Ducati

Ducati
Monster

Kawasaki

Kawasaki
Z 7 Hybrid

UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 8.995 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was ist neu, was ist anders, was ist besser oder schlechter?
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Das erste Hybrid-Motorrad von Kawasaki im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause
Pro:
  • überraschend ausgereiftes Hybrid-Konzept
  • e-Boost bringt enormen Spaß
  • perfekt für Spielkinder und Tec-Nerds
  • satte Straßenlage
  • bequemer Walkmodus für einfaches Rückwärtsrollern
Kontra:
  • ruckelige Automatik im EV-Modus
  • komplexe Bedienung
  • teilweise einfache Komponenten
  • keine Feststellbremse
  • vergleichsweise hohes Gewicht

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm
Gewicht227kg
Radstand1.535mm
Länge2.145mm
Radstand1.535mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.135mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin Elektromotor
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung60 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.800 U/Min
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm)

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

Fazit

Erstaunlich, wie ausgereift die Kawasaki Z7 Hybrid bereits ist. Die vielen neuen Funktionen, die sich aufgrund des Elektromotors ergeben, funktionieren allesamt sehr gut. Einzige Kritikpunkte hierzu: Die hakelige Automatik im EV-Modus und die fehlende Feststellbremse. Und für wen ist dieses Hybrid-Motorrad nun interessant? Ganz klar: Diejenigen, die gerne neue Dinge ausprobieren und aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien sind, werden hier einen Heidenspaß haben.
 
Konservative Biker werden die Nase rümpfen. Außerdem muss man ehrlicherweise auch anmerken, dass ein solches Tec-Wunder natürlich in der Bedienung auch seine Nachteile hat. Es dauert halt einen Moment, bis man alle Funktionen verinnerlicht hat und weiß, wann welcher Modus Sinn macht. Für die Fahrt in der Stadt ist die Z7 Hybrid eine gelungene Alternative, wenn auch die Reichweite des Akkus noch etwas bescheiden ausfällt. Wer weiß, vielleicht dürfen wir bald nur noch im EV-Betrieb in die Innenstädte fahren - und dann ist ein solches Hybrid-Konzept natürlich ganz weit vorne.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wahrscheinlich hat sich eine Probefahrt noch nie so gelohnt wie bei der Kawasaki Z7 Hybrid, denn dieses Motorrad ist tatsächlich mal etwas ganz Neues! Einfach mal ausprobieren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995€
  • Verfügbarkeit: seit 204
  • Farben: Grau

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Ducati Monster vs. Kawasaki Z 7 Hybrid - Naked Bikes im Vergleich

Wenn es um Naked Bikes geht, stehen die Ducati Monster und die Kawasaki Z 7 Hybrid ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. Dieser Artikel vergleicht die beiden Modelle im Detail, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.

Design und Optik

Das Design ist oft das erste, was einem ins Auge fällt. Die Ducati Monster besticht durch ihren aggressiven und sportlichen Auftritt. Die markanten Linien und die charakteristische Beleuchtung verleihen ihr einen unverwechselbaren Look. Auf der anderen Seite präsentiert sich die Kawasaki Z 7 Hybrid mit einem modernen und futuristischen Design, das ebenfalls viele Blicke auf sich zieht. Die Kombination aus scharfen Kanten und dynamischer Silhouette macht die Z 7 zu einem echten Hingucker.

Leistung und Fahrverhalten

In Sachen Leistung bietet die Ducati Monster eine beeindruckende Kraftentfaltung, die sich besonders auf kurvenreichen Strecken bemerkbar macht. Sie ist wendig und reaktionsschnell, was sie zu einem Vergnügen für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit einem ausgewogenen Fahrverhalten, das sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren geeignet ist. Die Hybridtechnologie sorgt zudem für eine verbesserte Effizienz, was in der heutigen Zeit ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist.

Komfort und Ergonomie

Komfort ist ein entscheidender Faktor, vor allem bei längeren Fahrten. Die Ducati Monster bietet eine sportliche Sitzposition, die für viele Fahrerinnen und Fahrer angenehm ist, auf langen Strecken aber etwas anstrengend sein kann. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen hat eine aufrechtere Sitzposition, die vor allem auf längeren Strecken für mehr Komfort sorgt. Die Fußrasten und der Lenker sind so positioniert, dass sie eine entspannte Sitzposition ermöglichen, was die Z7 zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrer macht.

Technologie und Ausstattung

Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Ducati Monster bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine fortschrittliche Elektronik, die das Handling optimiert. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen besticht durch ihre Hybridtechnologie, die nicht nur die Leistung steigert, sondern auch den Kraftstoffverbrauch senkt. Diese Technologie ist besonders für umweltbewusste Fahrerinnen und Fahrer interessant.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Die Ducati Monster überzeugt durch ihre sportlichen Fahrleistungen und ihr ansprechendes Design. Sie ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten suchen. Allerdings könnte die sportliche Sitzposition auf längeren Strecken weniger bequem sein.

Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen bietet ausgewogene Leistung und hohen Komfort, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrerinnen und -fahrer macht. Die Hybridtechnik ist ein klarer Vorteil in Sachen Effizienz, allerdings könnte die sportliche Note im Vergleich zur Ducati Monster etwas fehlen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Stärken haben. Die Ducati Monster ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Ihr aggressives Design und ihr sportliches Fahrverhalten machen sie zu einem echten Erlebnis auf der Straße. Die Kawasaki Z 7 Hybrid ist dagegen die bessere Wahl für alle, die Komfort und Effizienz schätzen. Ihre Hybridtechnik und die entspannte Sitzposition machen sie ideal für längere Touren und den täglichen Stadtverkehr. Letztendlich hängt die Wahl zwischen den beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob sportlich oder komfortabel, beide Motorräder haben viel zu bieten und werden sicher viele Motorradliebhaber begeistern.

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