| UVP | 16.390 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
- schöner V2 Bollersound
- angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
- gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
- technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
- geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
- präzises Fahrgefühl auf Straße
- dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
- Tank kleiner als beim Vorgänger
- Windschild nicht verstellbar
- Motor
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Gesamtpaket
- Windschild klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Länge | 2.390 | mm |
| Radstand | 1.615 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-880 | mm |
| Höhe | 1.425 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 90 Grad | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 214 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 75 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | KYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | KYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden
Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.
Einfach gut
Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.
Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.
Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.
Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.
Extras:
Reise-Paket1248,95 €
Kofferset
Hohes Windschild
Komfortsitzbank
USB Anschluss im Cockpit
Wochenende-Paket772,95 €
ABS-Softtaschen
Hohes Windschild
Tankpad
USB Anschluss im Cockpit
Urban-Paket439,95 €
USB Anschluss im Cockpit
Gepäckbrücke
Top Case
Rückenlehne Sozius
Sport Paket419,95€
Kurzer Kennzeichenhalter
Kettenschutz
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Ducati Desert X vs. Yamaha Tracer 700 - Abenteuer-Motorräder im Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn es um Abenteuer-Motorräder geht. In diesem Vergleich stehen sich die Ducati Desert X und die Yamaha Tracer 700 gegenüber. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Schauen wir uns die beiden Bikes einmal genauer an und finden heraus, welches für dich das Richtige ist.
Design und Ergonomie
Die Ducati Desert X besticht durch ihr markantes Design, das an klassische Enduros erinnert. Mit ihrem hohen Windschild und der aufrechten Sitzposition bietet sie eine hervorragende Ergonomie für lange Fahrten. Die Yamaha Tracer 700 hat dagegen ein sportlicheres Aussehen, das eher an ein Tourenmotorrad erinnert. Die etwas niedrigere Sitzhöhe könnte für kleinere Fahrer von Vorteil sein.
Motor und Leistung
Die Ducati Desert X verfügt über einen leistungsstarken 937 ccm L-Twin Motor, der für seine Drehfreudigkeit und kraftvolle Beschleunigung bekannt ist. Damit ist sie ideal für Offroad-Abenteuer und anspruchsvolle Strecken. Die Yamaha Tracer 700 hingegen ist mit einem 689 ccm Paralleltwin ausgestattet, der eine sanfte Leistungsentfaltung und ein gutes Drehmoment bietet. Während die Tracer 700 für den Alltag und längere Touren konzipiert ist, glänzt die Desert X im schwierigen Gelände.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor beim Motorradfahren. Die Ducati Desert X bietet ein agiles Handling, das ein sicheres Navigieren auch in unwegsamem Gelände ermöglicht. Die Federung ist so ausgelegt, dass sie Stöße gut absorbiert und eine hohe Bodenfreiheit bietet. Auf der Straße überzeugt die Yamaha Tracer 700 mit einem stabilen Fahrverhalten und einer präzisen Lenkung. Sie ist ideal für lange Touren auf befestigten Straßen, könnte aber im Gelände an ihre Grenzen stoßen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Desert X einige beeindruckende Features, darunter ein modernes TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Elektronikpaket. Diese Technologien verbessern das Fahrerlebnis und bieten zusätzliche Sicherheit. Die Yamaha Tracer 700 verfügt ebenfalls über ein TFT-Display, ist aber technisch etwas einfacher ausgestattet. Der Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit, was sie zu einem soliden Begleiter für den Alltag macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Desert X bewegt sich in einer höheren Preisklasse, was durch die fortschrittliche Technik und das markante Design gerechtfertigt ist. Die Yamaha Tracer 700 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist die günstigere Variante für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Desert X als auch die Yamaha Tracer 700 ihre Vorzüge haben. Die Ducati Desert X ist die ideale Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straße unterwegs sind und ein leistungsstarkes Motorrad suchen, das auch in schwierigem Gelände glänzt. Ihre fortschrittliche Technik und das markante Design machen sie zu einem echten Hingucker.
Die Yamaha Tracer 700 hingegen ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag und längere Touren suchen. Es bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist ideal für alle, die Wert auf Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit legen. Letztlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal ob Abenteuer oder Alltag im Vordergrund stehen, beide Bikes haben einiges zu bieten.