Ducati
Monster
Honda
XL 700 V Transalp
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2007 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
- muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
- Geländetauglichkeit
- langsteckentauglich
- hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
- nichts für Sportfahrer
- Pendelneigung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 837 | mm |
| Höhe | 1.305 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor, vier Ventile | |
| Hubraum | 680 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 60 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 172 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Einschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 177)mm | |
| Federung hinten | Pro-Link-Schwinge (Federweg 173)mm | |
| Aufhängung hinten | Zentralfederbein | |
| Reifen vorne | 100/90 19 | |
| Reifen hinten | 130/80 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.
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Ducati Monster vs. Honda XL 700 V Transalp - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Ducati Monster und die Honda XL 700 V Transalp zwei Modelle, die in unterschiedlichen Kategorien glänzen. Die Ducati Monster ist bekannt für ihren sportlichen Charakter und ihre Agilität, während die Honda XL 700 V Transalp als Reiseenduro konzipiert wurde, die Komfort und Vielseitigkeit bietet. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr markantes Design und ihre sportliche Linienführung. Sie vermittelt sofort das Gefühl von Geschwindigkeit und Dynamik. Die Sitzposition ist sportlich, ideal für kurze Ausfahrten und kurvenreiche Strecken. Im Gegensatz dazu bietet die Honda XL 700 V Transalp eine aufrechte Sitzposition für längere Touren und Reisen. Ihr Design ist funktional und robust, was sie zur idealen Wahl für Abenteuerfahrer macht.
Motor und Leistung
Die Ducati Monster ist mit einem kraftvollen V2-Motor ausgestattet, der für seine Leistung und Drehfreudigkeit bekannt ist. Sie bietet eine beeindruckende Beschleunigung und ein aufregendes Fahrgefühl, besonders in kurvenreichen Abschnitten. Die Honda XL 700 V Transalp hingegen hat einen weniger leistungsstarken Motor, wird aber für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz geschätzt. Während die Monster auf sportliches Fahren ausgelegt ist, eignet sich die Transalp eher für entspanntes Fahren und längere Strecken.
Fahrverhalten und Handling
Das Handling der Ducati Monster ist präzise und direkt. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und vermittelt ein hohes Maß an Vertrauen in Kurven. Damit ist sie eine hervorragende Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die gerne in die Kurve gehen. Die Honda XL 700 V Transalp bietet dagegen ein sanfteres Fahrverhalten. Die Sitzposition ist sportlich, ideal für kurze Touren und kurvige Strecken. Hier zeigt sich die Stärke der Transalp als vielseitige Reiseenduro.
Ausstattung und Komfort
Bei der Ausstattung bietet die Ducati Monster einige sportliche Features, die das Fahrerlebnis verbessern, wie zum Beispiel ein modernes Display und hochwertige Bremsen. Auf längeren Strecken könnte es allerdings etwas an Komfort mangeln. Die Honda XL 700 V Transalp hingegen punktet mit einer umfangreichen Ausstattung, die speziell für lange Reisen konzipiert wurde. Eine bequeme Sitzbank, Gepäckträger und eine gute Windschutzscheibe erhöhen den Fahrkomfort erheblich.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Ducati Monster ist in der Regel teurer als die Honda XL 700 V Transalp, was auf die sportliche Ausrichtung und die hochwertigen Komponenten zurückzuführen ist. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und sportliches Fahren legen, könnte der Preis gerechtfertigt sein. Die Honda XL 700 V Transalp hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein zuverlässiges und komfortables Motorrad für die Reise suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Monster und der Honda XL 700 V Transalp stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Ducati Monster ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und leistungsstarkes Motorrad suchen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist ideal für kurvenreiche Strecken. Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und Vielseitigkeit schätzen. Die Sitzposition ist sportlich, ideal für kurze Touren und Kurvenfahrten. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, ob sportliches Fahren oder komfortables Reisen im Vordergrund steht. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen und die Wahl sollte auf den persönlichen Fahrstil abgestimmt sein.