| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2007 | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- Handlich
- Niedrige Sitzhöhe
- Alltagstauglich
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Hervorragende Ersatzteillage
- Keine elektronischen Helferlein
- Rostanfällig
- Hinten schwache Dämpfung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 174 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 487 | ccm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 45 PS | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Für Einsteiger? Nun ja ....
Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.
Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.
Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?
Das muss jeder mit sich ausmachen.
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Ducati Desert X vs. Suzuki GS 500 - Abenteuer und Klassiker im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, die sowohl Abenteuerlustige als auch Liebhaber klassischer Modelle ansprechen. In diesem Vergleich stehen die Ducati Desert X und die Suzuki GS 500 im Mittelpunkt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Begleitern auf der Straße und im Gelände machen.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X besticht durch ihr modernes, aggressives Design, das perfekt zu ihrem Abenteuercharakter passt. Mit ihrem hohen Fahrwerk und der robusten Bauweise ist sie bestens für Offroad-Abenteuer geeignet. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Suzuki GS 500 als klassisches Straßenmotorrad mit zeitlosem Design. Ihr geringes Gewicht und die komfortable Sitzposition machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger und Stadtfahrer.
Motor und Leistung
Die Ducati Desert X ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der sowohl auf der Straße als auch im Gelände für aufregende Fahrten sorgt. Ihre hohe Leistung ermöglicht eine beeindruckende Beschleunigung und ein dynamisches Fahrverhalten. Die Suzuki GS 500 hat einen etwas schwächeren Motor, der aber für Laufruhe und eine angenehme Geschwindigkeit sorgt. Das macht sie ideal für entspannte Touren und den täglichen Stadtverkehr.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist auf Abenteuer und Offroad-Touren ausgelegt. Sie bietet eine hervorragende Stabilität auf unebenen Strecken und ein agiles Handling, das den Fahrer auch in schwierigem Gelände sicher navigieren lässt. Die Suzuki GS 500 punktet dagegen mit einem leichten und agilen Fahrverhalten, das sie besonders für Einsteiger und Stadtfahrer attraktiv macht. Ihr Handling ist unkompliziert, was das Fahren in der Stadt erleichtert.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X viele moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern. Sie verfügt über eine fortschrittliche Elektronik, verschiedene Fahrmodi und ein aufwendiges Fahrwerk. Die Suzuki GS 500 setzt auf Einfachheit und Zuverlässigkeit. Sie ist weniger mit technischen Spielereien ausgestattet, was sie aber nicht weniger attraktiv macht. Ihre robuste Bauweise und bewährte Technik sorgen für Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer, was sich in der hochwertigen Ausstattung und den leistungsstarken Komponenten widerspiegelt. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Abenteuer und Technik legen, kann sich diese Investition lohnen. Gerade für Einsteiger bietet die Suzuki GS 500 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie ist erschwinglich und bietet dennoch ein gutes Fahrerlebnis, was sie für viele zu einer beliebten Wahl macht.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Ducati Desert X ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und eine leistungsstarke Maschine suchen, die auch im Gelände glänzt. Sie bietet eine Vielzahl moderner Features und eine beeindruckende Leistung, die das Fahren zu einem aufregenden Erlebnis machen.
Die Suzuki GS 500 hingegen ist perfekt für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein zuverlässiges und einfach zu handhabendes Motorrad suchen. Ihr klassisches Design und die unkomplizierte Technik machen sie zu einer hervorragenden Wahl für entspannte Touren und den Alltagsgebrauch. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Ob Abenteuer oder Alltag, beide Modelle haben ihren Platz auf der Straße.