| UVP | 18.890 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
- Sehr gute technische Ausstattung
- Kurven-ABS und Kurven-Licht
- Charaktervoller Motor
- Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
- Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
- Merkwürdiges Auspuff-Design
- Motorschutzplatte aus Kunststoff
- Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-850 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 116 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Elektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Elektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Ducati Multistrada V2 S vs. Triumph Scrambler 1200 XE - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle für unterschiedliche Fahrstile und Vorlieben. Heute treten die Ducati Multistrada V2 S und die Triumph Scrambler 1200 XE gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie zu einzigartigen Begleitern auf der Straße machen. Werfen wir einen genaueren Blick auf die beiden Motorräder und finden heraus, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Ducati Multistrada V2 S beeindruckt durch ihr modernes und sportliches Design, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur macht. Die aggressive Linienführung und die markante Frontpartie verleihen ihr einen dynamischen Look. Im Vergleich dazu hat die Triumph Scrambler 1200 XE einen klassischen, robusten Charme, der an die Wurzeln des Motorradfahrens erinnert. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker der Scrambler sorgen für eine entspannte Sitzposition, während die Multistrada eher auf sportliche Ergonomie ausgelegt ist.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten beeindruckende Leistung, jedoch auf unterschiedliche Art und Weise. Die Multistrada V2 S ist mit einem leistungsstarken V2-Motor ausgestattet, der für seine Agilität und Beschleunigung bekannt ist. Damit ist sie ideal für sportliches Fahren und lange Touren. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen setzt auf einen charakteristischen Parallel-Twin-Motor, der ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen liefert. Dies ist besonders vorteilhaft für Offroad-Abenteuer und entspannte Landstraßenfahrten.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Ducati Multistrada V2 S ist auf sportliches Fahren mit präziser Federung und hervorragendem Handling ausgelegt. Sie bietet eine hohe Kurvenstabilität und vermittelt dem Fahrer ein sicheres Fahrgefühl. Die Triumph Scrambler 1200 XE punktet dagegen mit ihrer Geländetauglichkeit. Das Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es Unebenheiten im Gelände problemlos absorbiert und gleichzeitig ein angenehmes Fahrgefühl auf der Straße vermittelt. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Abenteuerlustige.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Ducati Multistrada V2 S die Nase vorn. Er bietet eine Vielzahl moderner Technologien, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches ABS-System. Das macht das Fahren sicherer und komfortabler. Die Scrambler 1200 XE hingegen setzt auf eine schlichtere, aber dennoch funktionale Ausstattung. Sie bietet alles, was man für entspanntes Fahren braucht, aber ohne den technischen Schnickschnack der Multistrada.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Ducati Multistrada V2 S ist in der Regel teurer als die Triumph Scrambler 1200 XE, was sich in der umfangreicheren Ausstattung und den fortschrittlicheren Technologien widerspiegelt. Die Scrambler hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Design und eine robuste Bauweise schätzen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Ducati Multistrada V2 S als auch die Triumph Scrambler 1200 XE ihre Vorzüge haben. Die Multistrada ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, moderne Technik und agiles Fahrverhalten legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und sportliches Fahren. Die Scrambler hingegen spricht Abenteuerlustige an, die ein klassisches Design und die Möglichkeit suchen, sowohl auf der Straße als auch im Gelände zu fahren. Er bietet ein entspanntes Fahrgefühl und ist perfekt für Ausflüge abseits befestigter Straßen. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab.