| UVP | ||
| Baujahr | von 2016 bis 2018 | |
| UVP | 25.757 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Extrem wendig
- Sportlicher Motor
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Autobahntauglichkeit
- Fahrleistungen
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Bremsen
- Unterhaltskosten
- Preis
- Reichweite
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 860 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 787 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Z-Force 75-10, Wechselstrommotor | |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Riemen, Kupplungsfreier Direktantrieb | |
Fahrleistungen
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 307 | km |
| Leistung | 110 PS bei 5.000 U/Min | |
| Drehmoment | 190 NM | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Reichweite | 158 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | Pirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | Pirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17 | |
| Federung vorne | Showa Upside-down-Gabel 43 mm, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa-Gasdruck Stoßdämpfer, Federvorspannung, Druck- und Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe,Vierkolben-Radialsättel J. Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel J. Juan ( Ø 240 mm) | |
Fazit - gelingt der Kompromiss?
Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt.
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.
Danke. Würde mir sehr helfen.
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Zero SR/F im Vergleich: Das Elektromotorrad der Zukunft
Die Zero SR/F hat sich als eines der spannendsten Elektromotorräder auf dem Markt etabliert. In diesem Vergleich werfen wir einen Blick auf die Stärken und Schwächen der Zero SR/F im Vergleich zu anderen Modellen. Dabei stehen nicht nur die technischen Daten im Vordergrund, sondern auch die praktischen Aspekte, die das Fahren eines Elektromotorrads so besonders machen.
Design und Ergonomie
Die Zero SR/F besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Im Vergleich zu anderen Elektromotorrädern ihrer Klasse, wie der Harley-Davidson LiveWire oder der Energica Eva, bietet die SR/F eine aggressive Linienführung und eine ansprechende Farbpalette. Die Ergonomie ist auf sportliches Fahren ausgelegt und macht sie zur idealen Wahl für Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind. Die Sitzposition ist komfortabel, aber eher sportlich, was auf längeren Strecken etwas anstrengend sein kann.
Leistung und Fahrverhalten
Die Zero SR/F überzeugt mit einer beeindruckenden Leistung von bis zu 110 PS und einem Drehmoment von 190 Nm. Im Vergleich zu anderen Elektromotorrädern wie der Energica Ego, die ebenfalls hohe Leistungswerte aufweist, bietet die SR/F ein sehr direktes und agiles Fahrverhalten. Die Beschleunigung ist schnell und das Handling in Kurven präzise. Allerdings könnte die Reichweite im Vergleich zu anderen Modellen wie der Harley-Davidson LiveWire, die eine ähnliche Leistung bietet, etwas eingeschränkt sein.
Technologie und Ausstattung
Die Zero SR/F ist mit modernster Technologie ausgestattet. Das TFT-Display bietet alle wichtigen Informationen auf einen Blick, und die Konnektivität mit dem Smartphone ist ein großes Plus. Im Vergleich zu anderen Modellen wie der BMW C Evolution, die ebenfalls über ein digitales Display verfügt, bietet die SR/F eine intuitivere Benutzeroberfläche. Die verschiedenen Fahrmodi ermöglichen es, das Fahrverhalten an die individuellen Bedürfnisse anzupassen, was ein großer Vorteil gegenüber vielen anderen Elektromotorrädern ist.
Reichweite und Ladezeiten
Ein entscheidender Punkt beim Kauf eines Elektromotorrads ist die Reichweite. Die Zero SR/F bietet eine Reichweite von bis zu 200 km im Stadtverkehr, was im Vergleich zu anderen Modellen wie der Energica Eva, die eine ähnliche Reichweite bietet, durchaus konkurrenzfähig ist. Allerdings kann sich die Reichweite bei sportlicher Fahrweise deutlich verringern. Die Ladezeiten sind mit ca. 9 Stunden an einer Standardsteckdose akzeptabel, wobei die Möglichkeit eines Schnellladegerätes wie bei der Harley-Davidson LiveWire ein weiterer Vorteil sein könnte.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Zero SR/F im Vergleich zu anderen Elektromotorrädern wie der BMW C Evolution oder der Harley-Davidson LiveWire eine interessante Wahl. Obwohl die Preise in dieser Kategorie variieren, bietet der SR/F eine solide Ausstattung und Leistung zu einem fairen Preis. Die Möglichkeit, einige Optionen hinzuzufügen, erlaubt es dem Käufer, das Motorrad nach seinen Wünschen zu konfigurieren.
Fazit: Welches Elektromotorrad ist das richtige für dich?
Die Zero SR/F ist ein beeindruckendes Elektromotorrad, das in vielen Bereichen überzeugt. Für sportliche Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen, ist der SR/F eine hervorragende Wahl. Die moderne Technik und das ansprechende Design machen ihn zu einem echten Hingucker. Wer jedoch eine größere Reichweite und schnellere Ladezeiten benötigt, ist mit der Harley-Davidson LiveWire oder der Energica Eva besser bedient. Letztendlich hängt die Wahl des richtigen E-Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Zero SR/F ist ideal für alle, die ein sportliches und modernes Elektromotorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf der Straße Spaß macht.