| UVP | 28.390 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
- Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.488 | mm |
| Radstand | 1.488 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V4 | |
| Hubraum | 1.103 | ccm |
| Hub | 54 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 208 PS bei 13.000 U/Min | |
| Drehmoment | 123 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 275 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 8 | l pro 100km |
| Reichweite | 224 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Frontrahmen | |
| Federung vorne | Voll einstellbare Öhlins NIX30 Upside-Down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Voll einstellbares Öhlins TTX36 Mono-Federbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 200/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Ducati Streetfighter V4 S vs. Kawasaki Z 900 RS - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl zwischen der Ducati Streetfighter V4 S und der Kawasaki Z 900 RS stehen sich zwei völlig unterschiedliche Motorradkonzepte gegenüber. Die Streetfighter V4 S ist ein echtes Sportmotorrad, das mit aggressiver Leistung und modernster Technik beeindruckt. Im Gegensatz dazu bringt die Z 900 RS den Charme klassischer Motorräder zurück, kombiniert mit zeitgemäßer Leistung und Fahrspaß.
Design und Ergonomie
Die Ducati Streetfighter V4 S besticht durch ihr markantes, aggressives Design. Die scharfen Linien und die sportliche Haltung vermitteln sofort den Eindruck von Geschwindigkeit und Leistung. Die Z 900 RS hingegen hat ein nostalgisches Design, das an die klassischen Z-Modelle der 70er Jahre erinnert. Sie strahlt Eleganz und Stil aus, was sie zu einem echten Hingucker macht.
In Sachen Ergonomie bietet der Streetfighter eine sportlichere Sitzposition, die für dynamisches Fahren optimiert ist. Dafür bietet die Z 900 RS eine aufrechtere Sitzposition, die auf längeren Strecken angenehmer sein kann. Hier zeigt sich bereits ein erster Unterschied in der Zielgruppe: Sportliche Fahrer werden sich auf der Streetfighter wohlfühlen, während Cruiser und Tourenfahrer die Z 900 RS bevorzugen könnten.
Leistung und Fahrverhalten
Die Ducati Streetfighter V4 S ist mit einem kraftvollen V4-Motor ausgestattet, der für atemberaubende Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit sorgt. Die Fahrdynamik ist beeindruckend und die Elektronik sorgt auch in Extremsituationen für ein sicheres und kontrolliertes Fahrverhalten. Das agile Handling und das präzise Lenkverhalten machen den Streetfighter zum perfekten Begleiter auf der Rennstrecke und kurvigen Landstraßen.
Die Kawasaki Z 900 RS hingegen bietet eine andere Art von Fahrspaß. Mit ihrem drehfreudigen 948-cm³-Reihenmotor liefert sie kraftvolle Leistung für den Alltag. Die Z 900 RS eignet sich nicht nur für sportliche Fahrten, sondern auch für entspannte Touren. Ihr Fahrwerk ist auf Komfort ausgelegt, was sie zur idealen Wahl für längere Touren macht.
Technologie und Ausstattung
Die Ducati Streetfighter V4 S ist mit modernster Technologie ausgestattet, darunter eine fortschrittliche Traktionskontrolle, verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen klar und übersichtlich anzeigt. Diese Merkmale machen das Fahren nicht nur sicherer, sondern auch aufregender.
Die Z 900 RS bietet auch einige moderne Annehmlichkeiten, aber in einem weniger aggressiven Paket. Sie kommt mit einem klaren, analogen Instrumentendesign, das den Retro-Charme unterstreicht. Die Ausstattung ist gut, aber nicht so umfangreich wie bei der Ducati. Hier zeigt sich, dass die Z 900 RS eher auf den klassischen Fahrstil abzielt.
Preise und Verfügbarkeit
Preislichtig liegt die Ducati Streetfighter V4 S in einer höheren Preisklasse, was sie zu einer Investition für ernsthafte Motorradliebhaber macht. Die Z 900 RS ist in der Regel günstiger und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrerinnen und Fahrer, die ein stilvolles Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf Tour überzeugt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Ducati Streetfighter V4 S und der Kawasaki Z 900 RS stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Der Streetfighter ist die richtige Wahl für alle, die ein leistungsstarkes, sportliches Motorrad suchen, das sowohl auf der Rennstrecke als auch in kurvenreicher Landschaft glänzt. Ihre fortschrittliche Technologie und aggressive Ergonomie machen sie zu einem Traum für sportliche Fahrer.
Die Kawasaki Z 900 RS hingegen richtet sich an Fahrer, die klassischen Stil und Komfort schätzen. Sie bietet ausgewogene Fahrleistungen und eignet sich sowohl für entspannte Touren als auch für den täglichen Gebrauch. Wer Wert auf nostalgisches Design legt, aber nicht auf moderne Leistung verzichten möchte, findet in der Z 900 RS das perfekte Motorrad.
Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Fahrbedürfnissen und dem persönlichen Geschmack ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das unvergesslich bleibt.