UVP 12.890 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 7.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was ist neu, was ist anders, was ist besser oder schlechter?
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Der neue Cross-Over von Suzuki für deutlich unter 9.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
  • quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
  • edle Anmutung
  • gute Ausstattung
  • tolle Bremsen
Kontra:
  • Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
  • Soziusse bleiben lieber zu Hause
Pro:
  • bewährter V2-Motor
  • gute Serienausstattung
  • sehr zugängliches Motorrad
  • guter Quickshifter
  • guter Fahrkomfort
  • günstiger Preis
Kontra:
  • einfaches Fahrwerk
  • Turbulenzen beim Windschutz
  • könnte einen Tick leichter sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.492mm
Radstand1.492mm
Sitzhöhe: 815 mm
Gewicht211kg
Radstand1.445mm
Länge2.160mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.295mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder V-Motor, 4-Takt
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung111 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment91 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.226km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite275km
Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite414km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenShowa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hinten180/55 17 Zoll
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 129)mm
Federung hintenZentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit


Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.


Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.890 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 1993 - heute
  • Farben: rot, grau, weiß

Fazit: genau richtig unaufgeregt

Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.

Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.588 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: weiß, blau, schwarz, grau

MotorradTest.de auf YouTube

Ducati Monster vs Suzuki SV: Vergleich der beiden Naked-Bikes

Wer sich zwischen einem Ducati Monster und einer Suzuki SV entscheidet, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Philosophien: Auf der einen Seite steht der Ducati-Ansatz mit markantem Design, eigenständigem Charakter und dem Anspruch, sich im Alltag genauso gut anzufühlen wie auf der Feierabendrunde. Auf der anderen Seite setzt die Suzuki SV auf einen pragmatischen, alltagstauglichen Stil: leicht zugänglich, unkompliziert zu fahren und dabei mit einem Motor, der sich flexibel anfühlt – egal ob Stadtverkehr oder Landstraße. Im folgenden Vergleich werden die genannten Eigenschaften beider Modelle gegeneinander abgewogen, damit klar wird, wo Stärken liegen und wo Kompromisse entstehen.

Grundcharakter: Ducati Monster mit Fokus auf Emotion, Suzuki SV mit Fokus auf Alltag

Das Ducati Monster wirkt auf den ersten Blick wie ein Statement. Die Silhouette ist reduziert, aber nicht beliebig, und die Ausstrahlung ist deutlich „Ducati“. Genau dieses Gefühl zieht sich oft auch durch das Fahrverhalten: Das Bike vermittelt eine gewisse Direktheit, die Lust auf Kurven macht und den Fahrer stärker „mitnimmt“ als viele nüchterne Alternativen.

Die Suzuki SV dagegen steht für ein Bike, das man schnell versteht. Der Charakter ist weniger auf Show ausgelegt, sondern auf Nutzbarkeit. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern regelmäßig bewegt werden soll. Gerade im Alltag zählt, wie leicht sich ein Bike in den Alltag integrieren lässt: Anfahren, Rangieren, zügiges Beschleunigen und entspanntes Dahingleiten.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind für dynamisches Fahren gebaut, aber sie liefern das Gefühl auf unterschiedliche Weise. Der Ducati Monster-Ansatz wirkt häufig „spürbarer“ in der Art, wie Gasbefehle umgesetzt werden. Das kann sich besonders dann bemerkbar machen, wenn es darum geht, aus dem Stand heraus oder aus dem mittleren Drehzahlbereich zügig Tempo aufzubauen. Die Rückmeldung wirkt dabei oft unmittelbarer, was das Motorrad lebendig erscheinen lässt.

Die Suzuki SV spielt ihre Stärken eher über die gleichmäßige, gut dosierbare Kraftentfaltung aus. Das macht das Motorrad angenehm, wenn es nicht immer um maximale Dynamik geht, sondern um kontrolliertes Fahren. In Situationen mit wechselnden Geschwindigkeiten – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit häufigen Richtungswechseln – wirkt die SV oft besonders „harmonisch“. Das Motorrad lässt sich dadurch leichter in einen entspannten Rhythmus bringen.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Der Ducati Monster punktet tendenziell mit einem emotionaleren Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das stärker nach „Motorrad“ klingt und sich so auch anfühlt. Die Suzuki SV punktet eher mit Alltagstauglichkeit und einem Motor, der sich in vielen Situationen unkompliziert und souverän zeigt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt entspannter, wer fühlt sich sportlicher?

Bei Naked Bikes ist die Sitzposition ein entscheidender Faktor. Der Ducati Monster wirkt oft etwas „kompakter“ und sportlicher interpretiert, was sich in einer aktiveren Haltung bemerkbar machen kann. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn kurze bis mittlere Strecken mit sportlichem Anspruch gefahren werden: Man sitzt so, dass man schneller in die gewünschte Fahrhaltung kommt und das Bike zügig umsetzen kann.

Die Suzuki SV ist in der Regel stärker auf eine alltagstaugliche Ergonomie ausgelegt. Das bedeutet: Die Haltung wirkt häufig weniger fordernd, wodurch längere Fahrten entspannter werden können. Gerade wenn das Motorrad häufig genutzt wird – Pendeln, kurze Ausfahrten, spontane Touren – spielt dieser Komfortvorteil seine Stärken aus.

Schwächen ergeben sich meist aus dem jeweiligen Fokus: Wer maximale „Sportlichkeit“ sucht, wird am Ducati Monster eher das Gefühl finden, das man mit der Marke verbindet. Wer dagegen vor allem entspannt fahren möchte und eine unkomplizierte Sitzposition bevorzugt, wird an der Suzuki SV eher glücklich.

Fahrwerk und Handling: Stabilität in Kurven vs. Leichtigkeit im Alltag

Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Der Ducati Monster vermittelt häufig mehr „Kantengefühl“: Das Bike reagiert zügig auf Lenkimpulse und wirkt in Kurven lebendig. Das ist ein Plus, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn das Fahren bewusst dynamisch gestaltet wird. Gleichzeitig kann dieses direkte Ansprechverhalten dazu führen, dass man auf schlechten Straßen oder bei sehr grobem Belag etwas mehr Aufmerksamkeit aufbringen muss, um den Komfort im gewünschten Rahmen zu halten.

Die Suzuki SV wirkt dagegen oft leichter zu kontrollieren, insbesondere bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn man viel mit Stop-and-Go, Ein- und Ausfahrten sowie wechselnden Untergründen zu tun hat. In Kurven kann die SV ebenfalls überzeugen, aber der Charakter ist eher „ruhig und stabil“ als „aggressiv direkt“.

Damit ergibt sich ein klares Bild: Der Ducati Monster ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die das Motorrad als sportliches Werkzeug erleben möchten. Die Suzuki SV ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die ein leichtgängiges, gutmütiges Handling suchen, das im Alltag nicht nervt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es nicht nur um „Stärke“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Der Ducati Monster wirkt häufig so, dass man Bremsmanöver sehr fein dosieren kann. Das ist ein Vorteil, wenn man sportlich fährt und in Kurven oder vor Ampeln präzise reagieren möchte.

Die Suzuki SV punktet oft mit einem souveränen, gut kontrollierbaren Bremsverhalten. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und man sich auf konsistente Bremsleistung verlassen möchte – ohne jedes Mal das Gefühl zu haben, das Bike „neu zu interpretieren“.

Stärken und Schwächen hängen hier stark vom Fahrstil ab: Wer maximale sportliche Rückmeldung sucht, findet sie eher beim Ducati Monster. Wer ein unkompliziertes, verlässliches Gesamtpaket bevorzugt, wird an der Suzuki SV häufig Vorteile sehen.

Alltagstauglichkeit: Alltag, Wartung und Nutzung im echten Leben

Im Alltag zählt mehr als nur die reine Fahrleistung. Dazu gehören Dinge wie Zugänglichkeit, Wartungsfreundlichkeit, die praktische Handhabung im Alltag und das Gefühl, dass das Motorrad „einfach funktioniert“. Die Suzuki SV ist in diesem Punkt oft besonders beliebt, weil sie sich als unkompliziertes Motorrad präsentiert: Sie lässt sich im Alltag gut bewegen, wirkt nicht überkompliziert und passt damit zu vielen Fahrprofilen.

Der Ducati Monster kann ebenfalls alltagstauglich sein, aber er bringt stärker den Charakter eines „Motorrads mit Persönlichkeit“ mit. Das ist für viele ein Vorteil, weil das Bike nicht nur Transportmittel ist, sondern Erlebnis. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man den Ducati stärker als „bewusstes Motorrad“ wahrnimmt – also mit mehr Fokus auf Fahrgefühl und weniger auf „Hauptsache zuverlässig und fertig“.

Design und Ausstattung: Was man sieht, was man spürt

Beim Design ist der Unterschied offensichtlich: Ducati Monster steht für markante Optik und ein Design, das sofort erkennbar ist. Die Suzuki SV wirkt dagegen eher zeitlos und zweckmäßig, ohne dabei langweilig zu sein. Gerade bei Naked Bikes ist das wichtig: Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag gut aussieht und nicht nur auf Fotos überzeugt, findet bei beiden Modellen passende Ansätze.

Bei der Ausstattung zeigt sich häufig ein ähnliches Muster: Der Ducati Monster wirkt stärker auf das „Premium-Feeling“ und die emotionale Wirkung ausgelegt. Die Suzuki SV wirkt stärker auf das „funktioniert im Alltag“-Konzept. Welche Seite besser passt, hängt davon ab, ob das Motorrad vor allem als Erlebnis oder vor allem als zuverlässiger Begleiter genutzt werden soll.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? Stärken passend zum Fahrprofil

Der Ducati Monster ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein Fortbewegungsmittel. Wer ein Motorrad sucht, das sich lebendig anfühlt, das Design liebt und beim Fahren spürbar „mehr Ducati“ erleben möchte, wird mit dem Monster häufig genau den richtigen Nerv treffen. Auch wenn das Motorrad regelmäßig gefahren wird, steht hier oft das Fahrgefühl im Vordergrund – und das kann sich auf vielen Strecken auszahlen.

Die Suzuki SV ist besonders dann die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das unkompliziert in den Alltag passt und sich in vielen Situationen souverän anfühlt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Wert auf eine entspanntere Ergonomie legt und ein Bike möchte, das sich leicht kontrollieren lässt, findet in der SV oft den besseren Match. Das Motorrad eignet sich zudem gut, wenn das Budget oder der Nutzungsfokus eher auf „viel Motorrad fürs Geld“ und weniger auf reines Marken- und Emotionsgefühl ausgerichtet ist.

Fazit:

Der Ducati Monster überzeugt im Vergleich vor allem durch sein emotionales Gesamtpaket: Das Fahrgefühl wirkt direkter, die Rückmeldung beim Beschleunigen und in Kurven steht stärker im Vordergrund und das Design sorgt für Wiedererkennung. Wer ein Naked Bike sucht, das sich wie ein echtes Erlebnis anfühlt und bei dem das Motorradfahren im Fokus steht, findet im Monster häufig die passendere Wahl.

Die Suzuki SV punktet dagegen mit Alltagstauglichkeit und einem unkomplizierten Charakter. Das Handling wirkt leicht zu kontrollieren, die Ergonomie ist häufig entspannter und der Motor passt gut zu wechselnden Situationen – von Stadtverkehr bis Landstraße. Wer ein Motorrad möchte, das regelmäßig genutzt wird, ohne dass man sich ständig neu „einstellen“ muss, liegt mit der SV oft besser.

Kurz gesagt: Ducati Monster für mehr Emotion und sportliche Direktheit, Suzuki SV für entspanntes, souveränes Fahren im Alltag.

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