| UVP | 24.590 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- Beeindruckender Motor, sportlich und kultiviert
- Guter Windschutz und leicht verstellbares Windschild
- Sehr handlich, dabei trotzdem stabiles Fahrverhalten
- Technisch alles an Bord (gegen Aufpreis), was das Herz begehrt
- Bremsen, Reifen, Fahrwerk: Alles super
- Reichweite könnte besser sein
- Voll ausgestattet kein Schnäppchen
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 240 | kg |
| Radstand | 1.567 | mm |
| Radstand | 1.567 | mm |
| Sitzhöhe: | 840-860 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V4 | |
| Hubraum | 1.158 | ccm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 170 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 255 | km/h |
| Tankinhalt | 22 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Monocoque-Rahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Monoshock (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Mann, hat das Spaß gebracht! Volker und Dietmar sind sich einig: Ein großer Wurf von Ducati. Die Wettbewerber müssen sich warm anziehen und wir freuen uns schon auf die ersten Vergleichstests mit GS & Co. Ob eingefleischte Ducati-Fans ebenso begeistert sind von der neuen Multistrada wie wir, sei dahingestellt. Objektiv betrachtet ist die neue V4S das bessere Motorrad, aber der eine oder andere wird die 1260er mit dem tollen V2 trotzdem bevorzugen, weil sie klassische Ducati-Tugenden besser repräsentiert als die neue Multi. Insofern polarisiert diese Maschine auch ein wenig, aber das muss sie wohl auch, wenn Ducati in die Top 10 will. Wir glauben, dass die Chance hierfür sehr gut stehen. Man hört von vielen Vorbestellungen, Ducati scheint alles richtig gemacht zu haben. Auguri, Ducati!Das Testmotorrad haben wir freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen von Bergmann & Söhne Bremervörde.
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Ducati Multistrada V4 S vs. Triumph Scrambler 1200 XE - Adventure Bikes im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich stehen sich die Ducati Multistrada V4 S und die Triumph Scrambler 1200 XE gegenüber. Beide Modelle haben ihre Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Ducati Multistrada V4 S präsentiert sich mit einem modernen, sportlichen Design, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur macht. Sie ist für lange Touren konzipiert und bietet eine bequeme Sitzposition, die auch auf langen Strecken angenehm bleibt. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen hat einen klassischen, retro-inspirierten Look, der viele Motorradliebhaberinnen und -liebhaber anspricht. Ihre aufrechte Sitzposition und der breite Lenker sorgen für ein entspanntes Fahrgefühl, besonders in der Stadt und auf unbefestigten Wegen.
Motor und Leistung
Die Multistrada V4 S ist mit einem kraftvollen V4-Motor ausgestattet, der beeindruckende Leistung und ein schnelles Ansprechverhalten bietet. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für sportliches Fahren und lange Reisen. Im Vergleich dazu verfügt die Scrambler 1200 XE über einen kräftigen Paralleltwin, der sich gut zum entspannten Cruisen eignet, aber nicht ganz die Leistung der Ducati bietet. Während die Multistrada für Geschwindigkeit und Dynamik steht, punktet die Scrambler mit einem charakteristischen Sound und einem charmanten Fahrgefühl.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Ducati Multistrada V4 S ist auf höchste Präzision und Stabilität ausgelegt. Mit ihrer fortschrittlichen Federungstechnologie bietet sie sowohl auf der Straße als auch im Gelände ein hervorragendes Handling. Auch die Scrambler 1200 XE hat ein gutes, auf Geländegängigkeit ausgelegtes Fahrwerk, kann aber in Kurven nicht ganz mit der Agilität der Multistrada mithalten. Für Fahrerinnen und Fahrer, die es sportlich mögen, bietet die Ducati die bessere Performance.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung hat die Multistrada V4 S die Nase vorn. Sie bietet eine Vielzahl moderner Technologien, darunter ein großes TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches Navigationssystem. Die Scrambler 1200 XE setzt dagegen auf eine einfachere, aber funktionale Ausstattung, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Während die Ducati ideal für Technikliebhaber ist, spricht die Triumph eher Puristen an, die Wert auf ein klassisches Fahrerlebnis legen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern. Die Ducati Multistrada V4 S ist in der Regel teurer, was durch die umfangreiche Ausstattung und die hohe Leistung gerechtfertigt ist. Die Scrambler 1200 XE bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein stilvolles und vielseitiges Motorrad suchen, ohne die neuesten Technologien zu benötigen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Ducati Multistrada V4 S ist ideal für alle, die Leistung, moderne Technik und sportliches Fahren schätzen. Sie ist perfekt für lange Touren und bietet ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit. Andererseits ist die Triumph Scrambler 1200 XE die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches Design und ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und gelegentliche Ausflüge ins Gelände. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welche Aspekte des Motorradfahrens am wichtigsten sind. Ob Geschwindigkeit, Stil oder Komfort, beide Modelle haben ihren eigenen Charme und können begeistern.