Ducati
Monster
Suzuki
GS 500
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2007 | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Handlich
- Niedrige Sitzhöhe
- Alltagstauglich
- Preis-/Leistungsverhältnis
- Hervorragende Ersatzteillage
- Keine elektronischen Helferlein
- Rostanfällig
- Hinten schwache Dämpfung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 174 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 487 | ccm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 45 PS | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Für Einsteiger? Nun ja ....
Was also bleibt? In unserem Fall ist die Frage, ob ein Motorrad für nur 900 Euro funktionieren kann, eindeutig mit Ja zu beantworten. Und mehr: Die kleine Suzi macht richtig Spaß. Natürlich merkt man ihr vor allem bei den Bremsen ihr Alter an, aber echte Mängel hat sie nicht. Wer billig Motorradfahren will oder muss, der hätte mit dieser Suzi lange Spaß für den schmalen Taler.
Zwei Dinge dazu: Es hat in unserem Fall geklappt, weil der Käufer sich genau informiert hatte, worauf er achten müsse. Nicht verschwiegen werden soll, dass eine Portion Glück nicht schaden kann: Sollte ein Vorbesitzer die Suzi oft kalt ausgedreht haben oder mit Vollgas über die Piste getrieben, wäre dieses Fazit wahrscheinlich nicht so positiv.
Das zweite ist der Begriff der Einsteigermaschine, das Maschinen wie der Suzuki GS 500E oft angehängt wird. Schon klar, man will nicht viel Geld ausgeben und erst mal Erfahrung sammeln. Aber ob man dies mit einem Motorrad tun sollte, dem jedes elektronische Sicherheitsfeature fehlt?
Das muss jeder mit sich ausmachen.
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Ducati Monster vs. Suzuki GS 500 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrades stehen viele Fahrerinnen und Fahrer vor der Frage: Ducati oder Suzuki? In diesem Vergleich nehmen wir die Ducati Monster und die Suzuki GS 500 unter die Lupe. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster besticht durch ihr sportlich-aggressives Design. Mit ihren markanten Linien und dem unverwechselbaren Ducati-Charme zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber auch für längere Strecken bequem. Im Vergleich dazu hat die Suzuki GS 500 ein klassisches und schlichtes Design, das weniger auffällig, aber dennoch ansprechend ist. Die Sitzposition ist aufrechter, was sie zu einer guten Wahl für Einsteiger macht, die eine entspanntere Fahrhaltung bevorzugen.
Motor und Leistung
Die Ducati Monster ist mit einem leistungsstarken V2-Motor ausgestattet, der für seine agile Beschleunigung und hohe Drehfreudigkeit bekannt ist. Das macht sie zum idealen Motorrad für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die gerne die Grenzen ihrer Maschine ausloten. Im Gegensatz dazu hat die Suzuki GS 500 einen weniger kraftvollen, aber dennoch soliden Parallel-Twin-Motor. Sie bietet eine sanfte Leistungsentfaltung und ist perfekt für Einsteiger, die sich an das Fahren auf zwei Rädern gewöhnen wollen.
Handling und Fahrverhalten
In Sachen Handling spielt die Ducati Monster ihre Stärken aus. Sie ist wendig und reagiert schnell auf Lenkbewegungen, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Die Federung ist sportlich abgestimmt und vermittelt ein direktes Fahrgefühl. Die Suzuki GS 500 hingegen bietet ein ruhigeres Fahrverhalten, das besonders auf langen Strecken angenehm ist. Sie ist stabil und gibt dem Fahrer ein sicheres Gefühl, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Ducati Monster einige moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern. Hochwertige Bremsen und eine fortschrittliche Elektronik machen das Fahren sicherer. Die Suzuki GS 500 hingegen ist eher schlicht ausgestattet, was aber den Vorteil hat, dass sie wartungsfreundlicher und weniger anfällig für technische Probleme ist. Das kann für Einsteiger von Vorteil sein, die sich nicht mit komplexer Technik auseinandersetzen wollen.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Preis. Die Ducati Monster ist in der Regel teurer in der Anschaffung und auch im Unterhalt. Ersatzteile und Inspektionen können teuer sein. Die Suzuki GS 500 hingegen ist preisgünstiger, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Fahranfänger oder diejenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Ducati Monster und der Suzuki GS 500 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und ein aufregendes Fahrerlebnis legen. Ihr agiles Handling und das markante Design machen sie zu einem echten Hingucker auf der Straße. Die Suzuki GS 500 hingegen ist perfekt für Einsteiger, die ein zuverlässiges und einfach zu handhabendes Motorrad suchen. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine ausgezeichnete Wahl für längere Touren oder den täglichen Pendelverkehr. Letztlich kommt es darauf an, welches Fahrerlebnis man sucht. Beide Motorräder haben ihre eigenen Vorzüge und können je nach Fahrstil und Erfahrung das richtige Motorrad sein.