimmt, dass sie Unebenheiten absorbiert. Im Gegensatz dazu bietet die Honda VFR1200F ein sportlicheres Fahrverhalten. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten ist ein weiterer Pluspunkt der VFR1200F.

Ausstattung und Technologie

In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X einige moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern, darunter ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Auch die Honda VFR1200F bietet eine hochwertige Ausstattung, darunter ein komfortables Windschild und ein fortschrittliches ABS-System, das die Sicherheit erhöht. Beide Motorräder sind mit nützlichen Technologien ausgestattet, die das Fahren angenehmer und sicherer machen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Desert X ist in der Regel etwas teurer, bietet aber eine Vielzahl von Funktionen und eine hohe Verarbeitungsqualität. Die Honda VFR1200F wiederum bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die einen sportlichen Tourer suchen, der sowohl für lange Strecken als auch für den Alltag geeignet ist.

Fazit

Beide Motorräder, die Ducati Desert X und die Honda VFR1200F, haben ihre eigenen Stärken und sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Ducati Desert X ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Sie bietet Komfort und Leistung für Offroad-Abenteuer und lange Touren. Die Honda VFR1200F hingegen ist perfekt für sportliche Tourenfahrer, die Wert auf Geschwindigkeit, Agilität und ein sportliches Fahrverhalten legen. Sie ist die beste Wahl für alle, die sowohl auf der Autobahn als auch auf kurvenreichen Landstraßen unterwegs sein wollen. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrstil und welches Fahrerlebnis man sucht. Beide Motorräder sind hervorragende Optionen, die in ihrer jeweiligen Klasse überzeugen.

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