| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Ducati Desert X vs. Triumph Bonneville Speedmaster - Abenteuer und Cruiser im Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Ducati Desert X und die Triumph Bonneville Speedmaster zwei ganz unterschiedliche Ansätze, die beide ihren eigenen Reiz haben. Während die Desert X auf Abenteuer und Offroad ausgelegt ist, bietet die Bonneville Speedmaster ein klassisches Cruiserlebnis. In diesem Vergleich stellen wir die beiden Bikes gegenüber, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das den Abenteuergeist verkörpert. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem robusten Rahmen ist sie ideal für unbefestigte Straßen und lange Touren. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Bonneville Speedmaster ein klassisches, zeitloses Design, das an die goldene Ära des Motorradfahrens erinnert. Die niedrigere Sitzhöhe und die entspannte Sitzposition machen sie perfekt für gemütliche Fahrten in der Stadt oder auf der Landstraße.
Motor und Leistung
Die Ducati Desert X ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der für Offroad-Abenteuer optimiert ist. Sie bietet eine beeindruckende Beschleunigung und kann sich auch in schwierigem Gelände behaupten. Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen hat einen charakteristischen, kraftvollen Parallel-Twin-Motor, der für ein sanftes und gleichmäßiges Fahrverhalten sorgt. Während die Desert X in Sachen Leistung und Agilität überlegen ist, punktet die Bonneville Speedmaster mit geschmeidigem Fahrverhalten und klassischer Motorcharakteristik.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist darauf ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände zu überzeugen. Federung und Fahrwerk sind so ausgelegt, dass sie auch unter schwierigen Bedingungen Stabilität bieten. Die Bonneville Speedmaster hingegen ist für entspanntes Cruisen optimiert. Ihr Handling ist leicht und geschmeidig, was sie ideal für lange Fahrten auf der Autobahn oder in der Stadt macht. Während die Desert X den Nervenkitzel des Abenteuers bietet, vermittelt die Bonneville Speedmaster ein Gefühl von Freiheit und Genuss.
Ausstattung und Technik
Die Ducati Desert X bietet eine Vielzahl moderner Technologien, darunter verschiedene Fahrmodi, Traktionskontrolle und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Die Bonneville Speedmaster hingegen setzt auf klassische Elemente und bietet dennoch einige moderne Features wie ABS und eine komfortable Sitzheizung. Hier zeigt sich, dass die Desert X mehr auf technologische Innovationen setzt, während die Bonneville Speedmaster das traditionelle Fahrerlebnis in den Vordergrund stellt.
Preise und Verfügbarkeit
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Ducati Desert X tendenziell etwas teurer ist, was auf ihre Offroad-Fähigkeiten und die moderne Technik zurückzuführen ist. Die Bonneville Speedmaster bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein klassisches Cruiserlebnis suchen. Die Verfügbarkeit kann je nach Region variieren, aber beide Modelle sind in den meisten Motorradgeschäften erhältlich.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Desert X und der Triumph Bonneville Speedmaster stark von den individuellen Vorlieben abhängt. Die Desert X ist die perfekte Wahl für Abenteurer, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind und ein leistungsstarkes, vielseitiges Motorrad suchen. Sie bietet beeindruckende Leistung und moderne Technologien, die das Fahren auf jedem Terrain erleichtern.
Die Bonneville Speedmaster ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die das klassische Cruiser-Erlebnis schätzen und Wert auf Komfort und Stil legen. Mit ihrem zeitlosen Design und ihrem geschmeidigen Fahrverhalten ist sie perfekt für entspannte Fahrten und lange Touren. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, und letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis den persönlichen Vorlieben besser entspricht.