UVP 29.390 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 15.895 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
Mit dem neuen Power-Cruiser durch Frankreich cruisen...
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Der lässige British-Cruiser von Triumph im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Druck und weit nutzbarem Drehzahlband
  • sehr gute Bremsen
  • überraschend agil
  • respekteinflössende Optik
  • cooler Sound
  • sehr gute Serienausstattung mit QuickShifter, Schräglagensensorik, Tmepomat, Pfeilnavi etc.
Kontra:
  • etwas schwerfällig beim Rangieren
Pro:
  • lässiger Auftritt
  • lässige Sitzposition
  • lässige Leistung
  • lässiges Dahingleiten
  • hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
Kontra:
  • Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
  • Bremsleistung hinten 1b
  • Soziuskomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht252kg
Radstand1.620mm
Radstand1.620mm
Sitzhöhe: 770 mm
Gewicht263kg
Radstand1.500mm
Länge2.220mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartV4
Hubraum1.158ccm
Hub54mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung168 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment126 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite300km
Leistung78 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite267km

Fahrwerk

RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneUSD 50 mm, voll einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten240/45 ZR 17
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneShowa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne130/90 B 16
Reifen hinten150/80 R 16

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!
 
Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.395 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2002
  • Farben: rot, schwarz, schwarz-weiß

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Ducati XDiavel V4 vs Triumph Bonneville Speedmaster: Welcher Cruiser passt besser?

Wenn zwei Cruiser-Philosophien aufeinandertreffen, wird der Vergleich spannend: Die Ducati XDiavel V4 steht für moderne Performance, einen markanten V4-Charakter und eine eher kompromisslose Ausrichtung auf Dynamik. Die Triumph Bonneville Speedmaster dagegen verbindet klassischen Bonneville-Stil mit zeitgemäßer Technik und einem Fahrgefühl, das stark auf entspanntes Gleiten und souveränen Alltagskomfort setzt. Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick wie „Cruiser“, doch beim genaueren Hinsehen unterscheiden sie sich deutlich in Charakter, Schwerpunkt und Zielgruppe.

Grundidee im Vergleich: Performance-Cruiser vs. klassischer Cruiser

Die Ducati XDiavel V4 ist als Performance-Cruiser gedacht: tief, breit, muskulös – und mit einem Motor, der nicht nur „zieht“, sondern spürbar nach vorne drückt. Die Triumph Bonneville Speedmaster verfolgt eher den Ansatz „klassisch, aber alltagstauglich“. Sie wirkt vertraut, aber nicht altbacken: Das Design erinnert an die Bonneville-Wurzeln, während die Technik und das Fahrwerk auf heutige Ansprüche ausgelegt sind.

Design und Ausstrahlung

Optisch ist die Ducati deutlich kantiger und technischer: Die Silhouette wirkt sportlicher, die Proportionen betonen den „Power“-Gedanken. Die Triumph spielt stärker mit runden Formen und dem typischen Bonneville-Look. Wer ein Motorrad sucht, das im Stadtbild wie ein Statement wirkt, findet in der Ducati schnell den passenden Ton. Wer hingegen einen Cruiser bevorzugt, der auch auf längeren Strecken „stimmig“ und klassisch bleibt, wird mit der Speedmaster oft glücklicher.

Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Der größte Unterschied liegt im Fahrgefühl: Die Ducati XDiavel V4 bringt als V4-Cruiser eine andere Art von Kraftentfaltung mit als ein klassisch abgestimmter Twin-Charakter. Das zeigt sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen: Die Ducati wirkt oft „direkter“ und dynamischer, weil der V4 typischerweise gleichmäßiger und mit mehr mechanischer Präsenz arbeitet. Dadurch fühlt sich das Motorrad bei zügigem Fahren lebendig an – auch dann, wenn die Strecke nicht gerade kurvig ist.

Die Triumph Bonneville Speedmaster setzt dagegen stärker auf den typischen Twin-Drive: Der Motor wirkt in vielen Situationen „gelassener“, aber nicht schwach. Statt hektischer Dynamik steht eher ein souveränes Tempo im Vordergrund. In der Praxis bedeutet das: Die Speedmaster ist sehr angenehm, wenn gleichmäßiges Fahren, entspanntes Rollen und kontrolliertes Beschleunigen wichtiger sind als maximale Attacke.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Ducati XDiavel V4 – Stärke: spürbare Performance und ein Fahrgefühl, das auch bei sportlicherem Einsatz überzeugt. Ducati – mögliche Schwäche: wer ausschließlich „oldschool entspannt“ sucht, könnte den Ducati-Charakter als zu präsent empfinden – sie will eher gefahren werden, statt nur „mitzulaufen“.

Triumph Speedmaster – Stärke: harmonisches, alltagstaugliches Ansprechverhalten und ein Motor, der sich gut in lange Fahrten einfügt. Triumph – mögliche Schwäche: wer sehr sportliche Beschleunigungsspitzen erwartet, wird die Ducati als klarer „Dynamik-Vorteil“ wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Beide Motorräder sind Cruiser, aber sie gehen unterschiedlich mit dem Thema Fahrwerk um. Die Ducati XDiavel V4 wirkt in der Regel wie ein Cruiser mit sportlicherem Anspruch: Das Motorrad vermittelt mehr „Korrektur“ und lässt sich bei Bedarf zielgerichteter bewegen. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn das Tempo steigt. Die Sitzposition und die Geometrie unterstützen dabei, dass das Motorrad nicht nur geradeaus „funktioniert“, sondern auch in Kurven eine klare Linie hält.

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist dagegen oft die Wahl für ruhiges, sicheres Gleiten. Das Fahrwerk zielt stärker auf Komfort und kontrollierte Dämpfung. Dadurch fühlt sich die Speedmaster häufig besonders angenehm an, wenn die Strecke wellig ist oder wenn längere Fahrten im Vordergrund stehen. In flotten Situationen bleibt sie stabil, aber sie spielt eher die „Souveränität“ als die „Sportlichkeit“ aus.

Kurvengefühl im Vergleich

Die Ducati bietet im Vergleich häufig das direktere Gefühl: Man hat mehr Rückmeldung und kann das Motorrad aktiver „führen“. Die Triumph hingegen wirkt wie ein Cruiser, der Kurven ruhig nimmt und dabei den Fokus auf Stabilität und Komfort legt. Für viele Fahrer ist genau das der Punkt: Wer Kurven als Teil des Fahrspaßes sieht, findet in der Ducati oft mehr Reserven. Wer Kurven vor allem als Strecke zum Ankommen betrachtet, wird mit der Triumph sehr zufrieden sein.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Ergonomie ist bei Cruisern entscheidend, weil die Sitzhaltung den Alltag prägt: Stadtverkehr, Ampelstopps, längere Strecken – alles hängt davon ab, wie entspannt die Haltung bleibt. Die Ducati XDiavel V4 bietet eine sportlichere Cruiser-Position. Das kann sich für Fahrer, die gerne „aktiv“ sitzen, sehr gut anfühlen. Gleichzeitig kann eine sportlichere Ausrichtung für manche Fahrer auf sehr langen Strecken weniger „klassisch bequem“ wirken, je nach Körpergröße und Fahrstil.

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist häufig die komfortorientiertere Wahl. Die Sitzposition wirkt entspannter, und das Motorrad unterstützt ein ruhigeres Fahrtempo. Wer viel im Alltag unterwegs ist oder regelmäßig längere Touren fährt, profitiert oft davon, dass die Speedmaster weniger „Fokus“ auf eine aktive Haltung verlangt.

Für wen passt welche Sitzphilosophie?

Die Ducati passt besonders gut, wenn eine dynamische Sitzhaltung gewünscht ist und das Motorrad auch mal „mehr als nur Cruiser“ sein darf. Die Triumph passt besonders gut, wenn Komfort, entspannte Haltung und ein stimmiges Langstrecken-Gefühl wichtiger sind.

Ausstattung und Alltag: Technik, Komfort und Nutzung

Im Alltag zählt nicht nur der Motor. Auch Dinge wie Licht, Bedienbarkeit, Windschutzwirkung, Bremsgefühl und die Art, wie das Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeitet, entscheiden über den Gesamteindruck. Die Ducati XDiavel V4 wirkt in vielen Situationen moderner und „performance-orientierter“: Das Motorrad fühlt sich häufig wie ein technisches Gesamtpaket an, das auf Kontrolle und Fahrspaß ausgelegt ist. Das kann sich besonders bei zügiger Fahrt, beim Überholen oder wenn die Straße wechselhaft ist, positiv bemerkbar machen.

Die Triumph Bonneville Speedmaster punktet oft mit einer stimmigen, alltagstauglichen Gesamtabstimmung. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nutzt: für Feierabendrunden, für Wochenendtouren und auch für längere Strecken, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um entspannt zu bleiben. Gerade wenn die Tourenplanung nicht auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist, spielt die Triumph ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Ducati XDiavel V4: Wo sie besonders stark ist

  • Dynamik: spürbar sportlicheres Fahrgefühl und mehr „Punch“ im Alltag.
  • Fahrkontrolle: wirkt oft zielgerichteter, wenn das Tempo steigt.
  • Charakter: V4-Feeling, das sich deutlich von klassischen Cruiser-Motoren abhebt.

Schwäche im Vergleich: Wer vor allem maximalen Komfort im „klassischen Cruiser-Sinn“ erwartet, könnte die Ducati als etwas präsenter empfinden – sie lädt stärker zu aktivem Fahren ein.

Triumph Bonneville Speedmaster: Wo sie besonders stark ist

  • Komfort: entspannteres Gesamtpaket für Alltag und längere Fahrten.
  • Stimmigkeit: klassischer Look mit moderner Nutzbarkeit.
  • Alltagstauglichkeit: souveränes Fahrgefühl ohne ständige „Fahrarbeit“.

Schwäche im Vergleich: Bei sehr sportlicher Fahrweise und maximaler Beschleunigungsdynamik wirkt die Ducati oft überlegen.

Welches Motorrad ist die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, ob beide Motorräder „Cruiser“ sind, sondern davon, wie gefahren werden soll. Die Ducati XDiavel V4 ist besonders passend, wenn ein Cruiser gesucht wird, der auch bei zügigem Fahren Spaß macht und der Motorcharakter deutlich sportlicher wirkt. Sie eignet sich für Fahrer, die Dynamik spüren möchten, gerne aktiv fahren und ein Motorrad wollen, das sich nicht versteckt, wenn die Straße mehr hergibt.

Die Triumph Bonneville Speedmaster ist besonders passend, wenn ein Cruiser gesucht wird, der Komfort, klassische Ausstrahlung und entspanntes Reisen in den Vordergrund stellt. Sie eignet sich für Fahrer, die gerne gleichmäßig unterwegs sind, lange Strecken genießen und ein Motorrad bevorzugen, das sich wie ein stimmiger Begleiter anfühlt – ohne ständig nach „mehr“ zu verlangen.

Fazit:

Die Ducati XDiavel V4 ist die bessere Wahl für alle, die einen Cruiser mit spürbarer Performance suchen: Der V4-Charakter, das dynamischere Ansprechverhalten und das aktivere Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv, wenn Tempo, Kontrolle und Fahrspaß im Vordergrund stehen. Wer dagegen vor allem entspannt fahren möchte, lange Touren plant und dabei ein klassisch wirkendes, alltagstaugliches Motorrad bevorzugt, wird mit der Triumph Bonneville Speedmaster meist glücklicher. Die Triumph punktet mit harmonischer Gesamtabstimmung, komfortabler Ergonomie und einem souveränen, ruhigen Fahrgefühl. Kurz gesagt: Ducati für sportlichere Cruiser-Fahrer, Triumph für Genießer, die Komfort und Stil in den Mittelpunkt stellen.

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