UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 7.445 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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Reichen 48 PS? Unterschiede des Modells 2020 zum Vorgänger
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Durchzugsvermögen
  • Preis
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse  (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.
 
Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen  ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
 
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.000€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2017
  • Farben: weiß, schwarz, schwarz-grün

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Ducati Desert X vs. Kawasaki Z 650: Der ultimative Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei herausragende Vertreter sind die Ducati Desert X und die Kawasaki Z 650. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Ergonomie

Die Ducati Desert X präsentiert sich mit einem markanten, abenteuerlichen Design, das sofort ins Auge fällt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine aufrechte Sitzposition, die besonders auf langen Strecken angenehm ist. Im Gegensatz dazu besticht die Kawasaki Z 650 durch ihr sportlich-kompaktes Design, das eher für den urbanen Einsatz konzipiert ist. Die niedrigere Sitzhöhe und die schlanke Silhouette machen sie wendig und leicht manövrierbar, was sie ideal für den Stadtverkehr macht.

Motor und Leistung

Die Ducati Desert X verfügt über einen leistungsstarken 937-cm³-V2-Motor, der für sein hohes Drehmoment bekannt ist. Damit eignet sie sich besonders für Offroad-Abenteuer und lange Touren. Die Kawasaki Z 650 wiederum ist mit einem 649-cm³-Parallel-Twin ausgestattet, der für eine agile Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl sorgt. Während die Desert X im unwegsamen Gelände glänzt, zeigt die Z 650 ihre Stärken auf der Straße und in der Stadt.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Bravour. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was sie zu einem hervorragenden Begleiter für lange Touren macht. Dafür bietet die Kawasaki Z 650 ein sportlicheres Handling. Sie ist leicht und wendig, was sie perfekt für enge Kurven und Stadtfahrten macht. Hier zeigt sich, dass die Z 650 für Fahrerinnen und Fahrer konzipiert wurde, die ein agiles und direktes Fahrgefühl suchen.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X eine Vielzahl moderner Technologien, darunter verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Auch die Z 650 verfügt über ein TFT-Display, allerdings sind die Fahrmodi weniger umfangreich. Dennoch ist sie mit nützlichen Features ausgestattet, die das Fahren angenehm machen. Beide Motorräder bieten eine gute Ergonomie, wobei die Desert X hier auf langen Strecken leichte Vorteile hat.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer als die Kawasaki Z 650, was sich in der hochwertigen Verarbeitung und der fortschrittlichen Technik widerspiegelt. Die Z 650 wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Bike für den Alltag suchen, ohne dabei das Budget zu sprengen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Desert X als auch die Kawasaki Z 650 ihre Stärken haben. Die Desert X ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und Wert auf Komfort und Leistung legen. Sie bietet eine hervorragende Ausstattung und ein gutes Fahrverhalten auf unterschiedlichem Terrain. Die Z 650 wiederum ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles, sportliches Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr eignet und auch auf kurvigen Landstraßen Spaß macht. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Bikes versprechen Fahrspaß und ein unvergessliches Erlebnis auf zwei Rädern.

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