UVP 27.890 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Der Teufel trägt ... dick auf.
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • bulliger Auftritt
  • bulliger Motor
  • technisch komplett ausgestattet
  • lässt sich leichter fahren als es aussieht
  • potenter Sound
  • gieriges Gerät mit Ecken und Kanten
Kontra:
  • QuickShifter nicht so smooth wie bei der Multistrada
  • für unseren Geschmack etwas zu rappelig - Ansichtssache
  • nicht gerade ein Schnäppchen
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht236kg
Radstand1.593mm
Radstand1.593mm
Sitzhöhe: 790 mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite313km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Ducati Diavel ist zwar nach wie vor ein echtes Poserbike, aber sie hat objektiv gesehen auch viele Stärken, die man ihr auf den ersten Blick so nicht zutraut: Sportlichkeit, Kurvenverhalten, Agilität und Fahrspaß sind auf hohem Niveau. Dazu die brutale Leistung des V4 und die extrem guten Bremsen ergeben ein explosives Gemisch. Diejenigen, die die Diavel nur auf ihr extrovertiertes Aussehen reduzieren wollen, machen einen kapitalen Fehler. 
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der Papenreye neben vielen anderen roten aus Bologna für Probefahrten zur Verfügung. Wer sich unsicher ist, ob so ein Kraftpaket das Richtige ist: Einfach mal ausprobieren, ihr werdet die Probefahrt weder vergessen noch bereuen! Also sofort Probefahrt vereinbaren: 040 / 668 516 94

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 27.090 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: Rot, Schwarz

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Ducati Diavel V4 vs Husqvarna 701 Supermoto: Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Ducati Diavel V4 und die Husqvarna 701 Supermoto, wird der Vergleich schnell spannend: Hier trifft ein kraftvoller Cruiser-Ansatz auf ein leichtes, agiles Supermoto-Konzept. Beide Modelle versprechen Fahrspaß, aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Charakter vs. Supermoto-Agilität

Die Ducati Diavel V4 steht für einen souveränen, durchzugsstarken Auftritt. Der Fokus liegt auf einem kraftvollen Motorgefühl, einer entspannten Sitzposition und einem Fahrstil, der eher auf Dynamik im Fluss setzt als auf hektische Richtungswechsel. Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen ist auf Wendigkeit und unmittelbares Ansprechverhalten ausgelegt. Das Konzept zielt auf kurvige Strecken, spontane Manöver und ein Fahrgefühl, das sehr direkt mit dem Fahrer kommuniziert.

Schon hier zeigt sich: Wer vor allem lange Strecken mit Punch genießen möchte, findet beim Diavel V4 eine stimmige Richtung. Wer dagegen gern „mit dem Motorrad arbeitet“ und schnelle Richtungswechsel liebt, wird mit der 701 Supermoto eher glücklich.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Im Vergleich der Motorcharaktere wirkt der Ducati Diavel V4 wie ein Motorrad, das Leistung nicht nur bereitstellt, sondern sie auch kontrolliert in ein sehr gleichmäßiges Vorankommen übersetzt. Der V4-Ansatz sorgt für ein breites nutzbares Spektrum, wodurch Beschleunigung und Durchzug besonders harmonisch wirken. Das macht das Motorrad vor allem dann stark, wenn es nicht nur um „Spitze“ geht, sondern um souveräne Zwischenspurts und ein ruhiges, aber kraftvolles Tempo.

Die Husqvarna 701 Supermoto spielt dagegen ihren Vorteil aus, indem sie sich leicht und spritzig anfühlt. Die Leistungsentfaltung wirkt direkter und lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim schnellen Wechsel zwischen Schräglage und Aufrichten zeigt sich das supermoto-typische Temperament. Das ist weniger „Gleitgefühl“ und mehr „Anpacken“.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

Ducati Diavel V4: Stärke ist die kontrollierte Kraftentfaltung und das insgesamt souveräne Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „leichtfüßig“ wirkt als bei einem supermoto-orientierten Motorrad – wer maximale Agilität im engen Tempo sucht, muss sich daran gewöhnen.

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist die unmittelbare Reaktion und das agile Handling, das Spaß in Kurven und auf kurvigen Landstraßen besonders schnell aufbaut. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Fahrspaß und Agilität liegt als auf dem cruiser-typischen Komfortgefühl bei längeren, entspannten Fahrten.

Handling und Fahrwerk: Wie beide Motorräder Kurven „lesen“

Beim Ducati Diavel V4 steht das Zusammenspiel aus Stabilität und kontrollierter Dynamik im Vordergrund. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, auch bei zügigem Tempo ruhig zu bleiben und die Linie sauber zu halten. In schnellen Passagen fühlt sich das besonders angenehm an: Man kann das Tempo aufbauen, ohne dass das Motorrad ständig „nachjustiert“ werden muss.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen prädestiniert für das schnelle, spielerische Fahren. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein agiles Umlegen und ein zügiges Wechseln der Blickrichtung. Gerade in engen Kurven oder auf Strecken, auf denen man öfter spontan reagieren muss, wirkt die Supermoto im Vorteil.

Bremsen und Stabilität

Beide Motorräder sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber der Charakter unterscheidet sich: Der Diavel V4 vermittelt eher das Gefühl von „kontrollierter Verzögerung“ bei stabiler Linie. Die 701 Supermoto wirkt im Brems- und Einlenkbereich oft direkter, was das Vertrauen beim aktiven Fahren erhöht. Wer sehr entspannt unterwegs ist, wird beim Cruiser-Ansatz eher die Ruhe genießen; wer gern sportlich und dynamisch fährt, profitiert von der direkten Rückmeldung der Supermoto.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Komfort und Reichweite im Kopf

Die Ducati Diavel V4 ist vom Grundgefühl her ein Cruiser: Die Sitzposition wirkt auf längere Fahrten ausgelegt, und das Motorrad lädt dazu ein, Tempo aufzubauen und zu genießen. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen nicht jede Kurve „maximal“ gefahren werden muss, sondern bei denen der Weg und das Fahrgefühl im Vordergrund stehen.

Die Husqvarna 701 Supermoto bietet eine andere Art von Komfort: eher sportlich, eher aktiv. Die Sitzhaltung unterstützt das schnelle Bewegen des Motorrads, was auf kurvigen Strecken sehr viel Spaß macht. Im Alltag kann das bedeuten, dass man sich schneller „eingeschaltet“ fühlt – während ein Cruiser eher zum ruhigen Mitfließen einlädt.

Stärken und Schwächen im Alltag

Ducati Diavel V4: Stärke ist das entspannte Fahrgefühl und die souveräne Art, Kilometer zu machen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „leicht“ wirkt, wenn es um enge, häufige Richtungswechsel geht.

Husqvarna 701 Supermoto: Stärke ist das agile Handling und das direkte Feedback, das im Alltag auf kurvigen Strecken schnell Freude bringt. Schwäche kann sein, dass der Komfortanspruch je nach Fahrstil und Strecke nicht ganz so „cruiser-entspannt“ erfüllt wird.

Design und Charakter: Zwei Philosophien, ein Ziel – Fahrspaß

Der Ducati Diavel V4 wirkt wie ein Statement: massiver Look, markante Linien und ein Auftritt, der sofort nach Performance aussieht. Das Design passt zum Charakter: kraftvoll, präsent und auf eine Mischung aus Alltag und sportlicher Dynamik ausgelegt.

Die Husqvarna 701 Supermoto steht dagegen für Funktion und Agilität. Das Erscheinungsbild wirkt „bereit zum Losfahren“, als wäre das Motorrad für spontane Kurvenjagden gemacht. Der Charakter passt zum Konzept: leicht, reaktionsfreudig und auf Fahrspaß in der Kurve optimiert.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Wer gern kraftvoll und souverän unterwegs ist, wird beim Ducati Diavel V4 eher das passende Gefühl finden. Besonders dann, wenn längere Fahrten, entspanntes Tempo und ein harmonisches Motorbild im Vordergrund stehen, ist der Cruiser-Ansatz stark.

Wer dagegen agil, direkt und kurvenorientiert fährt, bekommt mit der Husqvarna 701 Supermoto ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut. Gerade auf Strecken, auf denen man öfter einlenkt, beschleunigt und die Linien aktiv gestaltet, spielt die Supermoto ihre Stärken aus.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Ducati Diavel V4 passt gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das Kraft kontrolliert in Fahrspaß übersetzt und dabei auch im Alltag angenehm wirkt.
  • Husqvarna 701 Supermoto passt gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das leichtfüßig reagiert, Spaß in engen Kurven macht und ein aktives Fahrgefühl liefert.

Fazit:

Die Ducati Diavel V4 ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit souveränem Cruiser-Charakter suchen: kraftvoller Motor, harmonisches Fahrgefühl und ein Stil, der lange Strecken und entspanntes Tempo besonders attraktiv macht. Wer häufig zügig fährt, ohne ständig „arbeiten“ zu müssen, wird hier schnell das passende Gesamtpaket finden.

Die Husqvarna 701 Supermoto gewinnt dagegen, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen: kurvenorientiertes Handling, schnelles Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Lust auf aktives Fahren macht. Wer gern dynamisch einlenkt, Linien spielt und das Motorrad als Werkzeug für schnelle Manöver nutzt, wird mit der Supermoto mehr Freude haben.

Kurz gesagt: Diavel V4 für souveränen Fahrspaß und Cruiser-Komfort, 701 Supermoto für leichtfüßige Dynamik und kurvenreiche Action.

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