Ducati
Monster
Triumph
Bonneville Speedmaster
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 15.145 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Ducati Monster vs. Triumph Bonneville Speedmaster - Kultmotorräder im Vergleich
Die Welt der Motorräder ist vielfältig und aufregend und zwei Modelle, die in der Szene besonders hervorstechen, sind die Ducati Monster und die Triumph Bonneville Speedmaster. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen, die sie ansprechen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder beleuchtet, um herauszufinden, welches Modell für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Optik
Die Ducati Monster besticht durch ihr aggressives und sportliches Design. Mit klaren Linien und einem markanten Erscheinungsbild zieht sie die Blicke auf sich. Die Bauweise ist kompakt und unterstreicht die sportliche DNA der Marke. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Bonneville Speedmaster als klassischer Cruiser. Ihr nostalgisches Design, kombiniert mit modernen Akzenten, spricht vor allem Liebhaber des Retro-Stils an. Die tiefere Sitzposition und die breiten Lenker verleihen der Bonneville eine entspannte Sitzposition, während die Monster eher auf dynamisches Fahren ausgelegt ist.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Ducati Monster die Nase vorn. Der kraftvolle V2-Motor sorgt für eine beeindruckende Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Ihr agiles Handling und ihr direktes Ansprechverhalten machen sie zum Liebling sportlicher Fahrerinnen und Fahrer. Die Bonneville Speedmaster hingegen setzt auf einen kraftvollen Parallel-Twin-Motor, der auf entspanntes Cruisen ausgelegt ist. Hier steht das Drehmoment im Vordergrund, was die Speedmaster ideal für lange Strecken und entspanntes Fahren macht.
Fahrverhalten und Komfort
Das Fahrverhalten der Ducati Monster ist geprägt von ihrer sportlichen Ausrichtung. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und bietet ein direktes Fahrgefühl, das sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Allerdings kann die sportliche Sitzposition auf langen Strecken unangenehm werden. Auf der anderen Seite punktet die Bonneville Speedmaster mit hohem Komfort. Die aufrechte Sitzposition und die gut gepolsterten Sitze machen auch längere Touren angenehm. Hier ist die Speedmaster klar im Vorteil, wenn es um Langstreckenfahrten geht.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine ansprechende Ausstattung, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Ducati Monster ist oft mit modernen Technologien wie ABS und Traktionskontrolle ausgestattet, die das Fahren sicherer und einfacher machen. Die Bonneville Speedmaster hingegen setzt auf klassische Elemente, bietet aber auch moderne Features wie ein digitales Display und verschiedene Fahrmodi. Hier zeigt sich, dass die Ducati eher die sportlichen Fahrerinnen und Fahrer anspricht und die Triumph die Cruiser-Fans.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Auch beim Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es Unterschiede. Die Ducati Monster ist in der Regel im oberen Preissegment angesiedelt, was sich durch die sportliche Technik und das Design rechtfertigen lässt. Die Bonneville Speedmaster hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Stil legen, ohne dabei auf Leistung zu verzichten.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Monster als auch die Triumph Bonneville Speedmaster ihre Stärken und Schwächen haben. Die Ducati Monster ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Er eignet sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrgefühl. Auf der anderen Seite ist die Triumph Bonneville Speedmaster perfekt für Cruiser-Fans, die Komfort und Stil schätzen. Sie ist die bessere Wahl für lange Strecken und entspanntes Cruisen. Letztlich hängt die Wahl des Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer sportlich unterwegs sein will, greift zur Monster, während die Speedmaster der ideale Begleiter für gemütliche Touren ist.