UVP 32.995 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Das erste Elektro-Motorrad von Harley Davidson
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Beschleunigung
  • Elektronisch voll ausgestattet
  • gute Bremsen
  • leichtes Handling
Kontra:
  • teuer
  • Reichweite
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht251kg
Radstand1.490mm
Länge2.135mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.080mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartE-Motor
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge1
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment116 NM bei 15.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Reichweite158km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA SFF-BP (Federweg 115)mm
Federung hintenSHOWA BFRC (Federweg 115)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17 58W
Reifen hinten180/55 ZR17 73W
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Vierkolben-Monoblock-Radialmontage ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Dual-Kolben ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Elektro-Motorrad fahren ist ein bisschen wie Auto-Scooter fahren. Draufsetzen und "Gas" gegen. Kein Getriebe, keine Kupplung, keine Schalterei, kein Motor ruckelt, kein Sound, kein Gestank, keine Wärmeabgabe, kein Auspuff, kein Gar nichts. Wie sich das live anfühlt, kann man nur ganz schwer beschreiben. Wir waren davon einerseits fasziniert, andererseits ist es tatsächlich für alteingesessene Biker quasi ein Kulturbruch. Daran muss man sich erst gewöhnen.

Dennoch sind wir uns sicher: Es wird zukünftig mehr Elektro-Motorräder geben. Es wird wohl aber auch noch eine ganze lange Zeit lang Verbrenner geben. Warum sollten auch nicht beide Technologien parallel existieren können? Wir sind jedenfalls jedes Mal darüber überrascht, mit welcher Wucht gerade die Gegner von Elektro-Fahrzeugen ihre Meinungen über solche Maschinen in die Tasten hauen. Siehe Kommentare zu unserem Test auf YouTube. Jungs, bleibt entspannt, niemand zwingt Euch dazu, solche Bikes zu kaufen.

Die Test-Maschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Harley-Davidson Hamburg.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.000€
  • Gebraucht (1 Jahre alt): 30.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz, gelb, orange

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

MotorradTest.de auf YouTube

Harley-Davidson LiveWire vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson LiveWire und die BMW F 450 GS, wird der Vergleich spannend: Hier steht ein elektrisches Konzept mit sofortigem Drehmoment und dem typischen Reiz moderner E-Mobilität im Fokus, dort ein klassisch gedachtes, agiles Adventure-Motorrad, das vor allem durch Vielseitigkeit und Fahrbarkeit überzeugen will. Beide Modelle richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur „von A nach B“ – aber sie liefern das auf sehr unterschiedliche Weise.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen: Wie steht es um die Fahrdynamik, die Ergonomie, die Technik und die Frage, welches Motorrad besser zu bestimmten Fahrprofilen passt. Dabei werden die Stärken und Schwächen der Harley-Davidson LiveWire und der BMW F 450 GS direkt gegeneinander abgewogen.

Grundidee im Vergleich: Elektrisch vs. Adventure-Charakter

Harley-Davidson LiveWire: E-Motorrad mit sofortigem Antritt

Die Harley-Davidson LiveWire steht für ein elektrisches Fahrgefühl, das vor allem durch die unmittelbare Reaktion auf Gasbefehle auffällt. Das Drehmoment liegt nicht „erst später“ an, sondern ist in der Praxis sehr früh verfügbar. Dadurch wirkt das Motorrad besonders im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken lebendig: Anfahren, Beschleunigen und das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen sind unkompliziert und wirken oft mühelos.

BMW F 450 GS: Leicht, wendig und auf Vielseitigkeit ausgelegt

Die BMW F 450 GS verfolgt dagegen die Idee eines modernen, alltagstauglichen Adventures. Der Fokus liegt auf einem Fahrstil, der sowohl auf der Straße als auch auf unbefestigten Wegen Spaß macht. In der Praxis zeigt sich das vor allem durch die Agilität: Das Motorrad lässt sich in engen Situationen gut bewegen, bleibt aber auch bei zügiger Fahrt stabil und kontrollierbar.

Fahrgefühl und Dynamik: Wie sich die Konzepte unterscheiden

Beschleunigung und Ansprechverhalten

Beim Vergleich der Fahrdynamik wird schnell klar, dass die Harley-Davidson LiveWire ihre Stärke im „sofort da“-Gefühl hat. Das bedeutet: Beschleunigungsphasen wirken spontan, ohne dass man sich auf Schaltvorgänge oder Drehzahlfenster einstellen muss. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken mit häufigen Tempowechseln ist das ein echter Vorteil.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken eher über ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrwerk und Handling aus. Das Motorrad fühlt sich dadurch oft „harmonisch“ an: Es lässt sich sauber dosieren, bleibt gut zu kontrollieren und vermittelt ein Gefühl von Leichtigkeit. Wer gern dynamisch fährt, aber nicht ausschließlich auf das elektrische Antrittsgefühl setzt, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Tempo, Stabilität und Kontrolle

Beide Motorräder können zügig bewegt werden, aber auf unterschiedliche Art. Die LiveWire wirkt dabei besonders in Momenten, in denen schnelle Reaktionen gefragt sind. Die F 450 GS punktet eher mit dem „ruhigen Durchkommen“: Sie bleibt auch dann angenehm, wenn die Strecke unruhiger wird oder wenn die Fahrweise etwas variabler ist.

Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie gut?

Sitzposition und Bewegungsfreiheit

Die Harley-Davidson LiveWire ist eher auf ein sportlich-präzises Fahrgefühl ausgelegt. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, wenn kurze Wege und häufiges Manövrieren im Vordergrund stehen. Gleichzeitig ist die Sitzhaltung ein Punkt, der je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit unterschiedlich empfunden wird: Wer lange Touren plant, sollte darauf achten, wie die Haltung über längere Zeit wirkt.

Die BMW F 450 GS bietet typischerweise eine Position, die auf Kontrolle und Übersicht ausgelegt ist. Gerade im Alltag, wenn man zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichem Schotterweg wechselt, hilft eine ergonomische Grundauslegung. Das Motorrad wirkt dadurch oft „universell“ – nicht nur für eine bestimmte Art von Strecke.

Handhabung im Verkehr

Im dichten Verkehr spielt die LiveWire ihre Vorteile über das direkte Ansprechen und die unkomplizierte Leistungsentfaltung aus. Zudem ist das Fahrgeräuschprofil im Alltag oft ein anderes Erlebnis als bei klassischen Motorrädern – das kann als angenehm empfunden werden, je nachdem, worauf man Wert legt.

Die F 450 GS punktet im Verkehr besonders durch ihre Wendigkeit und das gutmütige Handling. Wer häufig abbiegt, rangiert oder in engen Situationen unterwegs ist, profitiert davon, dass das Motorrad sich leicht „führen“ lässt.

Technik und Fahrassistenz: Was im Alltag wirklich zählt

Elektronik und Unterstützung

Beide Modelle setzen auf moderne Technik, die das Fahren erleichtern kann. Bei der Harley-Davidson LiveWire steht die elektrische Antriebskonzeption im Mittelpunkt: Das Zusammenspiel aus Motorsteuerung und Fahrmodi sorgt dafür, dass sich die Leistungsabgabe an unterschiedliche Situationen anpassen lässt. Das ist besonders praktisch, wenn man zwischen entspanntem Cruisen und sportlicherem Fahren wechselt.

Die BMW F 450 GS setzt ebenfalls auf Elektronik, die vor allem die Alltagssicherheit und das Fahrgefühl unterstützt. Gerade auf wechselhaftem Untergrund oder bei unterschiedlichen Fahrbedingungen kann das helfen, das Motorrad souverän zu bewegen.

Bremsen und Fahrstabilität

Im Vergleich der Brems- und Stabilitätswirkung zeigt sich: Die LiveWire profitiert von der präzisen Steuerbarkeit des Antriebs, wodurch sich Verzögerungs- und Beschleunigungsphasen oft sehr fein dosieren lassen. Die F 450 GS wirkt dagegen in vielen Situationen „klassisch kontrolliert“: Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein sicheres Gefühl, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Reichweite, Laden und Betrieb: Der große Unterschied im Alltag

Harley-Davidson LiveWire: Planen statt improvisieren

Der wichtigste Punkt bei der Harley-Davidson LiveWire ist die Frage nach Reichweite und Ladeplanung. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das im Alltag kein Problem, wenn die Wege überschaubar sind oder Ladeoptionen verfügbar sind. Auf längeren Strecken wird das Thema jedoch stärker zum Bestandteil der Tourplanung. Wer gern spontan fährt, sollte sich bewusst machen, dass das Laden ein aktiver Teil des Tagesablaufs wird.

Positiv ist: Der elektrische Antrieb kann im Betrieb unkompliziert wirken, und die Wartungsanforderungen sind im Vergleich zu klassischen Antrieben oft geringer. Gleichzeitig hängt der Komfort stark davon ab, wie gut die Ladeinfrastruktur im persönlichen Umfeld erreichbar ist.

BMW F 450 GS: Flexibilität durch klassisches Tanken

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärke vor allem in der Flexibilität aus. Für Touren und längere Fahrten ist das Thema „Betriebsbereitschaft“ meist einfacher: Tanken ist schnell erledigt, und die Reichweitenplanung ist weniger komplex. Wer häufig unterwegs ist und keine Lust auf Ladeplanung hat, findet hier einen klaren Vorteil.

Im Betrieb können auch die Kosten und der Wartungsaufwand eine Rolle spielen. Hier ist wichtig: Nicht nur der reine Aufwand zählt, sondern auch die persönliche Erwartung an Serviceintervalle und die Verfügbarkeit von Werkstattterminen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Harley-Davidson LiveWire

  • Sehr direktes Ansprechverhalten durch den elektrischen Antrieb
  • Stark im Stadtverkehr und bei häufigen Tempowechseln
  • Modernes Fahrgefühl mit fein steuerbarer Leistungsentfaltung
  • Potenzial für unkomplizierten Betrieb durch den elektrischen Antrieb

Schwächen bzw. Grenzen der Harley-Davidson LiveWire

  • Reichweite und Ladeplanung sind stärker Teil der Tour
  • Spontane Langstrecken können je nach Umfeld weniger entspannt sein
  • Fahrprofilabhängig: Wer viel „on the fly“ fährt, spürt den Unterschied deutlicher

Stärken der BMW F 450 GS

  • Vielseitiger Adventure-Charakter für Straße und gelegentlich auch abseits
  • Agiles Handling im Alltag und bei wechselnden Strecken
  • Hohe Flexibilität durch klassisches Tanken
  • Kontrolliertes Fahrgefühl auch bei unruhigerem Untergrund

Schwächen bzw. Grenzen der BMW F 450 GS

  • Elektrisches „sofort da“-Gefühl wird nicht geboten
  • Je nach Fahrstil kann der Fokus stärker auf Vielseitigkeit als auf reines Stadt-Feeling liegen
  • Tourenkomfort hängt stark von Setup und Fahrgewohnheiten ab

Für wen passt welches Motorrad?

LiveWire ist besonders passend für…

Die Harley-Davidson LiveWire passt besonders gut, wenn der Alltag aus kurzen bis mittleren Strecken besteht, Ladeoptionen verfügbar sind und das Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer das direkte Ansprechverhalten liebt, gern modern unterwegs ist und den elektrischen Charakter als Teil des Erlebnisses sieht, wird mit der LiveWire sehr zufrieden sein.

F 450 GS ist besonders passend für…

Die BMW F 450 GS ist ideal, wenn Flexibilität und Vielseitigkeit wichtiger sind als die reine Elektrik. Wer regelmäßig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Offroad-Abschnitten wechselt, findet hier ein Motorrad, das sich gut „mitnehmen“ lässt. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die Touren planen und dabei möglichst unabhängig bleiben möchten, ist die F 450 GS eine starke Wahl.

Fazit:

Die Harley-Davidson LiveWire gewinnt vor allem dort, wo das elektrische Ansprechverhalten und das unkomplizierte Fahrgefühl im Alltag zählen: Stadtverkehr, kurze Strecken und Situationen mit häufigen Tempowechseln machen besonders viel Spaß. Wer Ladeplanung akzeptiert und die Reichweite realistisch in den Tagesablauf einbaut, bekommt ein Motorrad, das sich modern, direkt und besonders anfühlt. Die BMW F 450 GS ist dagegen die bessere Wahl, wenn Flexibilität und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: längere Fahrten, wechselnde Strecken und ein kontrolliertes Handling auf unterschiedlichen Untergründen sprechen klar für das Adventure-Konzept. Kurz gesagt: LiveWire für den elektrischen Fahrreiz im Alltag, F 450 GS für alle, die ein vielseitiges Motorrad für Straße und mehr suchen – ohne sich stark an Ladezeiten zu binden.

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