Ducati
Monster
Triumph
Speed Twin 1200
| UVP | 12.890 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 13.895 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- agiles Fahrverhalten - Fahrspaß pur!
- quirliger Motor mit präsenter Soundkulisse
- edle Anmutung
- gute Ausstattung
- tolle Bremsen
- Motor wird bei niegrigen Drehzahlen bockig
- Soziusse bleiben lieber zu Hause
- Kräftiger Motor
- Schöne Details
- Verarbeitung
- Soziuskomfort
- Bremsen
- Fummeliger Seitenständer
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Radstand | 1.492 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 91 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 275 | km |
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Monofederbein, Federvorspannung einstellnbar (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17 Zoll | |
| Reifen hinten | 180/55 17 Zoll | |
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo mit radial montierten Vierkolben-Bremssätteln ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Ducati Monster 2026 überzeugt im Test mit ihrem ausdrucksstarken Design, der hochwertigen Verarbeitung und dem quirligen V2. Das Fahrverhalten ist agil und sicher, das Fahrwerk bietet eine gute Balance zwischen Sportlichkeit und Komfort. Die umfangreiche Ausstattung und die modernen Assistenzsysteme machen das Bike zu einem Allrounder, der sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für ausgedehnte Wochenendtouren geeignet ist.
Im Vergleich zur Konkurrenz punktet die Monster 2026 mit ihrer Exklusivität und ihrem ikonischen Charakter. Wer ein Naked Bike mit italienischem Flair, moderner Technik und hoher Fahrdynamik sucht, findet in der neuen Monster einen zuverlässigen Begleiter. Insgesamt präsentiert sich die Ducati Monster 2026 als gelungenes Gesamtpaket, das die Tradition der Monster-Reihe fortsetzt.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen übrigens sowohl diese Monster als auch eine Streetfighter V2 und eine V2s als Vorführer für Probefahrten bereit. Ihr könnt den Unterschied zwischen diesen beiden Nakeds von Ducati also direkt miteinander vergleichen.
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Ducati Monster vs. Triumph Speed Twin 1200 - Ein Vergleich der Motorradsensation
Der Motorradmarkt ist voll von aufregenden Modellen, doch zwei Namen stechen besonders hervor: die Ducati Monster und die Triumph Speed Twin 1200. Beide Motorräder haben ihre eigenen Charakteristika und sprechen unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer an. In diesem Vergleich beleuchten wir die Stärken und Schwächen beider Bikes, um herauszufinden, welches Modell besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Monster präsentiert sich mit einem aggressiven, sportlichen Design, das die Blicke auf sich zieht. Ihre schlanke Silhouette und die markanten Linien verleihen ihr einen dynamischen Look. Im Gegensatz dazu versprüht die Triumph Speed Twin 1200 einen klassischen Charme, der an die Tradition britischer Motorräder erinnert. Die Kombination aus Retro-Elementen und modernen Akzenten macht sie zu einem echten Hingucker.
In Sachen Ergonomie bietet die Monster eine sportliche Sitzposition, die für dynamisches Fahren optimiert ist. Die Speed Twin hingegen punktet mit einer aufrechten Sitzposition, die auch auf längeren Strecken für Komfort sorgt. Hier zeigt sich bereits der erste Unterschied: Während die Monster für sportliches Fahren konzipiert ist, eignet sich die Speed Twin besser für entspannte Touren.
Motor und Leistung
Der Motor ist das Herzstück eines jeden Motorrads. Die Ducati Monster ist mit einem leistungsstarken V2-Motor ausgestattet, der für seine agile Beschleunigung bekannt ist. Besonders auf kurvenreichen Strecken vermittelt sie ein aufregendes Fahrgefühl. Im Vergleich dazu verfügt die Triumph Speed Twin 1200 ebenfalls über einen leistungsstarken Motor, der jedoch mehr auf Drehmoment und gleichmäßige Leistungsentfaltung ausgelegt ist. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein gleichmäßiges und kontrolliertes Fahrverhalten bevorzugen.
In Sachen Leistung zeigt die Monster ihre Stärken im sportlichen Fahrstil, während die Speed Twin mit ihrer sanften Leistungsentfaltung überzeugt. Hier kommt es darauf an, welcher Fahrstil einem mehr zusagt: die aufregende Dynamik der Monster oder die entspannte Kraft des Speed Twin.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist entscheidend für das Fahrerlebnis. Die Ducati Monster bietet ein agiles Handling, das sich besonders in Kurven bemerkbar macht. Sie fühlt sich leicht und agil an und ist damit ideal für sportliches Fahren. Die Speed Twin hingegen bietet ein stabiles und berechenbares Fahrverhalten, das auch auf längeren Strecken Spaß macht. Hier zeigt sich, dass die Speed Twin für Touren und längere Fahrten konzipiert ist, während die Monster für die sportliche Herausforderung steht.
Ausstattung und Technik
In der heutigen Zeit spielt die Ausstattung eine wichtige Rolle. Die Ducati Monster kommt mit modernen Features wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi, die das Fahren anpassungsfähiger machen. Die Triumph Speed Twin bietet ebenfalls eine moderne Ausstattung, jedoch mit dem Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und klassischem Design. Beide Motorräder sind mit hochwertigen Bremsen und Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für Sicherheit und Kontrolle sorgen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Ducati Monster ist im oberen Preissegment angesiedelt, was durch die sportlichen Eigenschaften und das markante Design gerechtfertigt ist. Die Triumph Speed Twin hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Ducati Monster und der Triumph Speed Twin 1200 hängt stark vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Vorlieben ab. Die Monster ist perfekt für alle, die ein sportliches Fahrerlebnis suchen und gerne in Kurven agieren. Ihr dynamisches Design und ihre agile Performance machen sie zu einer aufregenden Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer.
Die Triumph Speed Twin 1200 hingegen ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad suchen. Mit ihrem klassischen Design und der sanften Leistungsentfaltung eignet sie sich hervorragend für längere Touren und entspanntes Cruisen. Letztendlich ist es wichtig, die eigenen Prioritäten zu kennen und zu entscheiden, welches Motorrad am besten zu den persönlichen Bedürfnissen passt.