| UVP | 18.890 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 8.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
- Sehr gute technische Ausstattung
- Kurven-ABS und Kurven-Licht
- Charaktervoller Motor
- Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
- Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
- Merkwürdiges Auspuff-Design
- Motorschutzplatte aus Kunststoff
- Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
- vielseitige Fahrmodi
- Spaß mit E-Boost!
- geringer Verbrauch
- sehr gute Bremsen
- elektrisch fahren bis 64 km/h
- Automatik- und manelles Getriebe
- rein elektrische Reichweite überschaubar
- etwas schwerer als normale Mittelklasse-Nakeds
- leichtes Ruckeln bei Schaltvorgängen im Automatik-Modus
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-850 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.535 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin Elektromotor | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
| Leistung | 69 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Elektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Elektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 114)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Zweikolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...
Fazit - 2026 wird die Z7 Hybrid überzeugender
Die Kawasaki Z7 Hybrid 2026 ist kein Motorrad für alle. Und genau das ist okay. Sie ist kein Ersatz für eine puristische Z650, keine elektrische Revolution auf zwei Rädern und auch kein Supersportler im Tarnanzug. Sie ist ein technischer Zwischenschritt, aber ein ziemlich interessanter. Mit dem Softwareupdate macht Kawasaki genau das Richtige: Die Marke verbessert nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern räumt echte Alltagshürden weg.
Der Wechsel zwischen EV- und Hybridmodus bis 60 km/h ist der Gamechanger, weil er das elektrische Fahren endlich natürlicher macht. Der Sport-Hybrid-Modus mit Automatik sorgt dafür, dass man nicht zwischen Komfort und Dynamik wählen muss. Zusammen wirkt die Z7 Hybrid dadurch erwachsener, entspannter und weniger experimentell. Sie bleibt speziell, aber sie fühlt sich weniger nach Prototyp und mehr nach echtem Serienmotorrad an.
Wer offen für neue Technik ist, viel in der Stadt fährt, gelegentlich Landstraßen räubert und Lust auf ein Motorrad hat, das anders denkt als der Rest, sollte die Z7 Hybrid unbedingt probefahren. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie zeigt, dass Hybrid beim Motorrad nicht nur ein PR-Gag sein muss. Mit dem Jahrgang 2026 ist die Kawasaki Z7 Hybrid näher dran an der Zukunft – und zwar auf eine angenehm lässige, fahrbare und ziemlich unterhaltsame Art.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Z7 Hybrid als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.
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Ducati Multistrada V2 S vs. Kawasaki Z 7 Hybrid: Ein umfassender Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Ducati Multistrada V2 S und die Kawasaki Z 7 Hybrid handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Ducati Multistrada V2 S ist ein typisches Adventure-Bike, das durch sein robustes und gleichzeitig sportliches Design überzeugt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine hervorragende Kontrolle, vor allem auf unbefestigten Straßen. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 7 Hybrid als sportliches Naked Bike mit aggressiver Optik. Die tiefere Sitzposition und die kompakte Bauweise sorgen für ein agiles Fahrverhalten in der Stadt.
Motor und Leistung
Die Multistrada V2 S ist mit einem kraftvollen V2-Motor ausgestattet, der für ein beeindruckendes Drehmoment sorgt. Damit eignet sie sich besonders für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen kombiniert einen leistungsstarken Motor mit einem Hybridantrieb, was ihr eine besondere Effizienz verleiht. Diese Kombination ermöglicht sportliches Fahren bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten zeigt die Multistrada V2 S ihre Stärken auf langen Strecken und in anspruchsvollem Gelände. Sie bietet eine hervorragende Federung und Stabilität, was sie zu einem idealen Begleiter für Abenteuerreisen macht. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen punktet mit ihrem agilen Handling und der Fähigkeit, schnell durch den Stadtverkehr zu navigieren. Ihre Agilität macht sie zur perfekten Wahl für den Einsatz in der Stadt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Multistrada V2 S bietet eine Vielzahl von Fahrmodi, mit denen der Fahrer die Leistung an die jeweiligen Bedingungen anpassen kann. Sie verfügt über ein fortschrittliches Navigationssystem und eine umfangreiche Elektronik. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen setzt auf Effizienz und bietet innovative Hybridtechnologie, die den Kraftstoffverbrauch optimiert und gleichzeitig die Leistung beibehält.
Sicherheit und Komfort
In Sachen Sicherheit sind beide Motorräder gut ausgestattet. Die Multistrada V2 S bietet ein umfangreiches Paket an Assistenzsystemen wie ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer machen. Auch die Kawasaki Z 7 Hybrid verfügt über Sicherheitsmerkmale, die jedoch mehr auf den Einsatz in der Stadt ausgerichtet sind. Komfort ist bei beiden Motorrädern gegeben, wobei die Multistrada besser für längere Touren geeignet ist, während die Z 7 Hybrid für kürzere Strecken und den Stadtverkehr optimiert ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern. Die Ducati Multistrada V2 S ist in der Regel teurer, bietet aber auch mehr Ausstattung und Leistung für Abenteuerfahrer. Die Kawasaki Z 7 Hybrid hingegen ist im günstigeren Preissegment angesiedelt und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und effizientes Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Multistrada V2 S als auch die Kawasaki Z 7 Hybrid ihre Vorzüge haben. Die Multistrada ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne lange Touren unternehmen und auch im Gelände unterwegs sind. Sie bietet Komfort, Leistung und eine Vielzahl technischer Features, die das Fahren zum Erlebnis machen. Auf der anderen Seite ist die Kawasaki Z 7 Hybrid perfekt für den Einsatz in der Stadt und bietet sportliches Fahren mit einem umweltfreundlichen Ansatz. Wer also viel in der Stadt unterwegs ist und ein wendiges Bike sucht, wird mit der Z 7 Hybrid glücklich. Für Abenteuerlustige, die auch mal abseits der Straße fahren wollen, ist die Multistrada die bessere Wahl. Beide Motorräder haben ihre Berechtigung und letztlich kommt es darauf an, welches Fahrerlebnis man sucht.