UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm

Motor

Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

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Ducati Desert X vs. KTM 390 Duke: Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Ducati Desert X und die KTM 390 Duke unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.

Design und Ergonomie

Die Ducati Desert X besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design, das perfekt für Offroad-Abenteuer geeignet ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem breiten Lenker bietet sie eine hervorragende Kontrolle und Übersicht auf unbefestigten Wegen. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die KTM 390 Duke als sportliches Naked Bike mit einem agilen und kompakten Design. Die niedrige Sitzhöhe und die sportliche Ergonomie machen sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Landstraßen.

Motor und Leistung

Motorseitig verfügt die Ducati Desert X über einen kraftvollen Motor, der für lange Touren und Offroad-Einsätze ausgelegt ist. Sie bietet viel Drehmoment und eine geschmeidige Leistungsentfaltung, die sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Dafür punktet die KTM 390 Duke mit einem lebendigen und drehfreudigen Motor, der besonders in der Stadt und auf kurvenreichen Strecken Spaß macht. Die agile Beschleunigung und das geringe Gewicht machen sie zu einem wendigen Stadtmotorrad.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt, insbesondere auf unebenem Untergrund. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es auch in schwierigem Gelände eine gute Performance bietet. Dabei überzeugt die KTM 390 Duke durch ihr sportliches Handling. Sie lässt sich leicht und präzise durch Kurven lenken, was sie zu einem Spaßmacher auf der Straße macht. Während die Desert X für Abenteuer und lange Strecken geeignet ist, eignet sich die Duke hervorragend für den Alltagsgebrauch und sportliche Fahrten.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X eine Vielzahl moderner Features, darunter verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Die KTM 390 Duke wiederum punktet mit einem minimalistischen, aber funktionalen Cockpit und einer benutzerfreundlichen Bedienung. Beide Motorräder sind mit hochwertigen Bremsen ausgestattet, wobei die Desert X auf Geländetauglichkeit ausgelegt ist, während die Duke auf sportliche Performance setzt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrades. Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer, bietet dafür aber eine umfangreiche Ausstattung und hohe Verarbeitungsqualität. Die KTM 390 Duke wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein agiles und leicht zu handhabendes Motorrad suchen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Desert X als auch die KTM 390 Duke ihre Stärken haben. Die Desert X ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und Wert auf Komfort und Stabilität legen. Sie bietet eine robuste Konstruktion und starke Leistung für lange Touren. Die KTM 390 Duke hingegen ist perfekt für Stadtfahrer und Sportbegeisterte, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen. Mit ihrem sportlichen Design und der spritzigen Motorleistung ist sie ein echter Spaßmacher auf der Straße. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob Adventure oder City - beide Bikes haben ihren Platz in der Motorradwelt.

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