Ducati
Monster
Honda
CRF 1000 L Africa Twin
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.465 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
- Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
- Tourentauglich
- Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
- Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
- Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
- LCD-Cockpit spiegelt
- Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.335 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 75 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 95 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 201 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 409 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/70-18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Wave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.MotorradTest.de auf YouTube
Ducati Monster vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin - Der ultimative Vergleich
Motorradfahren ist mehr als nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft. Bei der Wahl des richtigen Motorrads stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor der Frage: Ducati Monster oder Honda CRF 1000 L Africa Twin? Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr sportliches und agiles Design. Mit ihrer kompakten Bauweise und der niedrigen Sitzhöhe ist sie ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges Motorrad suchen. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda CRF 1000 L Africa Twin als robustes Adventure-Bike. Ihr hoher Sitz und die aufrechte Sitzposition bieten eine hervorragende Sicht und Komfort, besonders auf langen Strecken und unbefestigten Straßen.
Motor und Leistung
Die Ducati Monster ist bekannt für ihren kraftvollen V2-Motor, der eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrverhalten bietet. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin hingegen ist mit einem leistungsstarken Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der ein ausgewogenes Drehmoment über den gesamten Drehzahlbereich liefert. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten ist die Ducati Monster für ihre Agilität bekannt. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin hingegen bietet Stabilität und Kontrolle, vor allem auf unbefestigten Wegen. Ihr Fahrwerk ist auf gute Performance auch in schwierigem Gelände ausgelegt.
Ausstattung und Technik
Die Ducati Monster bietet eine moderne Ausstattung mit verschiedenen Fahrmodi und einem ansprechenden Display. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Technik und Individualisierung legen. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin hingegen punktet mit ihrer robusten Bauweise und einer Vielzahl praktischer Features, die für Abenteuerfahrten nützlich sind, wie zum Beispiel ABS und Traktionskontrolle.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Ducati Monster ist im Preis-Leistungs-Verhältnis oft etwas teurer, bietet aber eine hohe Qualität und ein sportliches Fahrerlebnis. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und zuverlässiges Adventure-Bike suchen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Ducati Monster und der Honda CRF 1000 L Africa Twin hängt stark von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrer, die ein agiles und schnelles Motorrad suchen, während die Honda CRF 1000 L Africa Twin perfekt für Abenteurer ist, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sein wollen. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, und letztlich kommt es darauf an, das Motorrad zu wählen, das am besten zu den individuellen Bedürfnissen und zum Fahrstil passt. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße und im Gelände.