| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Ducati Desert X vs. Triumph Bonneville T120: Ein umfassender Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als den direkten Vergleich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Ducati Desert X und der Triumph Bonneville T120. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Artikel werden beide Motorräder auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welches Bike besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X präsentiert sich mit einem modernen, aggressiven Design, das Abenteuerlust weckt. Mit ihrem hohen Windschild und der robusten Bauweise ist sie perfekt für Offroad-Abenteuer geeignet. Im Gegensatz dazu versprüht die Triumph Bonneville T120 einen klassischen Charme, der an die goldene Ära des Motorrads erinnert. Ihr elegantes Design und die verchromten Details machen sie zu einem echten Blickfang auf der Straße.
Fahrposition und Komfort
Die Fahrposition der Desert X ist auf lange Strecken und unwegsames Gelände ausgelegt. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die auch bei längeren Fahrten für Komfort sorgt. Die Bonneville T120 hingegen hat eine entspannte Cruiser-Position, ideal für gemütliche Touren. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied: Während die Desert X für Abenteuer und Offroad-Touren konzipiert ist, ist die Bonneville T120 eher für entspannte Landstraßenfahrten gedacht.
Motor und Leistung
Der Motor ist das Herz eines jeden Motorrads und hier zeigen sich die Unterschiede zwischen den beiden Modellen deutlich. Die Ducati Desert X ist mit einem leistungsstarken 937 ccm Testastretta Motor ausgestattet, der nicht nur viel Drehmoment, sondern auch eine beeindruckende Leistung liefert. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne auf unbefestigten Straßen unterwegs sind.
Die Bonneville T120 hingegen setzt auf einen klassischen 1200 ccm Paralleltwin, der für seine sanfte Leistungsentfaltung bekannt ist. Sie bietet ein angenehmes Fahrgefühl und ist ideal für entspanntes Reisen. Hier zeigt sich die Stärke der Bonneville: Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf ein geschmeidiges Fahrverhalten legen und gerne die Landschaft genießen.
Handling und Fahrverhalten
Das Handling der Ducati Desert X ist sportlich und agil, was sie besonders für Offroad-Abenteuer prädestiniert. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet auch auf unebenem Untergrund ein hohes Maß an Stabilität. Die Bonneville T120 überzeugt dagegen durch ihr stabiles Fahrverhalten auf der Straße. Sie ist nicht ganz so wendig wie die Desert X, bietet aber gerade auf langen Strecken ein angenehmes und sicheres Fahrgefühl.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X einige moderne Features, darunter verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Diese technischen Spielereien machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer.
Die Bonneville T120 hingegen setzt auf klassische Werte. Sie ist mit modernen Annehmlichkeiten wie ABS und Traktionskontrolle ausgestattet, bietet aber kein so umfangreiches digitales Display wie die Desert X. Hier zeigt sich die Stärke der Bonneville: Sie verbindet modernes Fahrverhalten mit einem nostalgischen Gefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer anspricht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrades. Die Ducati Desert X ist in der Regel teurer als die Bonneville T120, was sich durch die moderne Technik und die Offroad-Fähigkeiten erklärt. Die Bonneville T120 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf Tour überzeugt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Desert X und der Triumph Bonneville T120 stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Desert X ist die perfekte Wahl für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein leistungsstarkes, agiles Motorrad suchen. Ihre Offroad-Fähigkeiten und moderne Technik machen sie zum idealen Begleiter für lange Touren in unwegsamem Gelände.
Die Bonneville T120 hingegen ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die klassischen Stil und ein entspanntes Fahrgefühl schätzen. Sie bietet eine sanfte Leistung und ein nostalgisches Design, das viele Motorradliebhaber anspricht. Für gemütliche Touren und entspannte Landstraßenfahrten ist die Bonneville T120 die bessere Wahl.
Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, welches Fahrgefühl und welche Art von Abenteuer man sucht. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie einzigartig machen. Ob die Abenteuerlust der Ducati oder der klassische Charme der Triumph, beide Bikes haben ihren Platz in der Motorradwelt.