Ducati
Monster
Aprilia
RS 457
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 7.199 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Leichtes, ultrahandliches Bike
- Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
- Design: 1 mit *
- Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
- Bremse hinten mit geringer Wirkung
- Sound könnte stärker sein
- eingeschränkte Sozius-Fähigkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 175 | kg |
| Radstand | 1.350 | mm |
| Länge | 1.960 | mm |
| Radstand | 1.350 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt Reihentwin | |
| Hubraum | 457 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 48 PS bei 9.400 U/Min | |
| Drehmoment | 44 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 317 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Alurahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit
Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.
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Ducati Monster vs. Aprilia RS 457 - Sportmotorräder im Vergleich
In der Welt der Sportmotorräder gibt es viele spannende Modelle, die um die Gunst der Fahrerinnen und Fahrer buhlen. Zwei herausragende Vertreter sind die Ducati Monster und die Aprilia RS 457. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind. In diesem Artikel wird ein detaillierter Vergleich der beiden Modelle angestellt, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Das Design spielt bei der Wahl eines Motorrades eine entscheidende Rolle. Die Ducati Monster besticht durch ihr klassisches Naked-Bike-Design, das sowohl sportlich als auch elegant wirkt. Mit ihrer markanten Linienführung und dem typischen Ducati-Charakter zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist auf sportliches Fahren ausgelegt, bietet aber auch Komfort für längere Strecken.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Aprilia RS 457 als sportliches Supersportbike. Das aerodynamische Design und die aggressive Linienführung vermitteln sofort das Gefühl von Geschwindigkeit und Leistung. Die Sitzposition ist etwas extremer, was für Rennstrecken und sportliche Fahrten ideal ist, auf längeren Strecken aber etwas anstrengender sein kann.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Ducati Monster ist bekannt für ihren kraftvollen Motor, der eine beeindruckende Beschleunigung und ein dynamisches Fahrverhalten ermöglicht. Die Kombination aus Leistung und Handling macht sie zu einem hervorragenden Begleiter auf kurvigen Straßen.
Die Aprilia RS 457 hingegen punktet mit einem sportlichen Fahrwerk und einer präzisen Lenkung. Sie ist darauf ausgelegt, auch in extremen Kurvenlagen Stabilität und Kontrolle zu bieten. Auch der Motor liefert eine beeindruckende Leistung, die in Kombination mit dem leichten Fahrwerk für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt.
Ausstattung und Technik
In der heutigen Zeit spielt die Ausstattung eine immer wichtigere Rolle. Die Ducati Monster bietet eine Vielzahl moderner Ausstattungsmerkmale, darunter ein digitales Cockpit, verschiedene Fahrmodi und ein ABS-System, das für zusätzliche Sicherheit sorgt. Diese Technologien tragen dazu bei, das Fahrerlebnis zu verbessern und die Kontrolle über das Motorrad zu erhöhen.
Die Aprilia RS 457 ist ebenfalls mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet. Sie verfügt über ein hochmodernes Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Darüber hinaus bietet sie verschiedene elektronische Helfer, die das Fahren sicherer und einfacher machen. Die Kombination aus Leistung und Technologie macht die RS 457 zu einem echten Highlight in der Klasse der Sportmotorräder.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ducati Monster ist in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber auch eine hochwertige Verarbeitung und ein unverwechselbares Design. Für viele Fahrerinnen und Fahrer steht die Marke Ducati für Qualität und Leistung, was den höheren Preis rechtfertigt.
Die Aprilia RS 457 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Oftmals günstiger als die Monster, bietet sie dennoch beeindruckende Leistung und moderne Technik. Für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne ihr Budget zu sprengen, ist die RS 457 eine attraktive Option.
Fazit
Beide Motorräder, die Ducati Monster und die Aprilia RS 457, haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Ducati Monster ist ideal für alle, die ein klassisches Naked Bike mit sportlichen Eigenschaften suchen. Sie bietet eine hervorragende Balance zwischen Leistung und Komfort, was sie zum perfekten Begleiter sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren macht.
Die Aprilia RS 457 hingegen richtet sich an sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer, die ein aggressives Design und ein hervorragendes Fahrverhalten schätzen. Sie ist perfekt für Rennstrecken und kurvenreiche Straßen, wo ihre Leistung und Stabilität voll zur Geltung kommen. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf moderne Technik und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen, ist die RS 457 die richtige Wahl.
Insgesamt hängt die Entscheidung zwischen diesen beiden tollen Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Bike man sich entscheidet, beide versprechen ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.