Ducati
Monster
Royal Enfield
HNTR 350
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 4.490 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Handling
- Optik
- Sound
- Preis
- Leistung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 181 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder 4-Takt | |
| Hubraum | 349 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 20 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 114 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 494 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr | |
| Federung vorne | 41er-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 102)mm | |
| Aufhängung hinten | ZweiarmschwingeStahl-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Royal Enfield Hunter 350 ist ein Motorrad wie ein guter Freund. Sie strahlt eine extreme Gelassenheit aus und ist so einfach zu fahren wie kaum ein anderes Bike. Aufgrund ihres geringen Gewichts und der Ergonomie passt sie für jeden Biker, egal welcher Statue. Natürlich darf man von ihr vor allem bezüglich der Fahrleistungen keine Wunder erwarten, aber das wird auch niemand tun, der einen Kauf in Erwägung zieht. Sie ist schön und schlicht und viel kaputt gehen kann an dieser Maschine auch nicht. Kaufpreis, Steuern, Versicherung, Benzin- und Werkstattkosten dürften sich auf ein Minimum beschränken. Günstiger und stylischer kann man kaum unterwegs sein – wenn überhaupt vielleicht mit der Classic 350.Wettbewerber der Royal Enfield Hunter 350 sind (neben den schon genannten 350er aus dem eigenen Haus) die Mash Five Hundred, Benelli Imperiale 400, Mondial HPS 300i und die Brixton Felsberg 250. Vielen Dank an KSR für die Teststellung der Hunter 350.
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Ducati Monster vs. Royal Enfield HNTR 350 - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die um die Gunst der Fahrer buhlen. Zwei davon sind die Ducati Monster und die Royal Enfield HNTR 350. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie einzigartig machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Motorräder genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welche sich für welchen Fahrertyp am besten eignet.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr sportlich-aggressives Design. Mit klaren Linien und einem markanten Erscheinungsbild zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, was das Fahren in Kurven besonders dynamisch macht. Im Gegensatz dazu hat die Royal Enfield HNTR 350 ein klassisches und zeitloses Design, das Nostalgie ausstrahlt. Die aufrechte Sitzposition sorgt vor allem auf längeren Strecken für ein komfortables Fahrgefühl.
Fahrverhalten
Wenn es um das Fahrverhalten geht, zeigt die Ducati Monster ihre Stärken in Agilität und Wendigkeit. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Die Royal Enfield HNTR 350 hingegen punktet mit Stabilität und einem entspannten Fahrstil. Sie eignet sich hervorragend für gemütliche Ausfahrten und lange Touren. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen.
Leistung und Motor
Die Ducati Monster ist mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, der für eine aufregende Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten sorgt. Damit ist sie die ideale Wahl für sportliche Fahrer, die den Adrenalinkick lieben. Die Royal Enfield HNTR 350 hat zwar weniger PS, bietet aber ein angenehmes Drehmoment, das für entspanntes Fahren sorgt. Hier zeigt sich, dass die Monster die sportlichen Ambitionen bedient, während die HNTR 350 für Spaß und Komfort steht.
Technologie und Ausstattung
Technologisch hat die Ducati Monster die Nase vorn. Sie bietet moderne Features wie ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Royal Enfield HNTR 350 hingegen setzt auf Einfachheit und Tradition. Er bietet Basisfunktionen, die für viele Fahrer ausreichend sind. Hier kommt es darauf an, ob man die neuesten Technologien schätzt oder die klassische Einfachheit bevorzugt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Ducati Monster ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Leistung und moderne Technik. Die Royal Enfield HNTR 350 hingegen ist preislich attraktiver und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Stil legen, ohne dabei die Geldbörse zu sprengen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Royal Enfield HNTR 350 ihre Vorzüge haben. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein hohes Maß an Leistung und Agilität suchen. Perfekt für alle, die gerne Kurven fahren und Adrenalin lieben. Andererseits ist die Royal Enfield HNTR 350 die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, Stil und ein entspanntes Fahrerlebnis legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und gemütliche Ausfahrten. Letztlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Motorrad man sich entscheidet, beide bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.