UVP 16.390 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2018 bis 2020
Was macht das neue Desert X Modell 2026 besser als der Vorgänger?
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Adventure ohne Abenteuer
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad
  • Motor - kräftig und drehmomentstark
  • Preis/Leistung
  • Sitzposition
  • Verarbeitung
Kontra:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad ;) - siehe Fazit
  • TFT-Display lädt zur Ablenkung ein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht215kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum847ccm
Hub59mm
Bohrung78mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 137)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 142)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70ZR17M/C
Reifen hinten180/55ZR17M/C

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit - was bleibt hängen

Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Er hat ein Faible für etwas schräge Motorräder, Typen und Tätigkeiten. Mir ist die Yamaha deshalb in ihrer Unaufgeregtheit zu distanziert, was aber eine rein persönliche Wertung ist.
Die Yamaha versucht sehr erfolgreich alles Schräge außer Schräglagen aus ihrem Leben zu verbannen. Sie ist ein echter Tipp und wird sich auf dem Markt mit all ihren Fähigkeiten sicher behaupten - die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Leute, die ungern Fehler machen oder fahren. 

Typen wie ich müssen weitersuchen. Kennt man ja ...

Unser Dank an Motorrad Ruser für das Bereitstellen des Testbikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.400€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: blau, schwarz, grau

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Ducati Desert X vs. Yamaha Tracer 900 GT - Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Ducati Desert X und die Yamaha Tracer 900 GT unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.

Design und Ergonomie

Die Ducati Desert X besticht durch ihr markantes Design, das an klassische Enduros erinnert. Mit ihrem robusten Look und der hohen Sitzposition vermittelt sie ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit. Die Yamaha Tracer 900 GT hat dagegen ein sportlicheres, eleganteres Design, das sich gut für lange Touren eignet. Die ergonomische Sitzposition der Tracer sorgt dafür, dass auch längere Fahrten angenehm bleiben.

Motor und Leistung

Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die Ducati Desert X bietet eine beeindruckende Leistung, die sich vor allem im Gelände bemerkbar macht. Ihr Motor liefert viel Drehmoment, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Offroad-Abenteuer macht. Die Yamaha Tracer 900 GT wiederum punktet mit einer ausgewogenen Leistung, die sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn überzeugt. Ihr Motor ist auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt, ohne dabei an Komfort einzubüßen.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Ducati Desert X bietet ein agiles Handling, das es dem Fahrer ermöglicht, auch in anspruchsvollem Gelände sicher zu navigieren. Die Federung ist so ausgelegt, dass Stöße gut absorbiert werden, was das Fahren auf unebenem Untergrund erleichtert. Im Gegensatz dazu bietet die Yamaha Tracer 900 GT ein stabiles und berechenbares Fahrverhalten, was besonders auf langen Strecken von Vorteil ist. Ihr sportliches Fahrwerk sorgt für präzise Kontrolle auch bei höheren Geschwindigkeiten.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Ducati Desert X ist mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Sie verfügt unter anderem über verschiedene Fahrmodi und ein ABS-System, das speziell für Offroad-Bedingungen optimiert ist. Dafür bietet die Yamaha Tracer 900 GT eine Vielzahl an Komfortmerkmalen, wie zum Beispiel ein großes TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Außerdem verfügt sie über beheizbare Griffe und eine verstellbare Windschutzscheibe, die das Fahren bei unterschiedlichen Wetterbedingungen angenehmer machen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Desert X ist im oberen Preissegment angesiedelt, was sich in der hochwertigen Verarbeitung und den leistungsstarken Komponenten widerspiegelt. Die Yamaha Tracer 900 GT wiederum bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Tourenmotorrad suchen, das sowohl für kurze Ausflüge als auch für lange Reisen geeignet ist.

Fazit

Beide Motorräder, die Ducati Desert X und die Yamaha Tracer 900 GT, haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Desert X ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein robustes, leistungsstarkes Motorrad suchen. Ihr sportliches Design und ihre Offroad-Fähigkeiten machen sie zur perfekten Wahl für alle, die das Abenteuer lieben.

Die Yamaha Tracer 900 GT hingegen ist die richtige Wahl für Tourenfahrer, die Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen. Mit ihren sportlichen Fahrleistungen und zahlreichen Komfortmerkmalen ist sie ideal für lange Strecken auf der Straße. Wer also ein Motorrad sucht, das sowohl für den Alltag als auch für längere Touren geeignet ist, wird mit der Tracer 900 GT glücklich.

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