UVP 13.890 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Den stärksten Einzylinder in einer Supermoto baut jetzt ... Ducati.
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht151kg
Radstand1.443mm
Länge2.100mm
Radstand1.443mm
Sitzhöhe: 904 mm
Höhe1.150mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartDesmo Eintopf
Hubraum659ccm
Hub62mm
Bohrung116mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung78 PS bei 9.750 U/Min
Drehmoment63 NM bei 8.000 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite250km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneMarzocchi Telegabel Upside-Down 45mm voll einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 17
Reifen hinten160/70-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe Brembo M4.32 ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Testfahrten auf Supermotos sind für uns immer ein riesiger Spaß.  Vermutlich deshalb, weil wir altersmäßig eigentlich nicht mehr so recht auf diese Art Motorrad passen. Trotzdem haben auch wir vor lauter Freude laut in den Helm gerufen, siehe Testvideo. Die Ducati macht bis auf den Sound im Stand hier alles richtig und wird sicherlich viele Freunde finden. Schließlich ist sie ja nun kräftiger als die Konkurrenz!
 
Das Testbike haben wir von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt bekommen. Dort stehen sowohl die Standard Hypermotard als auch die RVE zum Anschauen - und Anfahren! B&S verkauft in Bremervörde neue Motorräder von Ducati und Suzuki. Im Eingangsbereich steht gerade eine GSX-8R in Grau-Rot. Superlecker!
 
Ein Besuch in Bremervörde lohnt sich unabhängig davon aber immer, weil Ducati-Verkäufer Holger stets ehrlich und unverblümt alle positiven wie negativen Aspekte des jeweiligen Testbikes aufzählt. So soll das sein! 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.390 €
  • Verfügbarkeit: ab 02/2024
  • Farben: rot-schwarz

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Ducati Hypermotard 698 Mono RVE vs. Honda X-ADV – welcher Typ Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, dass man beim ersten Blick schon merkt: Hier geht es nicht um „besser oder schlechter“, sondern um „anders“. Genau das macht den Vergleich zwischen der Ducati Hypermotard 698 Mono RVE und der Honda X-ADV so spannend. Die eine Maschine steht für kompromisslose Agilität und den besonderen Reiz eines Einzylinders, die andere für alltagstaugliche Vielseitigkeit mit Adventure-Feeling und komfortorientierter Auslegung. Wer sich zwischen diesen beiden Welten entscheidet, sollte vor allem klären, wie und wo gefahren wird.

Grundidee: Ducati für Kurven, Honda für den Alltag

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist vom Charakter her klar auf Fahrspaß in der Stadt und auf kurvigen Strecken ausgelegt. Das Konzept „leicht, direkt, verspielt“ zieht sich durch das gesamte Fahrgefühl. Die Honda X-ADV dagegen ist eher die Antwort auf die Frage: „Wie komme ich entspannt von A nach B und habe dabei trotzdem das Gefühl, ein Abenteuer zu fahren?“ Sie wirkt wie ein Bindeglied zwischen Motorrad und Reisegerät – mit Fokus auf Komfort, Übersicht und Alltagstauglichkeit.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Im Vergleich zeigt sich der Unterschied besonders beim Motorgefühl. Die Ducati setzt auf den typischen Einzylinder-Charakter: spürbar, lebendig und mit einem Antrieb, der sich nicht versteckt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die gerne mit dem Gas arbeiten und den Motor als Teil des Fahrens erleben. Die Honda wirkt dagegen in der Praxis oft „runder“ im Sinne von gleichmäßigerem Vortrieb und einem souveränen Umgang mit wechselnden Geschwindigkeiten. Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist oder längere Strecken am Stück fährt, profitiert meist von dieser Art von Fahrbarkeit.

Fahrgefühl: Agilität vs. souveräne Vielseitigkeit

Die Hypermotard 698 Mono RVE spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es eng wird: an Ampeln, in der Stadt, auf kurzen Wegen mit vielen Richtungswechseln. Das Handling wirkt direkt, die Maschine lädt zum aktiven Fahren ein. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit auch eine Frage des persönlichen Geschmacks sein: Wer es lieber „entspannt“ mag, könnte die Ducati als fordernder empfinden, weil sie den Fahrer stärker in den Mittelpunkt stellt.

Die Honda X-ADV ist dagegen auf ein breites Einsatzspektrum ausgelegt. Sie fühlt sich häufig dann besonders passend an, wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten, schlechten Straßen oder wechselnden Bedingungen. Die Maschine vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Gelassenheit. Das ist ein klarer Vorteil, wenn der Alltag mehr verlangt als nur sportliche Ausfahrten.

Ergonomie und Sitzposition

Auch die Sitzpositionen erzählen eine Geschichte. Die Ducati wirkt tendenziell sportlicher und näher am „Fahrerlebnis“: Man sitzt so, dass man das Motorrad spürt und schnell reagieren kann. Das passt gut zu Fahrern, die gerne dynamisch unterwegs sind und bei denen Kurven und Beschleunigung im Vordergrund stehen.

Die Honda zielt stärker auf Komfort und Übersicht. Gerade auf längeren Fahrten oder bei häufigen Stopps ist das ein Pluspunkt. Wer viel pendelt oder Touren plant, wird die ergonomische Ausrichtung oft als angenehmer empfinden.

Komfort und Alltag: Wer gewinnt im „Real Life“?

Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch das Gesamtpaket: Windschutz, Bedienbarkeit, Schutz vor Wetter, sowie die Frage, wie gut sich das Motorrad im Verkehr bewegen lässt. Die Honda X-ADV ist hier im Vorteil, weil sie als Konzept deutlich mehr „Allround“ verspricht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man auch dann gerne nimmt, wenn die Route nicht perfekt geplant ist.

Die Ducati kann im Alltag trotzdem überzeugen – allerdings eher dann, wenn der Fokus auf Fahrspaß liegt. Wer gerne in der Stadt „arbeitet“, also beschleunigt, bremst, umlegt und die Maschine aktiv bewegt, wird die Ducati als sehr reizvoll erleben. Wer hingegen möglichst stressfrei unterwegs sein möchte, wird die Honda häufig als entspannter wahrnehmen.

Elektronik und Fahrmodi

Beide Modelle setzen auf moderne Technik, aber mit unterschiedlicher Philosophie. Die Honda wirkt in der Praxis oft darauf ausgelegt, das Fahren leichter zu machen: Elektronik unterstützt, ohne das Gefühl komplett zu „glätten“. Die Ducati kann dagegen stärker den sportlichen Charakter betonen und den Fahrer näher an die Dynamik heranholen. Das ist ein Unterschied, der sich besonders bei wechselnden Bedingungen bemerkbar macht.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – Stärken

  • Fahrspaß und Direktheit: Das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein und belohnt dynamisches Handling.
  • Einzylinder-Charakter: Der Motor fühlt sich lebendig an und macht das Fahren emotional.
  • Stadt- und Kurvenfokus: Besonders dort, wo schnelle Richtungswechsel und Agilität gefragt sind.

Ducati Hypermotard 698 Mono RVE – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer es sehr „komfortabel und gleichmäßig“ möchte, könnte die Ducati als intensiver empfinden.
  • Weniger „Reise-Feeling“: Für lange Strecken kann die Ausrichtung weniger entspannend wirken als bei der Honda.

Honda X-ADV – Stärken

  • Allround-Komfort: Die Maschine wirkt wie gemacht für Pendeln und Touren mit wechselnden Anforderungen.
  • Souveränität im Alltag: Stabiler Eindruck, gute Übersicht und angenehme Ergonomie.
  • Vielseitigkeit: Sie passt häufig dann, wenn die Route nicht nur aus „Sport“ besteht.

Honda X-ADV – Schwächen

  • Weniger „Rennstrecken-Nähe“: Wer maximale Direktheit und sportliche Unmittelbarkeit sucht, wird die Ducati spannender finden.
  • Charakter: Die Honda wirkt eher als komfortabler Begleiter – weniger als emotionaler Kurvenpartner.

Für welche Fahrer passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage „Was soll das Motorrad im Alltag leisten?“ entscheiden. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist besonders passend für Fahrer, die gerne kurvenorientiert unterwegs sind, in der Stadt Spaß suchen und den Motorcharakter bewusst erleben möchten. Wer das Motorrad als Werkzeug für Dynamik sieht – und bereit ist, sich stärker auf das Fahrgefühl einzulassen – wird mit der Ducati sehr glücklich.

Die Honda X-ADV ist dagegen die bessere Wahl, wenn Komfort, Übersicht und Vielseitigkeit wichtiger sind als maximale sportliche Direktheit. Wer regelmäßig pendelt, längere Strecken plant oder ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig funktioniert, findet in der Honda häufig den entspannteren Begleiter.

Fazit:

Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist die Wahl für alle, die Fahrspaß, Agilität und den emotionalen Einzylinder-Charakter in den Vordergrund stellen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Kurven und Stadtverkehr als Spielplatz versteht – mit dem kleinen Haken, dass sie weniger „wegduckt“, sondern den Fahrer stärker fordert. Die Honda X-ADV punktet dagegen mit souveräner Alltagstauglichkeit, komfortorientierter Ergonomie und einem vielseitigen Einsatzprofil. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal die perfekte Strecke zu planen, bekommt mit der Honda meist das entspanntere Gesamtpaket. Kurz gesagt: Sportlich-dynamisch und kurvenverliebt führt eher zur Ducati, komfortabel-allround und tourenorientiert eher zur Honda.

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