Ducati
Monster
BMW
R 1150 R
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2006 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
- gebraucht relativ günstig
- eignet sich auch als Tourer
- herrlicher Boxer mit Sound
- ausreichend Leistung, durchzugsstark
- anfälliges ABS-System
- fummeliger Batterieausbau
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer 4-Takt | |
| Hubraum | 1.130 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 85 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 5.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 446 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Dreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Zweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.MotorradTest.de auf YouTube
Ducati Monster vs. BMW R 1150 R: Kult-Motorräder im Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, stehen die Ducati Monster und die BMW R 1150 R oft im Rampenlicht. Beide Modelle haben ihre eigenen, einzigartigen Eigenschaften, die sie bei Motorradfahrern beliebt machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr sportlich-aggressives Design. Mit ihrer kompakten Bauweise und der niedrigen Sitzhöhe eignet sie sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und leichtes Motorrad suchen. Die BMW R 1150 R hingegen präsentiert sich mit einem eher klassischen Look und einer ergonomischen Sitzposition, die sich ideal für längere Touren eignet. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied: Während die Monster für den sportlichen Einsatz konzipiert ist, legt die R 1150 R Wert auf Komfort und Alltagstauglichkeit.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Ducati Monster den Vorteil eines kraftvollen V2-Motors, der für seine agile Beschleunigung und sportliche Fahrweise bekannt ist. Die R 1150 R wiederum bietet einen Boxermotor, der für seine gleichmäßige Leistungsentfaltung und sein angenehmes Fahrgefühl geschätzt wird. Während die Monster in der Stadt und auf kurvigen Strecken glänzt, zeigt die BMW ihre Stärken auf langen Touren und auf der Autobahn.
Handling und Fahrverhalten
Das Handling der Ducati Monster ist ein Traum für jeden Sportfahrer. Die agile Geometrie und das geringe Gewicht ermöglichen schnelle Richtungswechsel und ein dynamisches Fahrverhalten. Die BMW R 1150 R wiederum bietet ein stabiles Fahrverhalten, das auch bei höheren Geschwindigkeiten Sicherheit vermittelt. Hier zeigt sich, dass die Monster eher für den sportlichen Einsatz und die R 1150 R für die entspannte Tour konzipiert ist.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung hat die BMW R 1150 R die Nase vorn. Sie bietet viele Komfortmerkmale wie beheizte Griffe, eine verstellbare Windschutzscheibe und ein großzügiges Cockpit. Die Ducati Monster setzt dagegen auf Minimalismus und Sportlichkeit. Hier gibt es weniger elektronischen Schnickschnack, was aber nicht heißt, dass es weniger Spaß macht. Die Entscheidung hängt hier stark von den persönlichen Vorlieben ab.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse, wobei die Ducati Monster oft etwas günstiger zu haben ist. Allerdings bietet die R 1150 R mehr Komfort und Ausstattung, was den höheren Preis rechtfertigen kann. Hier gilt es, die eigenen Prioritäten abzuwägen: Steht der sportliche Fahrspaß oder der Langstreckenkomfort im Vordergrund?
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die BMW R 1150 R ihre Stärken und Schwächen haben. Die Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und leichtes Motorrad suchen, während die R 1150 R perfekt für diejenigen ist, die Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen. Wer gerne in der Stadt unterwegs ist und schnelle Kurven liebt, wird mit der Ducati Monster glücklich. Für lange Touren und entspanntes Fahren ist die BMW R 1150 R die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.