Ducati
Monster
Benelli
752 S
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 7.299 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- schicke Optik
- fetter Sound
- wenig Schnickschnack
- gute Reifen
- gute Bremsen
- guter Preis
- überschaubare Leistung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 754 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 76 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 269 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Federgabel Ø 50 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | einstellbares Zentralfederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelrohr-Profil-Schwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 schwimmend gelagerte Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit
Die Benelli 752S ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike der Mittelklasse für einen fairen Preis. Rennfahrer werden mit ihr wahrscheinlich nicht glücklich, wohl aber Genießer und Biker mit dem Anspruch, etwas Besonderes fahren zu wollen. Bremsen, Reifen und Fahrwerk konnten im Test überzeugen, die eher einfach gehaltene Ausstattung passt ebenfalls zu dieser Maschine. Vielleicht ist die Benelli 752S sogar die perfekte Zweitmaschine für Adventure-Biker, die nicht bei jeder Kaffee-Fahrt die Dicke BMW oder sonstwas aus der Garage schieben wollen. Einfach mal die Benelli Probefahren, so teuer ist sie ja nicht. Und zwei Motorräder sind einfach besser als nur Eines, oder?MotorradTest.de auf YouTube
Ducati Monster vs. Benelli 752 S - Naked Bikes im Vergleich
Der Markt der Naked Bikes hat in den letzten Jahren enorm an Popularität gewonnen. Zwei Modelle, die in diesem Segment besonders hervorstechen, sind die Ducati Monster und die Benelli 752 S. Beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis, unterscheiden sich aber in vielen Punkten. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder näher beleuchtet.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr ikonisches Design, das sportliche Linien mit einer aggressiven Haltung verbindet. Sie vermittelt sofort ein Gefühl von Dynamik und Leistung. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch bequem genug für längere Touren. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Benelli 752 S mit einem etwas retro-inspirierten Look, der ebenfalls sehr ansprechend ist. Die Ergonomie der Benelli ist etwas entspannter, was sie zu einer guten Wahl für Fahrerinnen und Fahrer macht, die auch längere Strecken zurücklegen möchten.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung hat die Ducati Monster einen klaren Vorteil. Der V2-Motor liefert eine beeindruckende Leistung und ein direktes Ansprechverhalten. Das macht die Monster zu einem echten Sportbike, das auch auf der Rennstrecke überzeugen kann. Die Benelli 752 S hingegen bietet einen soliden Parallel-Twin-Motor, der zwar nicht ganz so stark ist, aber dennoch genügend Power für den Alltag bietet. Die Benelli ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die eine gute Balance zwischen Leistung und Alltagstauglichkeit suchen.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Ducati Monster ist präzise und agil. Sie lässt sich leicht durch Kurven bewegen und vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen. Die Federung ist sportlich abgestimmt, was sie besonders für sportliches Fahren geeignet macht. Die Benelli 752 S bietet dagegen ein etwas sanfteres Fahrverhalten. Sie ist stabil und bietet eine angenehme Dämpfung, was sie zu einer hervorragenden Wahl für entspanntes Fahren macht. In diesem Punkt hängt die Wahl stark vom persönlichen Fahrstil ab.
Ausstattung und Technik
Technisch bietet die Ducati Monster einige fortschrittliche Features wie ein modernes TFT-Display und verschiedene Fahrmodi. Diese Technologien tragen dazu bei, das Fahrerlebnis zu optimieren und die Sicherheit zu erhöhen. Die Benelli 752 S hat ebenfalls eine ansprechende Ausstattung, lässt aber einige der Hightech-Features der Ducati vermissen. Dennoch bietet sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für viele Fahrerinnen und Fahrer eine attraktive Option.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein entscheidender Faktor beim Kauf eines Motorrads ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ducati Monster ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Leistung und eine bessere technische Ausstattung. Die Benelli 752 S hingegen ist oft günstiger und bietet dennoch ein solides Fahrerlebnis. Für Einsteiger oder Fahrer mit begrenztem Budget könnte die Benelli die bessere Wahl sein.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Benelli 752 S ihre Stärken und Schwächen haben. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Technik legen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für alle, die gerne auf der Rennstrecke unterwegs sind. Die Benelli 752 S hingegen spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die eine gute Balance zwischen Leistung und Alltagstauglichkeit suchen. Sie ist komfortabler auf langen Strecken und bietet ein attraktives Design zu einem fairen Preis. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Naked Bikes stark vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Bedürfnissen ab. Beide Motorräder gehören auf die Straße und bieten dem Fahrer ein unvergessliches Erlebnis.