| UVP | 24.590 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Beeindruckender Motor, sportlich und kultiviert
- Guter Windschutz und leicht verstellbares Windschild
- Sehr handlich, dabei trotzdem stabiles Fahrverhalten
- Technisch alles an Bord (gegen Aufpreis), was das Herz begehrt
- Bremsen, Reifen, Fahrwerk: Alles super
- Reichweite könnte besser sein
- Voll ausgestattet kein Schnäppchen
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 240 | kg |
| Radstand | 1.567 | mm |
| Radstand | 1.567 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-860 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V4 | |
| Hubraum | 1.158 | ccm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 170 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, hat das Spaß gebracht! Volker und Dietmar sind sich einig: Ein großer Wurf von Ducati. Die Wettbewerber müssen sich warm anziehen und wir freuen uns schon auf die ersten Vergleichstests mit GS & Co. Ob eingefleischte Ducati-Fans ebenso begeistert sind von der neuen Multistrada wie wir, sei dahingestellt. Objektiv betrachtet ist die neue V4S das bessere Motorrad, aber der eine oder andere wird die 1260er mit dem tollen V2 trotzdem bevorzugen, weil sie klassische Ducati-Tugenden besser repräsentiert als die neue Multi. Insofern polarisiert diese Maschine auch ein wenig, aber das muss sie wohl auch, wenn Ducati in die Top 10 will. Wir glauben, dass die Chance hierfür sehr gut stehen. Man hört von vielen Vorbestellungen, Ducati scheint alles richtig gemacht zu haben. Auguri, Ducati!Das Testmotorrad haben wir freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen von Bergmann & Söhne Bremervörde.
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Ducati Multistrada V4 S vs. Kawasaki Z 900 RS - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Ducati Multistrada V4 S und die Kawasaki Z 900 RS zwei Modelle, die in ihrer jeweiligen Klasse für Aufsehen sorgen. Während die Multistrada V4 S als Adventure Bike konzipiert ist, präsentiert sich die Z 900 RS als klassisches Naked Bike. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Ducati Multistrada V4 S besticht durch ihr modernes und aggressives Design, das gleichzeitig funktional ist. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die für lange Touren und Abenteuer konzipiert ist. Im Vergleich dazu hat die Kawasaki Z 900 RS ein nostalgisches Design, das an die klassischen Z-Modelle erinnert. Die Sitzposition ist sportlicher, ideal für kürzere Strecken und Stadtfahrten. Hier zeigt sich auch schon der erste Unterschied: Die Multistrada ist für lange Touren gedacht, die Z 900 RS eher für den Einsatz in der Stadt.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung hat die Ducati Multistrada V4 S klar die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen V4-Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit. Die Z 900 RS wiederum ist mit einem kräftigen Reihenvierzylinder ausgestattet, der ebenfalls viel Spaß macht, aber nicht ganz mit der Multistrada mithalten kann. Die Multistrada bietet zudem verschiedene Fahrmodi, die das Fahrverhalten anpassen und die Kontrolle unter verschiedenen Bedingungen verbessern. Dafür bietet die Z 900 RS ein direkteres Fahrgefühl, das viele Fahrerinnen und Fahrer als sehr ansprechend empfinden.
Technologie und Ausstattung
Die Ducati Multistrada V4 S ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Assistenzsysteme wie ABS, Traktionskontrolle und ein adaptives Kurven-ABS. Diese Eigenschaften machen das Fahren vor allem in anspruchsvollen Situationen sicherer und komfortabler. Auch die Z 900 RS bietet ein gutes Maß an Technik, allerdings nicht in dem Umfang wie die Multistrada. Hier zeigt sich ein weiterer Unterschied: Während die Multistrada auf maximale Sicherheit und Komfort ausgelegt ist, steht bei der Z 900 RS der pure Fahrspaß im Vordergrund.
Fahrkomfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Fahrkomfort hat die Multistrada V4 S klar die Nase vorn. Federung und Ergonomie sind auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Auch die Z 900 RS ist komfortabel, allerdings kann die sportlichere Sitzposition auf langen Strecken ermüdend sein. Für den Alltag bietet die Multistrada mehr Stauraum und die Möglichkeit, Gepäckträger zu montieren, was sie zur besseren Wahl für Tourenfahrer macht. Die Z 900 RS hingegen ist leichter und wendiger, was sie ideal für den Stadtverkehr macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ducati Multistrada V4 S ist in der Regel teurer als die Kawasaki Z 900 RS. Das liegt an der umfangreicheren Ausstattung und der fortschrittlicheren Technik. Dennoch bietet die Z 900 RS ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Naked Bike suchen, ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ducati Multistrada V4 S und die Kawasaki Z 900 RS zwei tolle Motorräder sind, die jedoch für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert wurden. Die Multistrada ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die lange Touren unternehmen und dabei Wert auf Komfort und moderne Technik legen. Sie bietet eine hervorragende Leistung und ist mit vielen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen.
Die Kawasaki Z 900 RS hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches und agiles Naked Bike suchen. Sie bietet ein direktes Fahrgefühl und ist perfekt für den Stadtverkehr und kürzere Ausflüge. Für diejenigen, die eine gute Mischung aus Leistung und Stil suchen, ist die Z 900 RS eine ausgezeichnete Wahl.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab. Wer viel reist und Komfort schätzt, wird mit der Multistrada V4 S glücklich, während die Z 900 RS die ideale Wahl für sportliche Fahrer ist, die das klassische Naked-Bike-Erlebnis suchen.