| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 11.145 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- wunderschönes Retro-Design
- Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
- ordentliches Drehmoment
- herrlicher Twin-Sound
- einfache Bedienung
- zweifach analoges Cockpit
- für größere Piloten etwas zierlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe mit Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.400 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Ø41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage.
Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.
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Ducati Desert X vs. Triumph Bonneville T100 - Ein umfassender Vergleich
Motorradfahren ist mehr als nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft, die Freiheit und Abenteuer verspricht. In diesem Vergleich stehen sich zwei bemerkenswerte Motorräder gegenüber: die Ducati Desert X und die Triumph Bonneville T100. Beide Modelle haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen, die sie ansprechen. Hier wird untersucht, was jedes Motorrad zu bieten hat und für wen es sich am besten eignet.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X präsentiert sich mit einem modernen, aggressiven Design, das perfekt für Abenteuertouren geeignet ist. Sie ist mit einer hohen Sitzposition und einem robusten Rahmen ausgestattet, was sie ideal für Offroad-Abenteuer macht. Im Gegensatz dazu hat die Triumph Bonneville T100 einen klassischen Look, der nostalgische Gefühle weckt. Ihr Retro-Design und die niedrige Sitzhöhe machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Stadtfahrten und entspannte Touren.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Ducati Desert X die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, ideal für Offroad-Abenteuer und lange Strecken. Die Bonneville T100 hingegen bietet ein sanftes und gleichmäßiges Fahrverhalten, das perfekt für gemütliche Landstraßenfahrten ist. Hier zeigt sich die Stärke der Bonneville: Sie eignet sich nicht nur für den Stadtverkehr, sondern auch für entspannte Touren.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ducati Desert X ist auf Abenteuer und Offroad ausgelegt. Sie bietet eine hervorragende Federung und ein agiles Handling, das es dem Fahrer ermöglicht, auch in schwierigem Gelände die Kontrolle zu behalten. Die Bonneville T100 hingegen ist für ihre Stabilität und ihren Fahrkomfort bekannt. Sie ist ideal für lange Fahrten auf asphaltierten Straßen und bietet ein entspanntes Fahrerlebnis.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X einige moderne Features, darunter ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und eine ausgeklügelte Elektronik, die das Fahren einfacher und sicherer macht. Die Bonneville T100 hingegen setzt auf traditionelle Werte und bietet eine einfachere, aber dennoch funktionale Ausstattung. Weniger ist hier manchmal mehr, und die Fahrerinnen und Fahrer schätzen die Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer, was sich in ihrer Leistung und modernen Ausstattung widerspiegelt. Die Bonneville T100 hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für viele Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Motorrad zu einem vernünftigen Preis suchen, eine attraktive Option.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Ducati Desert X und der Triumph Bonneville T100 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Ducati Desert X ist die perfekte Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen fahren und ein leistungsstarkes Motorrad suchen. Mit ihrem modernen Design und ihrer fortschrittlichen Ausstattung ist sie ideal für Offroad-Fans. Auf der anderen Seite ist die Triumph Bonneville T100 ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches, nostalgisches Motorrad suchen, das sich hervorragend für Stadtfahrten und entspannte Touren eignet. Ihr geschmeidiges Fahrverhalten und ihre Benutzerfreundlichkeit machen sie zu einer hervorragenden Wahl für alle, die Motorradfahren in seiner einfachsten Form genießen möchten. Letztendlich kommt es darauf an, welches Fahrgefühl und welche Art von Abenteuer man sucht. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, bieten aber beide ein einzigartiges Fahrerlebnis.