Ducati
Monster
KTM
390 Duke
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 5.999 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- sehr gute technische Ausstattung
- modernes Cockpit
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit erstaunlich viel Druck
- für größere Fahrer etwas zu klein
- Sound könnte deftiger sein
- Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 165 | kg |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Radstand | 1.357 | mm |
| Sitzhöhe: | 800-820 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 45 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Reichweite | 387 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | GitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 43 (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/60 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit
Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.
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Ducati Monster vs KTM 390 Duke - Sportmotorräder im Vergleich
Der Motorradmarkt bietet eine Vielzahl aufregender Modelle und zwei der beliebtesten Sportmotorräder sind die Ducati Monster und die KTM 390 Duke. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich stellen wir die beiden Motorräder gegenüber, um herauszufinden, welches die bessere Wahl für dich sein könnte.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr ikonisches Design und ihre sportliche Linienführung. Sie vermittelt ein Gefühl von Kraft und Eleganz, das viele Motorradfahrerinnen und -fahrer anspricht. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Strecken bequem. Im Gegensatz dazu hat die KTM 390 Duke ein aggressiveres und modernes Design, das vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht. Die aufrechte Sitzposition sorgt für eine gute Übersicht im Stadtverkehr und macht das Fahren in der Stadt besonders angenehm.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Ducati Monster einen kraftvollen V2-Motor, der für seine Leistung und Drehfreude bekannt ist. Dieses Motorrad eignet sich hervorragend für sportliches Fahren auf kurvenreichen Strecken. Die KTM 390 Duke hingegen hat einen Einzylindermotor, der zwar weniger Leistung bietet, dafür aber ein leichtes Handling und ein agiles Fahrverhalten ermöglicht. Während die Monster für ihre Kraft und Schnelligkeit geschätzt wird, punktet die Duke mit Agilität und einem spielerischen Fahrgefühl.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Ducati Monster ist stabil und präzise, was sie zu einer hervorragenden Wahl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer macht, die gerne sportlich unterwegs sind. Die KTM 390 Duke hingegen ist für ihre Agilität bekannt und eignet sich hervorragend für den Stadtverkehr sowie für kurvenreiche Strecken. Die leichtere Bauweise der Duke ermöglicht ein schnelles und einfaches Navigieren im Verkehr, während die Monster auf der Autobahn und bei höheren Geschwindigkeiten glänzt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Ducati Monster bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine hochwertige Verarbeitung, die den Premiumcharakter der Marke unterstreicht. Zum anderen punktet die KTM 390 Duke mit einem TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt und eine benutzerfreundliche Bedienung ermöglicht. Hier zeigt sich, dass sich die Duke besonders an junge und technikbegeisterte Fahrerinnen und Fahrer richtet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die KTM 390 Duke einen klaren Vorteil. Sie ist günstiger in der Anschaffung und bietet dennoch eine beeindruckende Leistung und Ausstattung. Die Ducati Monster ist zwar teurer, rechtfertigt ihren Preis aber durch die hochwertige Verarbeitung und die sportlichen Fahreigenschaften. Hier kommt es darauf an, welche Prioritäten gesetzt werden: Leistung und Prestige oder Preis und Agilität.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die KTM 390 Duke ihre Vorzüge haben. Die Ducati Monster ist ideal für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Leistung, Stabilität und ein sportliches Fahrerlebnis suchen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und sportliche Ausflüge. Die KTM 390 Duke hingegen ist perfekt für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen, das leicht zu handhaben ist. Wer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht und gerne in der Stadt unterwegs ist, findet in der Duke einen treuen Begleiter. Letztlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Ob sportlich oder agil, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.