Ducati
Monster
BMW
R nineT
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 17.050 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Fahrspaß
- gute Serienausstattung
- Leichter, kräftiger, besser zu handeln und trotzdem billiger als das Vorgängermodell
- A2 Variante mit 35kW erhältlich
- Teurer als die meisten Konkurrenten
- viel Plastik an den Seiten
- hübsch anzusehen
- puristisch
- cooles Fahrgefühl
- zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
- Preis
- nix für Riesen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 222 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 803-805 | mm |
| Höhe | 1.265 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
So viele Jahre hielt Ducati am typischen Aussehen der Monster fest, dass Veränderungen nun wirklich an der Zeit waren. Aber wie viel Monster steckt noch in ihr? Jede Menge finden wir, wenn man denn offen für Veränderungen ist. Man wird sehen, wie gut sich die neue Monster verkaufen wird. Aber die Zielgruppe dürfte in jedem Fall deutlich breiter geworden sein. Auch für Inhaber des A2-Führerscheines ist die neue Monster interessant, denn nach 2 Jahren kann man die 35 kW zwar nicht auf die vollen 111 PS, aber immerhin auf 95 PS aufmachen. Und das sollte somit für viele Jahre Fahrspaß sorgen. Kurzum: Die Überarbeitung der Monster wirkt auf uns klar und durchdacht und könnte der Erfolgsgeschichte der Monster zu neuem Schwung verhelfen.
Unser Dank geht an Ducati-Hamburg für das Testbike.
Fazit - was bleibt hängen?
Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.
Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.
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Ducati Monster vs. BMW R nineT: Naked Bikes im Vergleich
Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Ducati Monster und die BMW R nineT ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Optionen für Motorradliebhaber machen. In diesem Vergleich nehmen wir beide Modelle genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrertyp die bessere Wahl ist.
Design und Style
Die Ducati Monster besticht durch ihr aggressives und sportliches Design. Mit ihren markanten Linien und dem charakteristischen Rahmen zieht sie die Blicke auf sich. Die BMW R nineT hingegen hat einen eher klassischen Look, der an die Tradition der Marke anknüpft. Ihr retro-inspiriertes Design spricht viele Fahrerinnen und Fahrer an, die den Charme vergangener Zeiten schätzen. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied: Während die Monster für sportliche Fahrerinnen und Fahrer konzipiert ist, richtet sich die R nineT an alle, die Wert auf Stil und Tradition legen.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten bietet die Ducati Monster ein agiles und direktes Handling. Sie ist leicht und wendig und damit ideal für kurvige Strecken. Dafür überzeugt die BMW R nineT mit einem stabilen Fahrverhalten, das sich besonders auf langen Strecken bemerkbar macht. Hier zeigt sich die Stärke der R nineT: Sie ist komfortabel und bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten ein angenehmes Fahrgefühl.
Motor und Leistung
Beide Motorräder verfügen über leistungsstarke Motoren, die unterschiedliche Fahrstile unterstützen. Die Ducati Monster hat einen sportlicheren Charakter und bietet eine beeindruckende Beschleunigung, die Adrenalinjunkies begeistern wird. Die BMW R nineT wiederum bietet eine sanftere Leistungsentfaltung, ideal für entspanntes Fahren. Hier wird deutlich, dass die Wahl des Motors stark vom persönlichen Fahrstil abhängt.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort hat die BMW R nineT die Nase vorn. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die längere Fahrten angenehmer macht. Die Ducati Monster wiederum hat eine sportlichere Sitzposition, die auf kürzere, dynamische Touren ausgelegt ist. Für Fahrer, die viel Zeit im Sattel verbringen, könnte die R nineT die bessere Wahl sein, während die Monster für diejenigen geeignet ist, die gelegentlich auf die Rennstrecke wollen.
Technologie und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Ducati Monster bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System, das die Sicherheit erhöht. Dafür punktet die BMW R nineT mit einer hochwertigen Verarbeitung und einem umfangreichen Zubehörprogramm, mit dem sich das Motorrad individuell gestalten lässt. Hier zeigt sich, dass die R nineT mehr Möglichkeiten zur Individualisierung bietet, während die Monster auf sportliche Features setzt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einer ähnlichen Preisklasse, wobei die BMW R nineT in Sachen Ausstattung und Verarbeitungsqualität das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen kann. Die Ducati Monster ist zwar etwas günstiger, bietet aber nicht so viele Optionen und Zubehör wie die R nineT.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Ducati Monster und der BMW R nineT hängt stark vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Vorlieben ab. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und Leistung legen. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die BMW R nineT ist die bessere Wahl für alle, die Wert auf Komfort und Stil legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Strecken und bietet eine Vielzahl von Individualisierungsmöglichkeiten. Am Ende ist es wichtig, beide Motorräder auszuprobieren, um herauszufinden, welches am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das in Erinnerung bleibt.