UVP 18.890 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Wie gut ist der Nachfolger der Multistrada 950 aus Bologna?
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
  • Sehr gute technische Ausstattung
  • Kurven-ABS und Kurven-Licht
  • Charaktervoller Motor
  • Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
  • Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
Kontra:
  • Merkwürdiges Auspuff-Design
  • Motorschutzplatte aus Kunststoff
  • Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.594mm
Länge2.190mm
Radstand1.594mm
Sitzhöhe: 830-850 mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung116 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment92 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque, Motor mittragend
Federung vorneElektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm
Federung hintenElektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-19
Reifen hinten170/60 ZR 17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.
 
Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: V2 S:16.990 € / V2 14.390 €
  • Gebraucht (Multistrada 950 S3 Jahre alt): 14.000 €
  • Verfügbarkeit: ab 03/2022
  • Farben: rot, grau/schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Ducati Multistrada V2 S vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Straße, Alltag und Abenteuer

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Ducati Multistrada V2 S und die Yamaha WR 125 R, wird der Vergleich besonders spannend. Die Multistrada V2 S steht für souveräne Reise- und Alltagsperformance mit Fokus auf Komfort, Technik und Fahrspaß auf der Straße. Die WR 125 R dagegen ist ein leichtes, agiles Enduro-Konzept, das vor allem dort punkten kann, wo es unübersichtlich wird: Feldwege, Schotter, Waldstücke und Strecken, die nicht immer perfekt asphaltiert sind.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Eigenschaften der beiden Modelle im Alltag bemerkbar machen: vom Fahrgefühl über die Abstimmung bis hin zu den typischen Stärken und Schwächen. So lässt sich am Ende besser einordnen, welches Motorrad zum eigenen Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Reiseorientiert vs. Offroad-nah

Ducati Multistrada V2 S – ein Motorrad für weite Strecken

Die Multistrada V2 S ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht. Das zeigt sich in der Ausrichtung: Sie wirkt wie ein Motorrad, das längere Fahrten entspannt möglich macht und dabei trotzdem sportlich genug bleibt, um Kurven nicht nur „abzuarbeiten“. Die Kombination aus Motorcharakter, Fahrwerksgefühl und der insgesamt aufgeräumten Ergonomie zielt darauf, dass sich die Maschine auch nach vielen Kilometern noch kontrolliert und angenehm anfühlt.

Yamaha WR 125 R – leicht, direkt und geländenahe

Die WR 125 R ist dagegen ein Motorrad, das von Natur aus näher am Offroad-Gedanken ist. Das beginnt bei der Leichtigkeit und setzt sich in der Art fort, wie sich das Bike in langsamen Passagen und auf wechselndem Untergrund bewegt. Wer gerne „einfach mal abbiegt“, statt strikt auf die perfekte Straße zu achten, findet hier einen unkomplizierten Begleiter. Die Maschine ist dabei nicht dafür gebaut, große Distanzen im reinen Autobahnmodus zu dominieren, sondern eher für abwechslungsreiche Strecken, bei denen Wendigkeit und Traktion wichtiger sind als maximale Reichweite oder Langstreckenkomfort im klassischen Sinn.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Abstimmung im Vergleich anfühlt

Beim Vergleich der aufgelisteten Fahrwerks- und Handling-Eigenschaften wird schnell klar: Die Multistrada V2 S ist auf Stabilität und ein ruhiges, sicheres Fahrgefühl ausgelegt. Das hilft besonders bei höheren Geschwindigkeiten, bei längeren Autobahnabschnitten oder wenn die Straße wellig ist. Die WR 125 R hingegen wirkt agiler und „näher am Boden“. Das ist ein Vorteil, wenn es eng wird, wenn der Untergrund wechselt oder wenn das Motorrad in unruhigen Passagen schnell wieder in die gewünschte Linie gebracht werden soll.

Stärken der Multistrada V2 S liegen damit vor allem in der souveränen Straßenlage und im Komfortgefühl. Schwächen zeigen sich eher dort, wo das Konzept „Reise auf Asphalt“ an Grenzen stößt: im sehr groben Gelände oder bei Situationen, in denen man mit einem Enduro-Setup deutlich entspannter agiert.

Stärken der WR 125 R sind die Wendigkeit und die geländenahe Auslegung. Schwächen liegen typischerweise im Bereich der Langstrecken-Erwartungen: Wer vor allem lange, gleichmäßige Strecken plant, wird die Multistrada als deutlich passender empfinden.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Leistung

Auch wenn beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, lässt sich der Vergleich über den Motorcharakter gut nachvollziehen. Die Multistrada V2 S ist auf ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Drehmomententfaltung und Fahrbarkeit ausgelegt. Dadurch wirkt die Maschine besonders auf der Straße „einfach rund“: Beschleunigen, stabilisieren, wieder in die Kurve – ohne dass ständig nach dem richtigen Drehzahlfenster gesucht werden muss.

Die WR 125 R setzt dagegen auf ein leichtes, direktes Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Offroad-Abschnitten ist das ein Vorteil, weil sich das Motorrad schnell kontrollieren lässt. Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass man sie aktiv führen kann, statt sie „durchzuziehen“. Für viele Fahrprofile ist das genau richtig – für andere, die vor allem lange Strecken mit hohem Tempo fahren möchten, ist die Multistrada klar im Element.

Komfort und Ergonomie: Wie Alltag und Tour sich unterscheiden

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Multistrada V2 S ist deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Das zeigt sich in der Sitzposition, im Gesamtgefühl beim Fahren und in der Art, wie die Maschine Vibrationen und Fahrbahnunruhe „wegfiltert“. Wer regelmäßig pendelt, Touren plant oder auch mal mehrere Stunden am Stück fährt, wird die Multistrada als entspannter erleben.

Die WR 125 R ist ergonomisch eher auf ein aktives Fahren ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unkomfortabel wäre – aber sie ist weniger darauf optimiert, lange Strecken im klassischen Tourenmodus zu „glätten“. Dafür ist sie oft leichter zu handhaben, wenn es abseits der Routine geht: auf Feldwegen, bei Umleitungen oder wenn die Strecke plötzlich anspruchsvoller wird.

Elektronik und Fahrassistenz: Technik als Komforttreiber

Bei der Multistrada V2 S spielt Elektronik eine größere Rolle, um das Fahrerlebnis auf der Straße zu verbessern. Die aufgelisteten technischen Ausstattungsmerkmale zielen darauf ab, dass sich die Maschine in unterschiedlichen Situationen berechenbar verhält. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Belag oder Verkehrslage variieren. Gerade im Alltag kann das den Unterschied machen: weniger „Nachdenken“ über die richtige Fahrweise, mehr Fokus auf die Strecke.

Die WR 125 R ist dagegen stärker auf ein unkompliziertes, direktes Fahrgefühl ausgelegt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man bewusst weniger Technik möchte oder wenn die Priorität klar auf Robustheit und einfache Bedienbarkeit liegt. Wer jedoch viel Wert auf moderne Assistenzfunktionen legt, wird die Multistrada als deutlich technischer erleben.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Praxis

Im Vergleich der Bremsen und der sicherheitsrelevanten Eigenschaften zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Multistrada V2 S ist auf kontrolliertes Verzögern im Straßenbetrieb ausgelegt – besonders dann, wenn man zügig unterwegs ist oder häufig aus höheren Geschwindigkeiten bremsen muss. Die WR 125 R kann ebenfalls zuverlässig bremsen, aber das Gesamtkonzept ist stärker auf wechselnden Untergrund und kontrolliertes Fahren ausgelegt. Das bedeutet: Auf Asphalt fühlt sich die Multistrada oft „präziser“ an, während die WR 125 R im Gelände eher das Gefühl vermittelt, dass man sie gut dosieren und führen kann.

Wartung, Alltag und Kosten: Was im Betrieb zählt

Bei der Frage nach Wartung und Betriebskosten geht es weniger um einzelne Posten, sondern um das Gesamtpaket. Die Multistrada V2 S ist ein hochwertiges Straßenmotorrad mit entsprechendem Anspruch an Pflege und regelmäßige Checks. Wer sie als Tourenmaschine nutzt, wird die Wartung eher als Teil des „Pakets“ sehen: Öl, Verschleißteile und Serviceintervalle sind planbar, wenn das Motorrad überwiegend auf Asphalt bewegt wird.

Die WR 125 R wird häufig dort eingesetzt, wo mehr Schmutz und wechselnde Bedingungen auftreten. Das kann bedeuten, dass Reinigung und Pflege im Alltag stärker ins Gewicht fallen. Dafür ist das Konzept oft pragmatisch: Wer ein leichtes Enduro fährt, akzeptiert, dass die Maschine im Gelände mehr „mitmacht“. Im Gegenzug kann das Fahrgefühl im Offroad-Bereich sehr belohnend sein.

Für wen passt welches Motorrad?

Ducati Multistrada V2 S: Ideal für Touren, Pendeln und Technikfans

Die Multistrada V2 S ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag bequem bleibt und auf längeren Strecken souverän wirkt. Wer Wert auf moderne Elektronik, ein ruhiges Fahrverhalten und eine insgesamt hochwertige Straßenanmutung legt, findet hier ein starkes Gesamtpaket. Auch wenn gelegentlich Schotter oder schlechtere Strecken vorkommen: Das Motorrad ist vor allem für die Straße gedacht und glänzt dort am meisten.

Yamaha WR 125 R: Ideal für Einsteiger, Stadt-Abenteuer und Offroad-Neugier

Die WR 125 R ist eine gute Wahl für alle, die ein leichtes, direktes Motorrad möchten und gerne abwechslungsreiche Strecken fahren. Wer mit 125 ccm flexibel unterwegs sein will, dabei aber nicht nur auf Asphalt bleiben möchte, bekommt ein Bike, das sich schnell anfühlt und in vielen Situationen unkompliziert bleibt. Besonders für Einsteiger oder für Fahrprofile, bei denen kurze Offroad-Abschnitte dazugehören, ist die WR 125 R eine stimmige Entscheidung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Multistrada V2 S – Stärken: souveräne Straßenlage, hoher Komfortfokus, technisches Gesamtpaket und ein Fahrgefühl, das lange Fahrten angenehm macht. Multistrada V2 S – Schwächen: weniger ideal, wenn der Schwerpunkt wirklich im groben Gelände oder in häufigem Offroad-Einsatz liegt.

WR 125 R – Stärken: leichtes Handling, geländenahe Auslegung, agiles Fahrgefühl und unkomplizierte Nutzung für abwechslungsreiche Strecken. WR 125 R – Schwächen: weniger geeignet, wenn der Fokus auf maximalem Langstreckenkomfort und „großen“ Straßenetappen liegt.

Fazit:

Die Ducati Multistrada V2 S ist das bessere Motorrad, wenn der Schwerpunkt klar auf Straße, Touren und einem komfortorientierten, technisch unterstützten Fahrerlebnis liegt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf eine ruhige Stabilität und ein hochwertiges Gesamtgefühl legt, wird mit der Multistrada deutlich zufriedener sein. Ihre Stärken spielen vor allem dann aus, wenn die Route abwechslungsreich ist, aber der Untergrund überwiegend asphaltiert bleibt.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die passendere Wahl, wenn Neugier auf Offroad und wechselnde Untergründe im Vordergrund steht. Sie eignet sich besonders für kürzere Abenteuer, Feldwege, Schotterpassagen und eine flexible Nutzung im Alltag, bei der Wendigkeit und Direktheit wichtiger sind als klassischer Langstreckenkomfort. Wer ein leichtes, agiles Motorrad sucht, das auch abseits der Routine Spaß macht, trifft mit der WR 125 R genau den richtigen Nerv.

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