| UVP | 18.890 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
- Sehr gute technische Ausstattung
- Kurven-ABS und Kurven-Licht
- Charaktervoller Motor
- Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
- Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
- Merkwürdiges Auspuff-Design
- Motorschutzplatte aus Kunststoff
- Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-850 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Elektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Elektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...
Fazit - was bleibt hängen
Dummy Text. Dieser Dummytext ist nicht sehr informativ.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
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Ducati Multistrada V2 S vs. Indian Scout 101 – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Ducati Multistrada V2 S und die Indian Scout 101, wird der Vergleich besonders spannend. Hier trifft ein sportlich ausgelegtes Reise- und Tourenkonzept auf einen klassischen Cruiser-Charakter mit Fokus auf souveräne Kraftentfaltung und entspanntes Handling. Wer sich fragt, welches Motorrad besser zu den eigenen Wegen passt, findet in diesem Vergleich eine klare Orientierung: Wir schauen auf die im Vergleich gelisteten Werte, ordnen sie ein und leiten daraus ab, wo die jeweiligen Stärken liegen – und wo man Kompromisse erwarten sollte.
Grundidee der beiden Motorräder: Tourer vs. Cruiser
Die Ducati Multistrada V2 S ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das auf längeren Strecken genauso überzeugt wie auf dynamischen Fahrten. Der Anspruch liegt auf einem ausgewogenen Gesamtpaket aus Fahrwerk, Elektronik und Komfort. Die Indian Scout 101 dagegen setzt auf das, was viele Cruiser-Fahrer suchen: ein kraftvolles, direktes Fahrgefühl, eine stimmige Sitzposition und ein Motorrad, das sich im Alltag leicht anfühlt.
Schon beim Blick auf die Vergleichsdaten wird deutlich: Die Multistrada zielt stärker auf „Allround-Tour“ ab, während die Scout 101 eher die „entspannt, aber mit Punch“-Schiene fährt. Genau daraus ergeben sich die Unterschiede in der Praxis.
Motor & Charakter: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Bei Motor und Leistungsdaten zeigen sich die typischen Unterschiede zwischen den Konzepten. Die Multistrada V2 S wirkt insgesamt „touriger“ abgestimmt: Die Kraft steht so bereit, dass sie auch bei wechselnden Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen angenehm dosierbar bleibt. Die Scout 101 spielt dagegen stärker mit dem Cruiser-Gefühl: Der Motor liefert spürbar Druck aus dem Drehzahlkeller und macht das Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen besonders unkompliziert.
Wichtig ist dabei weniger die reine Zahl als die Wirkung: Wenn die Vergleichswerte auf eine bestimmte Leistungsentfaltung hindeuten, zeigt sich das im Fahralltag als anderes Ansprechverhalten. Die Multistrada belohnt eher die aktive Fahrweise, die Scout 101 eher die entspannte Gangwahl.
Stärken der Multistrada beim Antrieb
- Gute Abstimmung für wechselnde Fahrzustände auf Tour
- Mehr „Feinheit“ bei der Dosierung, wenn es zügig werden soll
Stärken der Scout 101 beim Antrieb
- Direktes, cruiser-typisches Drehmomentgefühl
- Leichtes Vorankommen im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken
Fahrwerk & Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit
Die Vergleichswerte rund um Fahrwerk und Geometrie zeigen, warum sich beide Motorräder so unterschiedlich anfühlen. Die Multistrada V2 S ist auf ein sicheres, kontrolliertes Fahrverhalten ausgelegt – besonders dann, wenn die Strecke länger wird oder die Fahrbahn nicht perfekt ist. Das Motorrad wirkt dadurch wie gemacht für dynamische Touren, bei denen man nicht ständig „nachjustieren“ möchte.
Die Indian Scout 101 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man intuitiv bewegt. Die Werte deuten auf ein Handling hin, das im Alltag schnell vertraut wird: Richtungswechsel gelingen ohne großes Aufheben, und das Motorrad bleibt dabei angenehm kontrollierbar. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern kurze Strecken spontan fährt, wird diese Leichtigkeit spüren.
Wo die Multistrada punktet
- Mehr Stabilität bei zügiger Fahrt und längeren Etappen
- Komfortorientierte Abstimmung für wechselnde Strecken
Wo die Scout 101 punktet
- Einfaches, zugängliches Handling im Alltag
- Gute Balance für entspanntes Fahren ohne „Sportmodus“
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen aus den Vergleichsdaten
Auch bei den Bremswerten und der Bremsauslegung zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Multistrada V2 S ist als Tourer gedacht, bei dem wiederholtes Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten und wechselnde Bedingungen eine Rolle spielen. Die Scout 101 ist ebenfalls sicher ausgelegt, wirkt aber stärker auf das abgestimmt, was im Cruiser-Alltag häufig vorkommt: moderatere Geschwindigkeiten, dafür häufiges Anfahren, Anhalten und entspanntes Tempo.
In der Praxis bedeutet das: Die Multistrada vermittelt eher das Gefühl, „für alles gerüstet“ zu sein, während die Scout 101 im typischen Cruiser-Tempo sehr souverän bleibt. Wer häufig sportlich fährt oder lange Autobahnabschnitte mitbringt, wird die Tourer-Orientierung der Multistrada stärker merken.
Elektronik & Ausstattung: Mehr Komfort-Optionen vs. klare Linie
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Multistrada V2 S bringt typischerweise mehr Elektronik- und Komfort-Ansätze mit, die auf Tourenfahrten abzielen: Unterstützung beim Fahren, Komfortfunktionen und eine Gesamtanmutung, die auf „mit wenig Aufwand viel Strecke“ ausgelegt ist. Die Scout 101 setzt dagegen stärker auf eine klare, cruiser-nahe Linie: weniger „Technik-Overload“, dafür ein stimmiges Gesamtpaket, das sich auf das Wesentliche konzentriert.
Wenn man die im Vergleich gelisteten Ausstattungsdetails nebeneinanderlegt, wird klar: Die Multistrada ist die Maschine für alle, die gern mit Assistenz- und Komfortfunktionen fahren. Die Scout 101 ist eher die Wahl, wenn das Motorrad sich nicht wie ein Technikprojekt anfühlen soll.
Stärken der Multistrada bei Komfort & Technik
- Mehr Komfort- und Einstellmöglichkeiten für unterschiedliche Fahrten
- Elektronik, die Tourenfahrten entspannter macht
Stärken der Scout 101 bei Einfachheit
- Klare Bedienlogik und cruiser-typische Ruhe
- Fokus auf Fahrgefühl statt auf viele Assistenzfunktionen
Sitzposition & Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt
Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf Sitzposition und Ergonomie. Die Multistrada V2 S ist so ausgelegt, dass sie auf längeren Strecken nicht „hart“ wird: Die Werte und die typische Tourer-Position sprechen für eine Haltung, die auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt. Die Scout 101 dagegen bietet eine Cruiser-typische Sitzhaltung, die den Oberkörper entspannter wirken lässt und das Motorrad optisch wie haptisch „nah“ an den Fahrer bringt.
Das ist nicht automatisch besser oder schlechter – es ist eine Frage des Fahrstils. Wer viel Strecke macht und dabei gern eine sportlichere Kontrolle behält, wird die Multistrada häufig als stimmiger empfinden. Wer vor allem entspannt fahren möchte und das Cruiser-Gefühl sucht, wird mit der Scout 101 sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour
Die Vergleichswerte zur Alltagstauglichkeit lassen sich gut auf typische Nutzungsszenarien übertragen. Die Scout 101 wirkt besonders passend für kurze Wege, Stadtverkehr und Landstraßenfahrten, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte. Die Multistrada V2 S ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Alltag aus längeren Touren besteht oder wenn man gern flexibel zwischen entspanntem Cruisen und zügigem Fahren wechselt.
Auch das Thema Reichweite, Verbrauch und praktische Aspekte spielt indirekt hinein: Ein Motorrad, das sich auf Tourenfahrten souverän anfühlt, reduziert Stress und macht Pausenplanung entspannter. Die Multistrada ist hier klar im Vorteil, während die Scout 101 im „kurz und spontan“-Profil sehr punktet.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Ducati Multistrada V2 S – Stärken
- Tour-orientiertes Gesamtpaket aus Komfort, Fahrwerk und Elektronik
- Mehr Reserven für dynamische Fahrten und längere Strecken
- Gute Basis, um unterschiedliche Fahrstile mit wenig Aufwand abzudecken
Ducati Multistrada V2 S – Schwächen
- Wenn man vor allem Cruiser-Feeling sucht, kann die Ausrichtung „zu vielseitig“ wirken
- Wer maximale Einfachheit bevorzugt, findet bei der Scout 101 oft die passendere Philosophie
Indian Scout 101 – Stärken
- Direktes, cruiser-typisches Ansprechverhalten und entspanntes Fahrgefühl
- Sehr zugänglich im Alltag, besonders bei häufigen Stop-and-go-Situationen
- Klare Ausrichtung, die sich schnell vertraut anfühlt
Indian Scout 101 – Schwächen
- Für lange Touren mit viel „Tempo und Strecke“ ist die Tourer-Orientierung der Multistrada im Vorteil
- Wer maximale Assistenz- und Komforttiefe sucht, wird bei der Scout 101 weniger finden
Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welche Marke „besser“ ist, sondern davon, wie die eigenen Fahrten aussehen. Die Ducati Multistrada V2 S ist besonders interessant für alle, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern zwischen entspannt und dynamisch wechseln und dabei Komfort sowie Elektronik nicht missen möchten. Die Indian Scout 101 passt dagegen hervorragend zu Fahrern, die ein Cruiser-Feeling suchen, im Alltag unkompliziert unterwegs sein wollen und das Motorrad vor allem wegen seines direkten, kraftvollen Charakters wählen.
Fazit:
Die Ducati Multistrada V2 S ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Tourenkomfort, vielseitiger Fahrbarkeit und einem Gesamtpaket aus Fahrwerk und Elektronik liegt. Wer häufig längere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das sich in vielen Situationen souverän anfühlt, trifft mit der Multistrada meist die passendere Entscheidung. Ihre Stärken spielen vor allem dann aus, wenn die Fahrt mehr ist als nur „von A nach B“.
Die Indian Scout 101 ist dagegen ideal für alle, die das Cruiser-Gefühl priorisieren: entspanntes Handling, direktes Ansprechverhalten und ein Motorrad, das im Alltag schnell Spaß macht. Wer vor allem Stadt, Landstraße und kürzere Touren fährt und dabei Wert auf eine klare, unkomplizierte Linie legt, wird mit der Scout 101 sehr wahrscheinlich glücklicher. Kurz gesagt: Multistrada für die vielseitige Tour, Scout 101 für das entspannte Cruiser-Erlebnis.