UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Ducati XDiavel V4 vs Honda CMX 500 Rebel: Vergleich der beiden Cruiser

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Ducati XDiavel V4 steht für einen modernen, kraftvollen Cruiser mit V4-Charakter und viel Anspruch an Fahrdynamik. Die Honda CMX 500 Rebel dagegen ist der unkomplizierte Einstieg in die Cruiser-Optik – leicht zu handeln, alltagstauglich und mit einem Motor, der vor allem durch seine Gutmütigkeit überzeugt. Beide Bikes sind Cruiser, aber sie erzählen sehr unterschiedliche Geschichten.

Grundidee: Was beide Cruiser gemeinsam haben – und was sie trennt

Beide Modelle setzen auf eine entspannte Cruiser-Silhouette, eine Sitzposition, die nicht nach sportlicher Rennstrecke aussieht, und ein Fahrgefühl, das eher nach „Genießen“ als nach „Maximaltempo“ klingt. Trotzdem unterscheiden sie sich deutlich in der Ausrichtung: Die XDiavel V4 ist klar auf Performance und souveräne Beschleunigung ausgelegt, während die Rebel 500 vor allem für Alltag, Stadtverkehr und Einsteigerfreundlichkeit steht.

Motor und Charakter: V4-Drive vs. 500er-Alltag

Ducati XDiavel V4: Kraft mit V4-Feeling

Die Ducati XDiavel V4 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Durchzug und das „Anpacken“ geht. Der V4-Charakter sorgt für eine gleichmäßige, lebendige Leistungsentfaltung. Dadurch fühlt sich das Motorrad auch bei zügiger Fahrt stabil an: Gas geben wirkt nicht wie ein Schalter, sondern wie ein kontinuierlicher Schub. Genau das macht die XDiavel V4 besonders attraktiv, wenn häufige Überholmanöver, Landstraßen-Tempo und dynamisches Fahren zum Alltag gehören.

Honda CMX 500 Rebel: ruhig, kontrolliert, angenehm

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen eher die Maschine für entspanntes Fahren. Der 500er-Motor liefert genug Leistung, um im Stadtverkehr souverän mitzuschwimmen und auf Landstraßen entspannt zu cruisen. Der Fokus liegt weniger auf sportlicher Attacke, sondern auf einem gutmütigen Ansprechverhalten. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad leicht zu dosieren sein soll – besonders für Fahrer, die sich erst an das Motorradfahren gewöhnen oder einfach nicht ständig „auf Kante“ fahren möchten.

Fahrgefühl und Dynamik: Wie sich die Leistung auf die Straße übersetzt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Ducati wirkt deutlich „erwachsener“ in der Dynamik. Das liegt nicht nur an der Motorleistung, sondern auch daran, wie das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Abstimmung zusammenarbeitet. Die XDiavel V4 vermittelt ein Gefühl von Reserven – selbst wenn das Tempo steigt, bleibt das Motorrad ruhig und kontrolliert.

Die Honda Rebel ist hingegen spürbar leichter im Handling. Das macht sie besonders praktisch, wenn häufiges Rangieren, enge Straßen oder Stop-and-go im Vordergrund stehen. Auf der anderen Seite ist die Dynamik eher auf flüssiges Cruisen ausgelegt. Wer dauerhaft sehr sportliche Fahrweise erwartet, wird bei der Rebel schneller an Grenzen stoßen – nicht unbedingt, weil sie „schlecht“ ist, sondern weil sie eine andere Aufgabe erfüllt.

Ergonomie und Sitzposition: Cruiser-Optik, aber mit unterschiedlicher Haltung

Beide Motorräder sind Cruiser, aber die Körperhaltung fühlt sich unterschiedlich an. Die Ducati XDiavel V4 bietet eine Position, die sportlicher wirkt als man es von klassischen Cruisern kennt. Das kann ein Plus sein, wenn längere Strecken gefahren werden und man nicht komplett „auf dem Motorrad liegen“ möchte. Gleichzeitig ist das Motorrad durch seine Performance-Ausrichtung eher für Fahrer interessant, die auch beim Sitzen das Gefühl von Kontrolle und Fahrbarkeit suchen.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen besonders darauf ausgelegt, zugänglich zu sein. Die Sitzposition wirkt entspannt und unterstützt ein leichtes Handling. Gerade für kleinere Fahrer oder für alle, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „richtig“ anfühlt, ist das ein großer Pluspunkt. Schwächen zeigt die Rebel eher dort, wo es um maximale Langstrecken-Ansprüche geht: Wer sehr lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit plant, wird die Ducati als komfortabler und souveräner empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Ausfahrten

Im Alltag spielt die Honda CMX 500 Rebel ihre Stärken besonders deutlich aus. Sie ist unkompliziert, gut dosierbar und macht das Motorradfahren leichter. Gerade im Stadtverkehr ist das Handling ein entscheidender Faktor: enge Kurven, häufiges Anhalten und Anfahren sowie das Gefühl, jederzeit „Herr der Lage“ zu sein.

Die Ducati XDiavel V4 ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie fühlt sich eher wie ein „größeres“ Motorrad an. Das kann ein Vorteil sein, wenn der Weg zur Arbeit oder die Feierabendrunde nicht nur aus kurzen Strecken besteht, sondern auch aus zügigen Abschnitten. Wer dagegen vor allem in der Stadt unterwegs ist und ein möglichst leichtes, stressfreies Handling sucht, wird die Rebel als entspannter erleben.

Reisetauglichkeit: Reserven vs. Leichtigkeit

Für längere Touren zeigt sich ein klarer Unterschied in der Philosophie. Die Ducati XDiavel V4 bietet durch ihren starken Motor und ihre souveräne Fahrweise mehr Reserven. Das bedeutet: weniger „Planen“ beim Überholen, mehr Gelassenheit bei wechselnden Geschwindigkeiten und insgesamt ein Gefühl von Stabilität, wenn die Strecke länger wird.

Die Honda Rebel kann ebenfalls auf Tour gehen, aber sie wirkt eher wie das Motorrad für gemütliche Tagesausflüge. Wer auf Autobahn-ähnliche Abschnitte oder sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten setzt, wird die Ducati bevorzugen. Wer dagegen vor allem Landstraßen, kurze Pausen und entspanntes Cruisen im Blick hat, findet in der Rebel ein angenehmes Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Ducati XDiavel V4

  • Starker Motorcharakter: V4-Feeling mit viel Durchzug und Reserven.
  • Dynamische Souveränität: auch bei zügiger Fahrweise kontrolliert.
  • Fahrgefühl für Fortgeschrittene: wer Leistung aktiv nutzen will, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Schwächen der Ducati XDiavel V4

  • Anspruch an die Erwartung: wer ein möglichst leichtes, „einfaches“ Cruiser-Motorrad sucht, könnte sich an der Performance-Ausrichtung stören.
  • Für reine Stadtfahrten weniger „entspannt“: das Motorrad wirkt eher wie ein Touren- und Landstraßen-Bike.

Stärken der Honda CMX 500 Rebel

  • Einsteigerfreundlich: leicht zu handeln, gut dosierbar.
  • Alltagstauglichkeit: ideal für Stadt, Pendeln und kurze Ausfahrten.
  • Unkompliziertes Cruisen: entspanntes Fahrgefühl ohne ständige Leistungsanforderung.

Schwächen der Honda CMX 500 Rebel

  • Weniger Reserven bei Tempo: wer sehr dynamisch unterwegs sein möchte, stößt schneller an Grenzen.
  • Langstrecken mit hohem Anspruch: die Ducati wirkt hier insgesamt souveräner.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Frage „Welches Bike ist besser?“ lässt sich am Ende nur beantworten, wenn klar ist, wie gefahren wird. Die Ducati XDiavel V4 ist besonders passend für Fahrer, die Cruiser-Optik mit echter Performance verbinden wollen. Wer gern zügig fährt, Überholmanöver nicht planen möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei höherem Tempo ruhig bleibt, trifft mit der Ducati eine sehr stimmige Wahl.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein zugängliches Cruiser-Motorrad suchen: für Einsteiger, für Pendler, für Stadtfahrten und für Menschen, die vor allem entspannt unterwegs sein möchten. Wer das Motorradfahren Schritt für Schritt genießen will und dabei ein leichtes, gutmütiges Gesamtgefühl bevorzugt, wird mit der Rebel sehr zufrieden sein.

Fazit:

Die Ducati XDiavel V4 ist das Bike für alle, die Cruiser-Fahrgefühl mit deutlich mehr Dynamik und Reserven verbinden möchten. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Landstraßen und bei längeren Touren aus, wenn Durchzug und souveräne Fahrbarkeit gefragt sind. Wer Leistung aktiv nutzen will und ein Motorrad sucht, das auch bei höherem Tempo gelassen bleibt, findet in der XDiavel V4 die passendere Wahl.

Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt hervorragend für Einsteiger, für Stadtverkehr und für entspannte Ausfahrten, bei denen das Motorradfahren im Mittelpunkt steht – nicht das ständige Ausreizen von Leistung. Kurz gesagt: Ducati für Performance-Fans, Honda für entspanntes Cruisen und einen einfachen Einstieg.

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