UVP 28.390 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 10.395 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Was bietet das 2023er Modell des Vorzeige-Nakedbikes aus Hinckley?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
Kontra:
  • Höllisches Power-Bike mit unglaublicher Leistung und allen Sicherheitsfeatures.
Pro:
  • Motor
  • Sound
  • Fahrwerk
  • technische Ausstattung
  • Fahrverhalten und Bremserei
Kontra:
  • Kupplungshebel könnte schicker sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht198kg
Radstand1.488mm
Radstand1.488mm
Sitzhöhe: 845 mm
Gewicht189kg
Radstand1.402mm
Länge2.065mm
Radstand1.402mm
Sitzhöhe: 826 mm
Höhe1.047mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.103ccm
Hub54mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung208 PS bei 13.000 U/Min
Drehmoment123 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.275km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch8l pro 100km
Reichweite224km
Leistung120 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km

Fahrwerk

RahmenbauartFrontrahmen
Federung vorneVoll einstellbare Öhlins NIX30 Upside-Down-Gabel 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenVoll einstellbares Öhlins TTX36 Mono-Federbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten200/60 ZR 17
RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-down Big Piston Gabel mit getrennter Funktion (SFF-BP), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit Ausgleichsbehälter, einstellbare Druckstufe, Zugstufe und Vorspannung (Federweg 133)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Junge, Junge, was für ein Brett! Die neue Street Triple 765 R hält, was sie verspricht. Viele kleine Updates machen aus dem eh schon sehr guten Nakedbike ein verdammt gutes Nakedbike. Die Streety fährt sich famos und präzise, der Motor macht süchtig und die technische Ausstattung ist nun fast schon auf dem Niveau der Speed Triple. Der Preis für die R geht mehr als in Ordnung und wer es noch etwas edler mag, der greift zur RS - mit beiden Bikes kann man nichts falsch machen.
 
Das Testbike haben wir freundlicherweise vom Triumph Flagship-Store in Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Wer eine Probefahrt machen möchte, ist dort herzlich gerne eingeladen. Neben der R hat Q-Bike auch einen Vorführer der RS vor Ort - ihr könnt also beide Bikes direkt vergleichen. Viel Spaß dabei und viele Grüße von uns...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.195 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2023
  • Farben: Weiß, Silber

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Ducati Streetfighter V4 S vs Triumph Street Triple 765 R – Vergleich der Naked-Bikes

Wenn zwei moderne Naked-Bikes aufeinandertreffen, wird es spannend: Die Ducati Streetfighter V4 S steht für kompromisslose Performance und ein sehr direktes, sportliches Fahrgefühl. Die Triumph Street Triple 765 R dagegen setzt auf Agilität, Alltagstauglichkeit und einen Motor, der sich sowohl in der Stadt als auch auf kurvigen Landstraßen souverän anfühlt. Beide Modelle sind auf ihre Weise „streetfighter“-tauglich – aber sie verfolgen unterschiedliche Philosophien.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Alltag und auf der Hausstrecke bemerkbar machen.

Grundidee: Ducati mit V4-Charakter, Triumph mit 3-Zylinder-Temperament

Die Ducati Streetfighter V4 S ist als Streetfighter klar auf maximale Dynamik ausgelegt. Der V4-Motor liefert eine sehr breite, kraftvolle Leistungsentfaltung und fühlt sich in schnellen Passagen besonders souverän an. Das Motorrad wirkt dabei wie „auf Tempo programmiert“ – auch wenn man es natürlich genauso gut ruhig bewegen kann.

Die Triumph Street Triple 765 R setzt auf den klassischen 3-Zylinder-Charakter: lebendig, drehfreudig und mit einem Klangbild, das sofort Lust auf Gas macht. Gerade beim Herausbeschleunigen aus Kurven zeigt der Motor seine Stärke: Er ist spontan, kontrollierbar und macht das Fahren oft leichter, als man es von einem sportlichen Naked-Bike erwartet.

Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Fahrgefühl unterscheidet

Ducati: V4 für Durchzug und Stabilität bei Tempo

Bei der Ducati fällt auf, dass die Kraft nicht nur „da ist“, sondern sich sehr gleichmäßig und souverän aufbaut. Das hilft besonders, wenn die Strecke schneller wird oder wenn man nicht ständig neu anfahren möchte. In höheren Geschwindigkeitsbereichen wirkt die Streetfighter V4 S dadurch oft entspannter, obwohl sie jederzeit bereit ist, noch mehr zu geben.

Eine mögliche Schwäche zeigt sich eher indirekt: Wer vor allem sehr niedrige Geschwindigkeiten und häufiges Rangieren im Alltag hat, merkt, dass das Gesamtpaket stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt ist. Das ist kein Nachteil im Sinne von „schlecht“, aber es prägt den Charakter.

Triumph: 3-Zylinder für Spontanität und Kurvenrhythmus

Die Triumph spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man viel „arbeiten“ muss: in engen Kurven, bei wechselnden Radien und auf Strecken, auf denen man ständig zwischen Beschleunigung und Verzögerung wechselt. Der 3-Zylinder reagiert schnell und macht es leicht, den richtigen Moment zu treffen.

Im Vergleich zur Ducati wirkt die Triumph oft agiler im Gefühl – nicht unbedingt, weil sie „weniger kann“, sondern weil die Kraftentfaltung und das Gesamtsetup das schnelle Wechseln zwischen Fahrzuständen begünstigen. Schwächen liegen eher in Situationen, in denen man sehr lange und konstant hohe Tempi fährt: Dann spielt die Ducati ihre V4-Stärke für viele Fahrer spürbar stärker aus.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. sportliche Souveränität

Beide Motorräder sind sportlich abgestimmt, aber sie vermitteln unterschiedliche Prioritäten. Die Triumph Street Triple 765 R wirkt im Handling oft wie ein „leichtes Werkzeug“: Man kann sie zügig umstellen, Linienwechsel gelingen schnell, und das Motorrad lädt dazu ein, Kurvenrhythmus zu fahren.

Die Ducati Streetfighter V4 S fühlt sich dagegen bei zügiger Fahrt sehr stabil und „auf der Spur“ an. Das ist besonders auf schnelleren Abschnitten ein Plus: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad auch bei dynamischem Fahren kontrolliert bleibt. Als Gegenpol kann es sein, dass die Ducati im sehr engen Stadtverkehr oder bei häufigem Stop-and-go weniger „spielerisch“ wirkt als die Triumph.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zeigt sich ein ähnliches Muster: Beide Bikes sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber die Art des Vertrauens unterscheidet sich. Die Ducati vermittelt häufig das Gefühl von maximaler Reserven und sehr direkter Rückmeldung, besonders wenn man aus höheren Geschwindigkeiten verzögert.

Die Triumph punktet oft mit einem sehr gut dosierbaren Ansprechverhalten. Das hilft im Alltag und auf kurvigen Strecken, weil man nicht nur „hart“ bremsen muss, sondern präzise dosieren kann. Wer häufig zwischen moderatem und sportlichem Tempo wechselt, profitiert davon besonders.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Alltag

Beide Modelle setzen auf moderne Elektronik, die das Fahren leichter macht. Die Ducati Streetfighter V4 S wirkt dabei wie ein Paket, das Performance und Kontrolle zusammenbringt. Gerade bei wechselnden Bedingungen oder wenn man dynamisch fährt, kann die Elektronik dabei helfen, das Motorrad berechenbar zu halten.

Die Triumph Street Triple 765 R bietet ebenfalls eine zeitgemäße Unterstützung, die sich oft unaufdringlich anfühlt. Das ist ein Plus für Fahrer, die nicht ständig „mitdenken“ wollen, sondern einfach fahren möchten. Gleichzeitig bleibt das Motorrad so, dass man das Gefühl für Gas und Linie behält.

Sitzposition und Ergonomie: Naked heißt nicht gleich „gleich“

Bei Naked-Bikes ist die Sitzposition entscheidend, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man entspannt fahren kann. Die Ducati wirkt tendenziell sportlicher und „aggressiver“ im Gesamteindruck. Das kann auf der Hausstrecke großartig sein, weil die Körperhaltung das sportliche Fahren unterstützt.

Die Triumph ist oft etwas alltagstauglicher im Gefühl: Die Sitzposition wirkt weniger „auf Attacke“ getrimmt und eignet sich dadurch häufiger für längere Fahrten oder gemischte Nutzung. Wer also regelmäßig zwischen Stadt, Feierabendrunde und Wochenendtour wechselt, findet in der Triumph häufig den leichteren Kompromiss.

Alltagstauglichkeit: Wo die Stärken im echten Leben liegen

Im Alltag zählt nicht nur die Performance, sondern auch, wie das Motorrad im Alltag „funktioniert“. Die Triumph spielt hier häufig ihre Stärken aus: Sie wirkt unkomplizierter im Handling, lässt sich im Alltag gut bewegen und macht das Fahren auch dann Spaß, wenn man nicht dauerhaft am Limit unterwegs ist.

Die Ducati ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie fühlt sich stärker nach „sportlichem Gerät“ an. Das kann genau richtig sein, wenn das Motorrad vor allem für dynamische Ausfahrten gedacht ist. Wer dagegen sehr viel Stadtverkehr hat und das Motorrad oft im Stop-and-go bewegt, könnte die Triumph als entspannter empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati Streetfighter V4 S – Stärken

  • Sehr kraftvoller V4-Charakter mit souveränem Durchzug und sportlicher Reservenwirkung.
  • Stabile, sportliche Fahrdynamik besonders bei zügiger Fahrt und höheren Tempi.
  • Elektronik als Performance-Unterstützung, die das Motorrad berechenbar hält.

Ducati Streetfighter V4 S – Schwächen

  • Weniger „spielerisch“ im engen Alltag als die Triumph – eher auf sportliche Nutzung zugeschnitten.
  • Sportlicher Charakter kann für manche Fahrer im Alltag „zu viel“ sein, wenn man es eher entspannt mag.

Triumph Street Triple 765 R – Stärken

  • Agiles Handling und leichter Kurvenrhythmus, besonders auf kurvigen Strecken.
  • Lebendiger 3-Zylinder, der sich spontan und kontrollierbar anfühlt.
  • Alltagstauglicheres Gesamtgefühl für gemischte Nutzung.

Triumph Street Triple 765 R – Schwächen

  • Bei sehr langen, konstant schnellen Abschnitten kann die Ducati im Gefühl stärker wirken.
  • Wer maximale V4-Souveränität sucht, wird die Ducati als „passender“ empfinden.

Welche Wahl passt? Empfehlung für unterschiedliche Fahrertypen

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie gefahren wird. Wer häufig zügig unterwegs ist, lange Strecken dynamisch fährt und ein sehr direktes, kraftvolles V4-Gefühl sucht, findet in der Ducati Streetfighter V4 S oft die passendere Antwort.

Wer dagegen Freude an Agilität hat, Kurvenrhythmus liebt und ein Naked-Bike sucht, das sich auch im Alltag leicht anfühlt, wird mit der Triumph Street Triple 765 R sehr glücklich. Sie ist häufig die Wahl für Fahrer, die „ein Motorrad für alles“ möchten – ohne dabei auf sportlichen Anspruch zu verzichten.

Fazit:

Die Ducati Streetfighter V4 S ist die richtige Wahl, wenn der Fokus auf maximaler sportlicher Souveränität liegt: V4-Durchzug, stabiler Charakter bei Tempo und ein Gesamtpaket, das dynamische Fahrten besonders stark unterstützt. Sie passt besonders zu Fahrern, die ihre Ausfahrten gern zügig gestalten und ein Motorrad suchen, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt.

Die Triumph Street Triple 765 R ist die bessere Wahl, wenn Agilität, Kurvenrhythmus und ein alltagstauglicheres Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Der 3-Zylinder macht das Fahren lebendig, das Handling wirkt leicht und das Motorrad eignet sich häufig hervorragend für gemischte Nutzung – von der Feierabendrunde bis zur Wochenendtour.

Kurz gesagt: Ducati für sportliche Performance und V4-Feeling, Triumph für Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und „einfach Spaß“-Dynamik.

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